Rundfunkbeitrag
Aktuelle Nachrichten und Informationen zum Thema

Bild: Arno Burgi, dpa

Auf dieser Seite finden Sie unsere Artikel zum Rundfunkbeitrag mit allen Nachrichten und Hintergründen.

Artikel zu "Rundfunkbeitrag"

Die Verpflichtung, Bargeld anzunehmen, kann nach Ansicht der EuGH-Richter mit Blick auf das öffentliche Interesse eingeschränkt werden.
Barzahlung eingeschränkt

EuGH-Urteil zu Streit um Rundfunkbeitrag

In Hessen bestehen zwei Bürger darauf, ihren Rundfunkbeitrag in bar zu zahlen. Der Hessische Rundfunk verweigert das und warnt vor höheren Kosten. Nun hat das höchste EU-Gericht gesprochen.

Ein Ausbleiben der Beitragserhöhung werde man „im Programm sehen und hören“, sagte der ARD-Vorsitzende Tom Buhrow Ende Dezember.
Rundfunkbeitrag

Wird jetzt das Programm der Öffentlich-Rechtlichen zusammengestrichen?

Die geplante Erhöhung des Rundfunkbeitrags für ARD, ZDF und Deutschlandradio liegt auf Eis. Sollte sie nicht kommen, wollen die Sender ihr Angebot ausdünnen.

Im Dezember hatte die Regierung Sachsen-Anhalts entgegen dem Willen aller anderen Länder die Erhöhung des Rundfunkbeitrags in Deutschland von monatlich 17,50 Euro auf 18,36 Euro zum 1. Januar 2021 blockiert.
Nach Sperre in Sachsen-Anhalt

Kein höherer Rundfunkbeitrag: DRadio kündigt Tarifverträge

Vorerst wird der Rundfunkbeitrag nicht steigen. Ein Verfahren läuft beim Bundesverfassungsgericht, eine Entscheidung ist nicht absehbar. Folgen gibt es aber jetzt schon beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk.

Für Haushalte in Deutschland werden vorläufig weiterhin jeden Monat 17,50 Euro Rundfunkbeitrag anfallen.
Rundfunkbeitrag

Die 86-Cent-Frage: Rundfunkbeitrag bleibt vorerst bei 17,50 Euro

Die Anhebung des Rundfunkbeitrags zum 1. Januar scheitert vorerst. Verfassungsbeschwerden könnten zwar 2021 erfolgreich sein, aber Karlsruhe lässt sich keinen Druck machen.

Die Erhöhung des Rundfunkbeitrags zum 1. Januar 2021 kann nicht erfolgen. Das Bundesverfassungsgericht hat die Eilanträge der Sender gegen die Blockade von Sachsen-Anhalt abgelehnt.
Rundfunkbeitrag

Eilantrag in Karlsruhe abgelehnt - ARD kündigt Folgen im Programm an

Sachsen-Anhalt hat die Zustimmung zur Erhöhung des Rundfunkbeitrags verweigert. Die Sender stellten Eilanträge gegen die Blockade - erfolglos.

Ein letztes Mal "Tagesschau": Jan Hofer verabschiedete sich heute vom Nachrichtenpublikum.
Tagesschau

So war die letzte Sendung von "Mister Tagesschau" Jan Hofer

Keiner stand länger hinter dem Tresen der Tagesschau als er. Nach mehr als 35 Jahren nimmt Chefsprecher Jan Hofer einen emotionalen Abschied.

Das ZDF klagt vor dem Bundesverfassungsgericht für die Erhöhung des Rundfunkbeitrags.
Bundesverfassungsgericht

Rundfunkbeitrag wird ein Fall für Karlsruhe

Das Bundesverfassungsgericht übernimmt jetzt: Die Klagen der öffentlich-rechtlichen Sender gegen die Blockade aus Sachsen-Anhalt zu einem höheren Rundfunkbeitrag in Deutschland sind eingetroffen.

Die ARD geht davon aus, dass Einschnitte beim Programm nötig werden, wenn die durch das Veto in Sachsen-Anhalt gestoppte bundesweite Beitragserhöhung ausbleibt.
Monatlich 86 Cent mehr

Bremen und Saarland stützen Rundfunk-Klage der Sender

Die öffentlich-rechtlichen Sender wollen nach Karlsruhe ziehen, um gegen die Blockade aus Sachsen-Anhalt zur Rundfunkbeitragserhöhung zu kämpfen. Sie bekommen jetzt von ganz anderer Seite Unterstützung.

Die öffentlich-rechtlichen Sender wollen wegen der Blockade aus Sachsen-Anhalt gegen einen höheren Rundfunkbeitrag vor das Bundesverfassungsgericht ziehen.
Erhöhung blockiert

Streit um Rundfunkbeitrag: Karlsruhe muss entscheiden

Sachsen-Anhalt hat die Erhöhung des Rundfunkbeitrags blockiert. Die öffentlich-rechtlichen Sender rufen das Bundesverfassungsgericht an und warnen vor sichtbaren Einschnitten im Programm. SPD-Fraktionschef Mützenich geht auf Konfrontationskurs zur Union.

Der Rundfunkbeitrag sollte eigentlich für das nächste Jahr erhöht werden.
Rundfunkbeitrag

Streit um Rundfunkbeitrag landet beim Bundesverfassungsgericht

Wegen der Blockade von Sachsen-Anhalt wird der Rundfunkbeitrag nicht erhöht. Jetzt haben ARD, ZDF und Deutschlandradio eine Verfassungsklage angekündigt.

Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff.
Kommentar

Streit um Rundfunkbeitrag: Die CDU bewegt sich auf dünnem Eis

Natürlich kann man darüber diskutieren, ob ARD und ZDF noch mehr Geld brauchen. Doch in Sachsen-Anhalt geht es eben auch um die Frage, wie es die CDU mit der AfD hält.

Die geplante Erhöhung des Rundfunkbeitrags zum 1. Januar 2021 steht wegen eines drohenden Vetos in Sachsen-Anhalt für ganz Deutschland weiterhin auf der Kippe.
Das ewige Ringen

Koalition sucht weiter Lösung im Rundfunkstreit

Sie treffen sich. Sie vertagen sich. Sie treffen sich. Sie vertagen sich. Im Magdeburger Rundfunkstreit kommen CDU, SPD und Grüne bisher kaum voran - doch die Zeit läuft ihnen davon. Ist eine Blockade des neuen Rundfunkbeitrags aus Sachsen-Anhalt noch zu verhindern?

Blick in den Plenarsaal des Landtags von Sachsen-Anhalt. Die schwarz-rot-grüne Koalition ist gespalten. Die CDU in Sachsen-Anhalt lehnt wie die AfD den höheren Rundfunkbeitrag ab. Gemeinsam hätten sie eine Mehrheit im Parlament.
Spitzentreffen ohne Ergebnis

Keine Lösung im Magdeburger Koalitionsstreit

Sie treffen sich zu immer neuen Krisengesprächen und Beratungen - doch einen Durchbruch in Sachen Rundfunkbeitrag melden CDU, SPD und Grüne in Sachsen-Anhalt bisher nicht. Die Lösung komme, versichern sie einmal mehr - die ersten Sender verlieren die Geduld.

Die schwarz-rot-grüne Koalition in Sachsen-Anhalt ist gespalten. Die CDU in Sachsen-Anhalt lehnt wie die AfD den höheren Rundfunkbeitrag ab.
Rundfunkgebühren

Wie die AfD im Gebührenstreit die CDU in die Zwickmühle bringt

Die Regierungskoalition in Sachsen-Anhalt ist gespalten. Für die Christdemokraten geht es nicht um 86 Cent, sondern um die Zukunft und Machoptionen im Osten.

Die Grünen-Chefs Annalena Baerbock und Robert Habeck fordern die Bundes-CDU auf, sich hinter Sachsen-Anhalts Regierungschef Reiner Haseloff zu stellen (Archiv).
Söder mahnt CDU

Entscheidende Woche für Sachsen-Anhalts Koalition

Die Koalition in Sachsen-Anhalt ist über die Erhöhung des Rundfunkbeitrags tief in die Krise geraten. Die Zeit verrinnt und eine Lösung ist nicht in Sicht. Aus München gibt es ein klares Signal an die CDU im Land.

Ministerpräsident Reiner Haseloff (l) hat seinen Innenminister Holger Stahlknecht entlassen. Wie es nun weitergeht in Sachsen-Anhalt, ist noch unklar.
Wie geht es weiter?

Offene Fragen nach Stahlknecht-Abgang in Sachsen-Anhalt

Mit seinem Abgang nach unabgestimmten Aussagen in der heißen Phase des Magdeburger Koalitionsstreits hinterlässt Holger Stahlknecht zwei wichtige Leerstellen in Regierung und Partei. Was sucht die CDU zuerst: Personal oder Lösung im Rundfunkstreit?

Michael Kretschmer rät der CDU in Sachsen-Anhalt zum höheren Rundfunkbeitrag.
Koalitionsstreit

Kretschmer rät Sachsen-Anhalt-CDU zu höherem Rundfunkbeitrag

Während die Debatte um den höheren Rundfunkbeitrag in der CDU Sachsen-Anhalts weitergeht, werden nun auch Forderungen aus dem Nachbarland laut.

Muss seinen Posten räumen: Der bisherigen Innenminister von Sachsen-Anhalt, Holger Stahlknecht (CDU).
Sachsen-Anhalt

Entlassener Innenminister Stahlknecht gibt CDU-Vorsitz auf

Eskalation in der CDU Sachsen-Anhalt im Streit um den Rundfunkbeitrag: Innenminister Holger Stahlknecht muss seinen Posten räumen. Auch als Parteichef tritt er zurück.

Noch leuchtet die CDU in den Umfragen, doch nicht wenige in der Partei fragen sich, wer in Zukunft die Strahlkraft der scheidenden Bundeskanzlerin Angela Merkel auch nur ansatzweise ersetzen kann.
Analyse

Die Nervosität in der CDU steigt

Je näher der Abgang von Merkel rückt, desto unruhiger wird es in der CDU. Der Streit über die Corona-Hilfen und den Rundfunkbeitrag ist ein Vorgeschmack.

Die Mitglieder des Medienausschusses des Landtages sitzen in der Kantine des Landtages, die wegen der Corona-Pandemie zum Sitzungssaal umfunktioniert wurde.
CDU und AfD gegen Erhöhung

Beschluss zu Rundfunkbeitrag in Sachsen-Anhalt vertagt

Für ARD, ZDF und Deutschlandradio ist er die Haupteinnahmequelle: Ob der Rundfunkbeitrag zum 1. Januar 2021 um 86 Cent steigt, ist weiter unklar. Sachsen-Anhalt ist das Zünglein an der Waage - und spielt bei der Entscheidung wegen eines Koalitionsstreits auf Zeit.

Der Rundfunkbeitrag ist die Haupteinnahmequelle für ARD, ZDF und Deutschlandradio.
Streit um Rundfunkbeitrag

Kein Ende im Koalitionskrach in Sachsen-Anhalt

Einig sind sich die Regierungsparteien in Sachsen-Anhalt bisher nur darin, dass sie sich nicht einig sind. Doch vor den entscheidenden Abstimmungen über ein Veto zu einem höheren Rundfunkbeitrag in Deutschland laufen Last-Minute-Gespräche im Dauermodus.

Blockiert Sachsen-Anhalt die Erhöhung des Rundfunkbeitrags?
Beitragserhöhung

Rundfunkgebühr: Bayern macht Druck auf CDU in Sachsen-Anhalt

Exklusiv Es ist ein Politkrimi um 86 Cent im Monat: Politiker von CSU, SPD, Grünen und FDP warnen die CDU in Sachsen-Anhalt vor einer Blockade mit unangenehmen Folgen.

Ein Anschreiben des Beitragsservice für die Rundfunkgebühren ist vor einem Fernseher zu sehen. In Sachsen-Anhalt stemmen sich CDU und AfD gegen die Erhöhung des Rundfunkbeitrags in Deutschland.
Sondertreffen geplant

Koalitionsstreit um höheren Rundfunkbeitrag

Kann die CDU in Sachsen-Anhalt gemeinsam mit der AfD die bundesweite Anhebung des Rundfunkbeitrags verhindern und können SPD und Grüne dann mit der CDU weiterregieren? Diese Fragen sind ein Dauerstreitthema und die entscheidenden Abstimmungen rücken näher.

Funkhaus des Bayerischen Rundfunks in München: Beim BR macht die Altersversorgung 6,5 Prozent der Gesamtaufwendungen aus, heißt es.
Kommentar

Die Öffentlich-Rechtlichen müssen mit ihrem Programm überzeugen

Auf ARD, ZDF und Deutschlandradio prasselt heftige Kritik ein, auch wegen ihrer Corona-Berichterstattung. Manches aber ist reine Polemik.

Der Rundfunkbeitrag soll von 2021 an von 17,50 Euro pro Monat und Haushalt auf 18,36 Euro steigen. Die Erhöhung ist umstritten.
Rundfunk

Länderchefs segnen Erhöhung des Rundfunkbeitrags ab

Exklusiv Alle Ministerpräsidenten haben den Staatsvertrag unterzeichnet, nach dem der Rundfunkbeitrag um 86 Cent steigen soll. Sicher ist Erhöhung aber noch nicht.