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Das bisschen Haushalt macht sich nicht von allein

Glosse Von Michael Stifter
06.12.2023

Drei Männer, ihre Suche nach den fehlenden Milliarden im Staatshaushalt und was das alles mit einem Ohrwurm aus den 70er Jahren zu tun hat. Eine Glosse.

Erinnern Sie sich noch an Johanna von Koczian? Ende der 70er kannte sie wahrscheinlich jeder. Damals landete die Schauspielerin einen Hit, der zum Soundtrack dieser Tage werden könnte. „Das bisschen Haushalt macht sich von allein, sagt mein Mann. Das bisschen Haushalt kann so schlimm nicht sein“, lautete der wunderbar ironische Text, der sich nun – so stellen wir uns das jedenfalls vor – als Ohrwurm in den Köpfen von Olaf Scholz, Robert Habeck und Christian Lindner häuslich eingerichtet hat.

Abend für Abend sitzen die drei Herren zusammen, zu Hause bleibt der Haushalt liegen, und doch müssen wir weiterhin jeden Morgen aufs Neue konstatieren: kein bisschen Haushalt. Nicht einmal bis zum Jahresende wird es was mit dem neuen Finanzplan. 

Wer kennt noch Haushälterin Irmgard aus "Monaco Franze"?

Immerhin verdanken wir der Haushaltskrise die Renaissance eines verblüffend vielseitig verwendbaren Wortes. Interessant ist das schon: Die einen denken als Erstes an Küche, Wäsche und die resolute, kittelschürzetragende Haushälterin Irmgard im „Monaco Franze“, gespielt von der legendären Erni Singerl. Anderen hingegen kommen Jährigkeit, Vorherigkeit, Taschenrechner, netto und brutto in den Sinn. 

Dann gibt es ja noch den Haushalt als Einheit mehrerer, familiär verbundener oder zumindest in häuslicher Gemeinschaft wohnender Personen, die in der Haushaltswarenabteilung angehalten sind, sich nur in haushaltsüblichen Mengen mit Sonderangeboten einzudecken, welche dann akribisch ins Haushaltsbuch eingetragen werden, um eine Haushaltssperre zu vermeiden. 

Und damit wären wir wieder bei den drei Haushältern der Regierung, die gemeinsam mit ihren Haushaltshilfen weiter brüten müssen. Das bisschen Haushalt macht sich doch nicht von allein.

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