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  3. Corona-Beschränkungen: Wirtschaftspolitiker der Union fordern Ausstieg aus dem Lockdown

Corona-Beschränkungen
02.03.2021

Wirtschaftspolitiker der Union fordern Ausstieg aus dem Lockdown

Wirtschaftspolitiker der Union fordern ein Ende des Corona-Lockdowns.
Foto: Sebastian Willnow, dpa (Symbol)

Exklusiv Wirtschaftspolitiker der CDU dringen vor dem Bund-Länder-Gipfel auf ein Ende des Lockdowns. Bereits seien die Folgen gewaltig.

Vor der Ministerpräsidentenkonferenz dringen CDU-Wirtschaftspolitiker auf ein klares Öffnungskonzept für Ausstieg aus dem Corona-Lockdown. „Die Menschen brauchen eine Perspektive, die Lockdown-Folgen sind schon jetzt gewaltig“, sagte der stellvertretende Unionsfraktionschef Carsten Linnemann unserer Redaktion. „Deshalb sollte das Öffnungskonzept einen Stufenplan beinhalten, der klar abbildet, unter welchen Bedingungen wirtschaftliches und gesellschaftliches Leben wieder möglich wird“, forderte der Vorsitzende der Mittelstands- und Wirtschaftsunion.“

CDU-Wirtschaftspolitiker fordern Öffnungsplan und Perspektiven

„Dieser Plan sollte bundesweit gelten, aber regional umgesetzt werden und mit tragfähigen Testkonzepten und einer schnellen Impfkampagne begleitet werden“, fügte der CDU-Politiker hinzu. Auch der Vorsitzende des  Parlamentskreises Mittelstand der Union, Christian von Stetten (CDU), sprach sich für baldige Lockerungen aus. „Die Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten müssen einen Öffnungspfad definieren und diesen dann auch einhalten“, sagte er der Redaktion. „Wir können nicht bis Ostern warten“, fügte er hinzu.

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CDU-Haushaltpolitiker Fischer fordert ein sofortiges Ende des Lockdowns

Der CDU-Haushaltspolitiker Axel E. Fischer kritisierte die gegenwärtige Corona-Politik scharf und forderte eine sofortige Aufhebung  des Lockdowns: „Die gegenwärtige Form der willkürlichen staatlichen Bevormundung muss ein Ende haben“, sagte er der Redaktion. „Nicht nur für unseren Mittelstand ist die Beendigung des Lockdown überlebenswichtig und längst überfällig“, betonte der CDU-Bundestagsabgeordnete.

 

„So notwendig der Schutz gefährdeter Personengruppen sein mag -  die gegenwärtige Isolation unserer Senioren und der Kinder ist unwürdig“, kritisierte Fischer. „Statt der weiteren Stilllegung unseres kulturellen und gesellschaftlichen Zusammenlebens müssen weitere schwere Schäden vermieden und auch den Nicht-Gefährdeten wieder befriedigende Lebensperspektiven eröffnen.“

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