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Insolvenz
25.02.2024

Bekannter Partyausstatter insolvent: Wie geht es für Kunden und Angestellte weiter?

Eine bekannte Kette, die Party-Zubehör verkauft, ist in die Insolvenz gerutscht.
Foto: Nicolas Armer, dpa (Symbolbild)

Von der Insolvenz eines Partyausstatters sind insgesamt neun Filialen betroffen. Was das Unternehmen nun plant und wie es für die Mitarbeiter weitergehen soll.

Egal ob Fastnacht, Hochzeit oder Geburtstagsparty - fast jeder braucht einmal die richtige Ausstattung für eine große Feier. Ein bekanntes Unternehmen in diesem Bereich hat jetzt allerdings Insolvenz anmelden müssen. Dabei handelt es sich um die Einzelhandelskette "feiermeier". Wie es bei dem Unternehmen nun weitergeht, lesen Sie hier.

Übrigens: Auch ein bekannter Juwelier aus Österreich ist insolvent. Davon sind Filialen in Deutschland betroffen. Die große Kosmetik-Kette "The Body-Shop", hat es ebenfalls erwischt, wie es für die Unternehmen in Deutschland weitergeht, ist noch unklar

Bekannter Partyausstatter hat Insolvenz angemeldet: Das geschieht nun mit den Gehältern

Das Unternehmen feiermeier, ein Fachhandel spezialisiert auf Ballons, Partyzubehör und Verkleidungen, hat aufgrund von Liquiditätsschwierigkeiten und Umsatzrückgängen Insolvenz angemeldet. Als vorläufiger Insolvenzverwalter wurde Daniel Barth von der Rechtsanwaltskanzlei PLUTA bestellt. 

Video: dpa

Einzelunternehmer Martin Markert erklärt in einer Mitteilung der Kanzlei: "Die Antragstellung war leider unumgänglich. Ich bin jedoch fest entschlossen, die erforderlichen Schritte zu unternehmen, um feiermeier wieder auf Kurs zu bringen. In den kommenden Wochen werde ich den vorläufigen Insolvenzverwalter vollumfänglich unterstützen, um das bestmögliche Ergebnis für alle Beteiligten zu erzielen." Markert betreibt unter der Marke feiermeier neun Filialen in Nürnberg, München, Augsburg, Ingolstadt, Regensburg und Würzburg und beschäftigt laut Mitteilung 87 Mitarbeiter. 

Nach den Angaben der Kanzlei sind die Gehälter dieser 87 Mitarbeiter vorerst allerdings durch das Insolvenzgeld gesichert. Die Insolvenzgeldvorfinanzierung werde vom vorläufigen Verwalter derzeit in die Wege geleitet, damit eine nahtlose Auszahlung der Gehälter gewährleistet sei. 

feiermeier rutscht in die Insolvenz: So soll es weitergehen

Insolvenzverwalter Barth kündigte an, Gespräche mit allen Beteiligten führen zu wollen. Ziel sei es, eine nachhaltige Lösung für den Fachhandel zu finden. "Eine wichtige Nachricht ist, dass der Betrieb uneingeschränkt fortgeführt wird. Das heißt: Die Filialen bleiben geöffnet und die Kunden können wie gewohnt einkaufen", teilte Barth mit. 

Der Partyausstatter feiermeier wurde laut Unternehmensangaben vor mehr als 25 Jahren gegründet. Das Sortiment umfasst Dekorationen, Kostüme und Ballons für verschiedene Anlässe wie Hochzeiten, Fasching, Halloween und Geburtstage. Mit seinen neun Filialen und einem Onlineshop bedient das Unternehmen sowohl Privat- als auch Geschäftskunden. 

Übrigens: In Deutschland jagt in den vergangenen Monaten eine Insolvenz die nächste. Neben einem deutschen Telefonhersteller, einem Metallunternehmen und einem Designermöbel-Hersteller hat es vor allem die Modebranche hart getroffen. So mussten etwa Hallhuber, Madeleine, Peter Hahn und Peek&Cloppenburg Insolvenz anmelden. Auch Traditionshersteller von Marken wie Ritzenhoff und Wesco waren nicht vor finanziellen Schieflagen gefeit.