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Ein Mann, ein Weg, ein Rasenmähgerät: Was steckt im Aufsitzrasenmäher?

Veronika Lintner
Glosse Von Veronika Lintner
26.02.2024

Ist das noch ein Aufsitzrasenmäher – oder schon ein Kfz für Cowboys? Die Politik diskutiert.

Als der Westen noch wilder war. Als Lucky Luke noch auf Lunge rauchte in seinen Comics, statt auf Nikotinentzug am Grashalm zu mümmeln. Ja, damals wehte um die Männlichkeit wohl ein Duft von Schweiß, Tabak und Stallmist an den Stiefeln. Cowboys ritten auf dem Pferd in den Sonnenuntergang. Und heute? Reiten sie immer noch, diese Helden mit Hektar. Allerdings auf dem Rasenmäher. Mit Sitz. Straßenverkehrsordnung? Nicht auf ihrem Grün, ihrem Wimbledon! Tempolimit? Mit 20 Kilometern pro Stunde tuckern sie ihren Grundbesitz ab. Doch: Kurz einmal mussten John Waynes Brüder um diese absolute Freiheit zittern. Die deutsche Bundesregierung hatte – um EU-Recht zu erfüllen – zuletzt den Plan, eine Kfz-Versicherungspflicht einzuführen, für „zulassungsfreie fahrbare Arbeitsmaschinen“. Will heißen: Gabelstapler. Und Aufsitzrasenmäher.

Szenen einer Aufsitzrasenmäher-Meisterschaft.
Foto: Lisa Forster, dpa

Streit über eine KfZ-Versicherungspflicht für Aufsitzrasenmäher

Um das Ende gleich zu verraten: Der Bundesrat hat sich quer gestellt und den Plan vereitelt. Begründung: Zu hoch wäre der Aufwand für die Landwirtschaft, die auf die Mini-Trecker angewiesen ist. Und wer den Begonien der Nachbarin einen frechen Kurzhaarschnitt verpasst, ganz ohne böse Absicht, dem hilft schon die normale Haftpflichtversicherung. Freie Fahrt für freie Cowboys, so bleibt es, ein Mann, ein Weg, ein Rasenmähgerät. 

Dennoch: Die neue Zeit stiehlt den Cowboys das Pferd unter der Lederhose weg. Die Firma Husqvarna will in ihre Mähroboter jetzt sogar Konsolen für Computerspiele einbauen. Sense digital. Ohne Lenkrad. Ohne Fahrer. Das Kabarett-Dup Mehlprimeln sang einmal im Trauerchor: „Die echten, alten Trapper, die werden immer knapper.“

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