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18.06.2020

Lisa McQueen erzählt: Wie fühlt sich Rassismus an?

Lisa McQueen in ihrem Café am Dom. Die 30-Jährige wurde schon häufig rassistisch beleidigt.
Bild: Silvio Wyszengrad (Archiv)

Rassismus gibt es seit Jahrhunderten. Jetzt löste der Tod des Afroamerikaners George Floyd in den USA weltweite Proteste aus. Ein Gespräch über Hass und Hoffnung.

Sie ist Cafébesitzerin, Modedesignerin und Stadträtin. Für viele Menschen steht dennoch etwas anderes im Vordergrund, denn: Lisa McQueen hat eine dunkle Hautfarbe.

In einer neuen Folge unseres Podcasts „Augsburg, meine Stadt“ spricht McQueen über den aufsehenerregenden Todesfall des Afroamerikaners George Floyd in den USA und die darauf folgenden weltweiten Proteste gegen Rassismus und Polizeigewalt. Die 30-Jährige erzählt, wie sie die Demonstration im Wittelsbacher Park erlebte, bei der Tausende Menschen für acht Minuten und 46 Sekunden schwiegen - genauso lange, wie George Floyd um sein Leben betteln musste.

Jetzt im Podcast anhören: Lisa McQueen über Rassismus

Außerdem spricht McQueen mit Digital-Redakteur Axel Hechelmann über ihre Erfahrungen mit Rassismus, wie etwa einen Zwischenfall mit drei Skinheads in Berlin. Oder Fälle von Alltagsrassismus, dem sie auch in Augsburg schon begegnet sei.

Podcast "Augsburg, meine Stadt": Spotify, Apple Podcasts und Co.

Wie sich für die Kommunalpolitikerin Rassismus anfühlt und wie sie damit umgeht, das können Sie sich ab sofort auch bei Spotify, Apple Podcasts, Google Podcasts oder Deezer anhören:

Sie haben eine Frage, Kritik oder Anmerkungen? Dann schreiben Sie uns eine E–Mail an podcast@augsburger-allgemeine.de.

Lesen Sie dazu auch ein Porträt: Lisa McQueen von "Die Partei" will sich für junge Leute einsetzen

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