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  4. Unfrage vor Landtagswahl 2023 in Bayern: Deutliche Mehrheit für CSU und Freie Wähler

Umfrage
18.12.2022

Weiter deutliche Mehrheit für CSU und Freie Wähler in Bayern

Markus Söder spricht nach der Sitzung des CSU-Vorstands auf einer Pressekonferenz.
Foto: Peter Kneffel, dpa

Exklusiv Bayern wählt am 8. Oktober einen neuen Landtag. Stand jetzt bliebe aber alles beim Alten. Die Unzufriedenheit mit Ministerpräsident Söder ist indes weiter groß.

Zehn Monate vor der Landtagswahl ist in Bayern kein Regierungswechsel in Sicht: Würde am Sonntag gewählt werden, käme die CSU auf 40 Prozent der Stimmen. Im Vergleich zum Vormonat bedeutet das ein leichtes Minus von einem Prozentpunkt. Die Freien Wähler, Koalitionspartner der CSU, würden derzeit zwölf Prozent der Bayerinnen und Bayern wählen – zwei Prozentpunkte mehr als noch im November. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey, mit dem unsere Redaktion kontinuierlich die politische Stimmung im Freistaat untersucht. Die derzeitige Regierung hätte damit weiterhin eine klare Mehrheit.

Weiter im Abwärtstrend befinden sich laut Umfrage die Grünen. Während sie im Oktober noch bei über 20 Prozent lagen, würden derzeit nur 16 Prozent der Menschen im Freistaat ihr Kreuz bei den Grünen machen. Die AfD läge in Bayern aktuell bei elf Prozent, die SPD käme auf neun Prozent. FDP und Linke wären derzeit nicht im Landtag vertreten.

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Zufriedenheit mit Söder weiter auf schwachem Niveau

Markus Söder stünde Stand jetzt also einer weiteren Amtszeit nichts im Wege. Seine Umfragewerte sind jedoch weiterhin alles andere als populär: 48 Prozent der Bayerinnen und Bayern geben an, unzufrieden mit der Arbeit des Ministerpräsidenten zu sein. Damit bewegt sich die Zahl auf dem Niveau des Vormonats. 41 Prozent der Menschen im Freistaat stellen Söder hingegen ein gutes Zeugnis aus. Im November waren es noch 42 Prozent.

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Das Meinungsforschungsinstitut Civey zählt für seine repräsentativen Umfragen nur die Stimmen registrierter und verifizierter Internetnutzerinnen und -nutzer, die Daten wie Alter, Wohnort und Geschlecht angegeben haben. Die Stimmen werden nach einem wissenschaftlichen Verfahren gemäß der Zusammensetzung von Bayerns Bevölkerung gewichtet. Für die erste Frage wurden im Zeitraum vom 2.12.2022 bis 16.12.2022 die Antworten von 5502 bevölkerungsrepräsentativ ausgewählten Bürgerinnen und Bürgern aus Bayern berücksichtigt, für die zweite Frage im Zeitraum vom 18.11.2022 bis 15.12.2022 die Antworten von 4990 bevölkerungsrepräsentativ ausgewählten Bürgerinnen und Bürgern aus Bayern. Der statistische Fehler liegt jeweils bei 2,5 Prozent.

Das ist unser Bayern-Monitor

Wir möchten wissen, wie Bayern tickt. In Zusammenarbeit mit dem Meinungsforschungsinstitut Civey untersuchen wir in Umfragen, wie die Menschen im Freistaat über bestimmte Themen denken.

Was es mit unserem Bayern-Monitor auf sich hat, warum wir das Ganze machen und wie die Civey-Umfragen funktionieren, erklären wir Ihnen an dieser Stelle. Alle Informationen auf einen Blick finden Sie hier.

Zu den Fragen des Bayern-Monitors gelangen Sie auch hier:

Hinweis zu den Umfragen des Bayern-Monitors: Da wir mit unserem Bayern-Monitor die Stimmung in Bayern langfristig betrachten, laufen unsere Umfragen weiter. Es ist also möglich, dass sich die Umfrageergebnisse zu einem späteren Zeitpunkt von den im Text thematisierten Ergebnissen unterscheiden.

Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.

17.12.2022

Als SPD und FDP würde ich mich endlich mal fragen, warum mehr Menschen eine AfD wählen als eine ehemalige Volks- und jetzt Regierungspartei. Da muss doch bei der eigenen Partei auch etwas falsch laufen!!!!!

17.12.2022

Das lieber Wolfgang,
ist doch wohl allein Ihr Problem, jedenfalls nicht das Meine, denn ich fühle mich von der CSU nicht betrogen, eher schon von den Grünen!

>>VONWOLFGANG L.
Das Problem ist doch, dass sich die CSU einen Skandal mit Korruption und Misswirtschaft nach dem anderen leistet, eine gewisse Kernwählerschaft davon aber völlig unbeeindruckt ist. Diese Leute wollen unbedingt betrogen werden.<<

Glaubte er bis zuletzt. "Lach"

17.12.2022

Wenn's denn gute Alternativen gäbe. Aber man hat in gesamt Deutschland die Wahl zwischen Pest und Cholera. Und Misswirtschaft können die anderen auch ganz hervorragend.

17.12.2022

Im breit gefächerten Parteienspektrum Deutschlands sollte eigentlich jede(r) eine Partei finden können.

17.12.2022

Dass FDP und Linkspartei unter 5 % kommen, ist erfreulich. Erschreckend jedoch ist, dass die rechtsradikale AfD auf 11 % kommt,
zeigt aber, dass sie in Bayern nicht so stark ist wie in ganz Deutschland, wo sie derzeit auf 15 % kommt und in Sachsen, wo sie stärkste Partei ist nach den neuesten Umfragen.
Dass in Bayern 41 % mit Söder zufrieden sind, zeigt, dass die Zufriedenheit mit ihm als MP höher ist ( 41 % ) als die Zufriedenheit mit
seiner CSU ( 40 % ). Wenn man die Zufriedenheit der Bayern jedoch mit den früheren MPs Stoiber und Strauß vergleicht, fällt Söder klar ab.
Im Vergleich zu den Ministerpräsidenden Goppel, Strauß und Stoiber, die noch über 60 % der Wähler hinter sich hatten, schneidet
Söder sehr schlecht ab. Im Vergleich zu Seehofer, der die CSU auf einen historischen Tiefpunkt brachte, schneidet Söder dagegen
wieder gut ab. Von solch "Hochkarätern" wie Dr.F.J.Strauß, Dr.E.Stoiber und Dr.Theo Waigel kann Deutschland nur träumen, wenn
man sie mit Friedrich Merz vergleicht, der im hinteren Drittel der Beliebtheit der deutschen Politiker steht, obwohl sich die Union
zur derzeit stärksten Partei gemausert hat mit 28 - 30 %, ein Zeichen, dass Merz nicht der geeignete Kanzlerkandidat der Union ist.

Vielen Dank an Fabian für die aktuelle Civey-Auswertung.

17.12.2022

Richtig so @Willi D.
umsonst habe ich in meiner letzten Antwort an @Wolfgang S. ja nicht geschrieben:
>>Was nicht ist, das könnte ja vielleicht noch werden,
ja wenn der Söder will, wenn der Merz weiter so in der Zustimmung abbaut, da hat nämlich der Markus zur Zeit die Nase wieder vor dem Friedrich.
Na sowas aber auch!<<

Ja vielleicht juckt es ja den Markus "nochmals" aufs Bundes-Kanzler-Kandidaten- Eis zu gehen, falls er die Bayerischen Landtagswahl wieder mit einem guten Ergebnis (was ich hoffe und auch glaube) gewinnt, warum denn dann nicht?

>>Von solch "Hochkarätern" wie Dr.F.J.Strauß, Dr.E.Stoiber und Dr.Theo Waigel kann Deutschland nur träumen, wenn
man sie mit Friedrich Merz vergleicht, der im hinteren Drittel der Beliebtheit der deutschen Politiker steht, obwohl sich die Union
zur derzeit stärksten Partei gemausert hat mit 28 - 30 %, ein Zeichen, dass Merz nicht der geeignete Kanzlerkandidat der Union ist.<<

Jedenfalls denke ich nicht, dass die CDU/CSU mit einem Kanzlerkandidaten "Friedrich Merz" besser fahren würde, als mit Markus Söder, NEIN.
Auch wenn darüber der "Markus Lanz" wieder sein "Süffisantes hämisches Grins-Gesicht" aufsetzen würde! "Lach"

17.12.2022

Meinungsmanipulation.Ich kenne keinen, der diese Konservativen nich will. Die sind nur an ihre eigene Klientel interessiert und das Wort sozial gehört in ihrem Parteinamen gestrichen.

17.12.2022

Das Problem ist doch, dass sich die CSU einen Skandal mit Korruption und Misswirtschaft nach dem anderen leistet, eine gewisse Kernwählerschaft davon aber völlig unbeeindruckt ist. Diese Leute wollen unbedingt betrogen werden.