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Glosse
01.03.2024

Der reichste Mann Asiens lädt Zehntausende zum Hochzeitsessen ein

Mukesh Ambani ist Unternehmer und nicht ganz unvermögend.
Foto: Dibyangshu Sarkar, afp

Der indische Multimilliardär Mukesh Ambani richtet die Hochzeitsfeier für seinen Sohn aus. Das Partyprogramm läuft allerdings etwas aus dem Ruder.

Frühlingsgefühlt bietet sich mal wieder ein Gedanke an den schönsten Tag im Leben an. Ach, die große Liebe, damals, der erste Stadionbesuch … Nein, Späßle, kein Fußball, hier kommt natürlich nur die Ehelichung zweier füreinander bestimmter Geschöpfe infrage. Ein Tag im Rausch der Emotionen. Klar, beim Schmetterlinge-im-Bauch-Pärchen sowieso. Gilt aber mindestens genauso für die Väter im Rampenlicht. Das Internet ist voll mit Beweisvideos: Brautpapa singt Liebeslied. Bräutigampapa hält Rede des Jahrhunderts und macht sich dann auf der Tanzfläche zum Affen. Oder steckt, ganz exotisch und wirklich passiert, mit Wunderkerzen in den Händen die Dekoration in Brand.

Gemessen daran ist das Programm des indischen Unternehmers Mukesh Ambani eher konventionell. Er holte eine Sängerin ins Haus, als seine Tochter vor sechs Jahren heiratete, und macht das für die Feier des Sohnemanns nun wieder. Okay, damals war das die US-Popdiva Beyoncé und nun Kollegin Rihanna. Und klar ist auch, dass man zu solchen Anlässen nicht nur Tante Hilde und Onkel Erwin von der buckligen Verwandtschaft einladen kann. Wenn Leute wie Bill Gates, Mark Zuckerberg und der König von Bhutan partout nichts anderes vorhaben, dann stellt man halt für sie auch noch ein paar Stühle an den Katzentisch.

Der Blick auf den Kontostand dürfte Mukesh Ambani beruhigen

Blöd nur, wenn das Ganze so eine komische Eigendynamik annimmt. Die führte im Fall Ambanis dazu, dass er quasi als Party-Entree 50.000 Bewohnerinnen und Bewohner seiner Heimatstadt zum Essen bat – für lau natürlich.

Kann er von Glück sagen, dass er nicht nur Vater des Bräutigams, sondern mit gut 100 Milliarden Euro im Rücken auch der reichste Mensch Asiens ist. Sollte Ambani also die Deko abfackeln, nun ja …

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01.03.2024

Wenn man hat, muss man auch geben können.