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  4. Bayern-Monitor: Mehr als die Hälfte der Bayern ist unzufrieden mit Markus Söder

Bayern-Monitor
13.08.2022

Mehr als die Hälfte der Bayern ist unzufrieden mit Markus Söder

Ministerpräsident Markus Söder kommt nicht aus dem Umfragetief.
Foto: Peter Kneffel, dpa

Exklusiv Seit nunmehr einem dreiviertel Jahr übersteigt im Freistaat die Zahl der Söder-Kritiker die der Befürworter. Verluste gibt es auch für Grüne und CSU.

Ministerpräsident Markus Söder kommt nicht aus dem Umfragetief: 51 Prozent der Bayerinnen und Bayern geben an, unzufrieden mit der Arbeit des CSU-Chefs zu sein. Ein Drittel ist sogar "sehr unzufrieden". Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey, mit dem unsere Redaktion kontinuierlich die politische Stimmung im Freistaat untersucht.

Im Vergleich zum Vormonat hat damit der Anteil der Söder-Kritikerinnen und -Kritiker um drei Prozentpunkte zugenommen. Ein gutes Zeugnis stellen Söder 37 Prozent der Menschen im Freistaat aus. Der Rest ist unentschlossen. Damit sind laut Umfrage nun seit einem dreiviertel Jahr mehr Bayerinnen und Bayern unzufrieden mit Söder als zufrieden.

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Leichte Verluste für Grüne und CSU – FDP wäre knapp im Landtag vertreten

Leichte Umfrage-Verluste muss auch Söders CSU hinnehmen: Die Christsozialen verschlechtern sich um einen Prozentpunkt und kämen auf 37 Prozent der Stimmen. Der Höhenflug der bayerischen Grünen wäre indes gestoppt. Hätten vor einem Monat noch 22 Prozent der Menschen im Freistaat den Grünen ihre Stimme gegeben, wäre es nun noch jede und jeder Fünfte. Gleichauf auf Rang drei in Bayern lägen derzeit Freie Wähler und SPD mit jeweils zehn Prozent. Die AfD käme auf neun Prozent der Stimmen, die FDP würde erneut mit einer Punktlandung die Fünf-Prozent-Hürde schaffen. Weiter deutlich nicht Teil des Landtags wäre die Linke – sie steht bei zwei Prozent.

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Das Meinungsforschungsinstitut Civey zählt für seine repräsentativen Umfragen nur die Stimmen registrierter und verifizierter Internetnutzerinnen und -nutzer, die Daten wie Alter, Wohnort und Geschlecht angegeben haben. Die Stimmen werden nach einem wissenschaftlichen Verfahren gemäß der Zusammensetzung von Bayerns Bevölkerung gewichtet. Für die erste Frage wurden im Zeitraum vom 15.07.2022 bis 12.08.2022 die Antworten von 5008 bevölkerungsrepräsentativ ausgewählten Bürgerinnen und Bürgern aus Bayern berücksichtigt, für die zweite Frage im Zeitraum vom 29.07.2022 bis 12.08.2022 die Antworten von 5501 bevölkerungsrepräsentativ ausgewählten Bürgerinnen und Bürgern aus Bayern. Der statistische Fehler liegt bei jeweils 2,5 Prozent.

Das ist unser Bayern-Monitor

Wir möchten wissen, wie Bayern tickt. In Zusammenarbeit mit dem Meinungsforschungsinstitut Civey untersuchen wir in Umfragen, wie die Menschen im Freistaat über bestimmte Themen denken.

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Was es mit unserem Bayern-Monitor auf sich hat, warum wir das Ganze machen und wie die Civey-Umfragen funktionieren, erklären wir Ihnen an dieser Stelle. Alle Informationen auf einen Blick finden Sie hier.

Zu den Fragen des Bayern-Monitors gelangen Sie auch hier:

Hinweis zu den Umfragen des Bayern-Monitors: Da wir mit unserem Bayern-Monitor die Stimmung in Bayern langfristig betrachten, laufen unsere Umfragen weiter. Es ist also möglich, dass sich die Umfrageergebnisse zu einem späteren Zeitpunkt von den im Text thematisierten Ergebnissen unterscheiden.

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14.08.2022

Wenn man unsere jetzige Regierung anschaut welcher Mist dabei rauskommt. Jede woçhe eine neue Möglichkeit wie man den Mittelstand noch mehr schröpfen kann , und dann gibt es noch Grünen Wähler? oder FDP .Nach solchen Fällen sollte man alle Anzeigen wegen veruntreung von Steuergeldern ,wie kann es sein dass unsere Konzerne Miliarden Gewinne einstreichen und trozdem vom Steuerzahler subventioniert werden muss .Da würde ich mir sehr genau überlegen ob ich einen der wenigstens für die kleinen auch noch was übrig hat dermaßen zu diskreditieren, oder ist Strom Gas oder Benzinpreiserhöungen alles vergessen dann gute Nacht
Deutschland

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14.08.2022

>>wie kann es sein dass unsere Konzerne Miliarden Gewinne einstreichen und trozdem vom Steuerzahler subventioniert werden muss .Da würde ich mir sehr genau überlegen ob ich einen der wenigstens für die kleinen auch noch was übrig hat dermaßen zu diskreditieren<<

Welcher Konzern streicht Milliardengewinne ein und wird trotzdem vom Steuerzahler subventioniert? Solche Behauptungen sind völlig aus der Luft gegriffen, entweder bringen Sie da Dinge durcheinander oder Sie plappern einfach etwas nach. Markus Söder hat auch nichts für den sogenannten Kleinen übrig, das hat er höchstens mal vor Wahlen. Die Ergebnisse seiner Politik zeigen ein anderes Gesicht, aber das wird ja gerne verdrängt oder die Schuld bei anderen Parteien gesucht. Nur ist die CSU seit über 60 Jahren in Bayern an der Macht, da kann man schlecht eine andere Partei für das eigene Versagen haftbar machen.

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14.08.2022

Mittelstand jede Woche geschröpft? Die Bundesregierung hat seit Ausbruch der Pandemie über 100 Milliarden € an Hilfen gewährt und hat den Mittelstand nicht ausgelassen .... :-) Wie mein Vorposter richtig anmerkte: kein Konzern mit Milliarden Gewinnen wurde subventioniert. Im übrigen werden Unternehmen sehr oft mit Krediten unterstützt. Sie sind auf einen Phantasie-Stand den es so nie gegeben hat.

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14.08.2022

Eine Schwarz - Grüne Regierung wird es nur geben,
wenn es die CSU mit den Freien Wähler nicht alleine schaffen würde, das steht so fest, wie das Amen in der Kirche.

Die Linken spielen doch gar keine Rolle mehr und hoffentlich fliegt der ständige "Motzer Hagen" mit seiner FDP, Hochkant aus dem Bayerischen Landtag!

>>VON
WILLI D.
03:46 Uhr
Was auffällt ist, dass auch in Bayern die Grünen stark zulegen und nach der nächsten Wahl mitregieren werden mit einer Koalition
aus CSU und Grünen, damit es auch mit der Windkraft vorangeht. FDP und Linke werden keine Rolle mehr spielen,<<

Da muss sich der Hartmann schon etwas freundlicher gegenüber dem Söder geben, dass der ihn mit ins Boot lässt.
So meine Meinung!

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14.08.2022

>>Da muss sich der Hartmann schon etwas freundlicher gegenüber dem Söder geben, dass der ihn mit ins Boot lässt.<<

Warum sollte er? Nach der nächsten Wahl muss Söder froh sein um Koalitionspartner, denn der Hubsi wird wohl nicht mehr genügend Stimmen bekommen, um weiterhin mitzuregieren. Und sollten die Bayern doch mal ihr Kreuz nicht mehr auf der Liste 1 setzen, dann könnte die CSU auch mal unter 30% rutschen. Aber Bayern sind offenbar sehr stark leidensfähig, denn trotz aller Skandale und politischen Fehlleistungen wie der Ausländermaut wird in Nibelungentreue immer wieder das Kreuz bei der CSU gemacht.

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14.08.2022

"Warum sollte er? Nach der nächsten Wahl muss Söder froh sein um Koalitionspartner, denn der Hubsi wird wohl nicht mehr genügend Stimmen bekommen, um weiterhin mitzuregieren"

Schön wär's… Der Trend sieht leider anders aus: https://dawum.de/Bayern/
Die Kuhfladenaktion hat dem Hubbsi sicher neue Anhänger verschafft bzw. seine Anhängerschaft bestärkt. Nicht daß ich das gut fände… Anstatt den Strafzettel zu bezahlen, hätte er den Verursacher besser an den Löffeln nehmen sollen und sagen: "Du machsch jetzt den Dreck weg, aber dalli!"

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14.08.2022

Was auffällt ist, dass auch in Bayern die Grünen stark zulegen und nach der nächsten Wahl mitregieren werden mit einer Koalition
aus CSU und Grünen, damit es auch mit der Windkraft vorangeht. FDP und Linke werden keine Rolle mehr spielen, denn Wagenknecht
als Russlandversteherin eliminiert die Linke und Lindner, der Großverdiener und Millionäre mehr entlasten will als den sog. "Kleinen
Mann", fährt die FDP gegen 5 %.

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14.08.2022

Die letzten 2-4 Wochen vor einer Wahl sind für die letzten Prozentpunkte entscheidend - nicht die Meinungsumfragen einige Jahre vorher.

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13.08.2022

Kein Wunder, dass die Mehrheit mit Herrn Söder nicht mehr zufrieden ist und immer mehr ein grünes Kopferl bekommt. Ob dies für Bayern förderlich ist, ist höchst zweifelhaft.

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