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  4. Der FC Augsburg und der VfB Stuttgart gehen in der Bundesliga getrennte Wege.

Der FC Augsburg und der VfB Stuttgart gehen getrennte Wege

Kommentar Von Robert Götz
12.05.2024

Das Saisonfinale hätte beim FC Augsburg und beim VfB Stuttgart unterschiedlicher nicht laufen können. Warum das so ist.

Krasser hätte der Unterschied der Gemütslagen beim VfB Stuttgart und dem FC Augsburg am späten Freitagabend nach dem Spiel (0:1) nicht sein können. Während aus der Kabine der Gäste die Hymne der Champions League dröhnte, war es beim FCA auf der anderen Seite bedrückend still. Nach vier Niederlagen in Folge herrscht Ernüchterung.

VfB Stuttgart marschiert in Champions League – FCA kann Niveau nicht halten

Dabei war die Ausgangslage vor der Saison bei beiden Vereinen ähnlich. Beide hatte den Abstieg nur knapp vermeiden können, der VfB in der Relegation, der FCA als 15. nur, weil der VfB das letzte Saisonspiel gegen Hoffenheim trotz bester Chancen nicht gewann.

Auch die laufende Saison zeigte durchaus Parallelen. Beide Teams überraschten positiv. Doch während der VfB dieses Momentum bis zum Schluss durchzog, alle Spieler den maximalen Erfolg wollten und mit der Qualifikation zur Champions League auch erreichten, konnte der FCA nach einem bemerkenswerten Aufschwung unter dem neuen Trainer Jess Thorup auf der Zielgeraden der Saison das hohe Niveau nicht mehr halten. 

Der FCA ist froh, Klassenerhalt in der Bundesliga geschafft zu haben

Das hatte mit Verletzungspech zu tun, aber auch mit dem Spannungsabfall, auch bei Leistungsträgern, nach dem frühzeitigen Klassenerhalt. Das war auch gegen den VfB zu sehen. Im Endeffekt steht der FCA jetzt dort, wo er hingehört.

Diese Erkenntnisse werden die Kaderplanung in den nächsten Wochen und Monaten beeinflussen. Es wird Veränderungen geben, ungewollt bei einigen Spielern, aber auch bewusst forciert, um eine noch bessere Leistungskultur in die Mannschaft zu bekommen. 

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Aber egal, wie das letzte Spiel bei Bayer Leverkusen ausgehen wird, in der Gesamtbetrachtung ist es eine erfolgreiche Spielzeit.

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17.05.2024

Der VfB hat doch in dieser Saison eine ganz andere Qualität im Kader als der FCA. Mit ein Grund für die Tabellenpostion und den Punktabstand in der Tabelle. Eine (unvollständige) Aufzählung der VfB Stars: Nübel, Anton, Mittelstädt, Führich, Karazar, Millot, Stitter. Die Stürmer Guirassys, Leweling und Undaz sind allesamt Leispieler. Das könnte für die neue VfB-Kaderplanung zum Problem werden. Nun, der FCA-Sportdirektor will künftig bei Neuverpflichtungen ja auch mehr Wert auf Qualität als auf Quantität legen.
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13.05.2024

Motivationsansätze, am besten schon ab morgen zum Trainigsstart in die Kabine hängen, für Leverkusen gibt es eigentlich genügend...die magische 40 Punkte-Linie endlich mal wieder zu überspringen, Bayer im 51. Pflichtspiel die erste Niederlage beizufügen, Revanche zu nehmen für die unglückliche Hinspielniederlage tief in der Nachspielzeit oder, das Naheliegendste, den 3.000 mitreisenden Fans und den daheim gebliebenen doch noch, im fünften Anlauf, einen versöhnlichen Saisonabschluss zu bieten und nicht zuletzt sich als Mannschaft zu belohnen für eine unterm Strich ordentliche Saison....und mit einem guten Gefühl in die EM- und Sommerpause zu gehen!

Nobby Die Stimme der Rosenau

13.05.2024

Ich meine auch, dass die Mannschaft des FCA nicht die Klasse hat, um so wie der VfB. Man muss aber auch den finanziellen Hintergrund des VfB`s sehen mit erwähnten Geldgeber. Meiner Meinung nach, sollte ein Spieler wie Demirovic für 20 bzw. 28 Millionen Euro verkauft werden, damit ein neuer junger Spieler (sh. Musiala) geholt oder geformt werden kann! Mal sehen was unser Sportdirektor Jurendic aus dem Hut zaubert.

13.05.2024

Das Problem sind nicht die drei letzten Saisonspiele gegen Top-Teams der 1. Liga, sondern die vielen verschenkten Punkte in den 31 Spielen vorher – beginnend mit Spieltag Nr. 1.

Entweder durch Gegentore, die man kurz vor Schluß oder in der Nachspielzeit kassierte (z. B. 1. Spieltag H Gladbach 4:4, 12. Spieltag A Union 1:1, 17. Spieltag H Leverkusen 0:1) oder einfach unglaubliche Spiel-Ergebnisse (7. Spieltag H Darmstadt 1:2, 10. Spieltag Köln A 1:1, 20. Spieltag A Bochum 1:1, 22. Spieltag A Mainz 1:0, 27. Spieltag H Köln 1:1, 31. Traditionsspieltag H Bremen 0:3) und auch durch Spielsystem-Veränderungen des Trainers, die kein Fan und Fachmann nachvollziehen konnte.

Addiert kommt man dann leicht auf mindestens 10 Punkte mehr, die möglich gewesen wären – und dann müsste sich auch niemand ob der jetzt vertanen Europa-Chance grämen.

Die vier Spieltage 30 bis 33 hat man ohne jeglichen Punkt weggegeben. Wenn das Auswärtsspiel in Leverkusen ebenfalls verloren geht, was ich für nicht ganz unwahrscheinlich halte, sind das fünf Niederlagen hintereinander. Beim Hollywood-Club aus der großen Nachbarstadt wäre das längst ein Grund, den Trainer ins Sabbatical zu schicken…

Lassen wir uns mal überraschen, wohin die Reise des FCA in der kommenden Saison 2024/25 gehen wird. Wenn der Trend fortgesetzt werden könnte, wird’s ja am Ende vielleicht wirklich mal wieder ein einstelliger Tabellenplatz.
Die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zum Schluß!

13.05.2024

In der Gesamtbetrachtung sehe ich die, kommenden Samstag zu Ende gehende Saison, auch als erfolgreich an, allerdings wäre am Ende wesentlich mehr drin gewesen. Das Warum des eklatanten Leistungsabfall gilt es unbedingt zu analysieren.

Den VfB Stuttgart kann man nur bedingt für einen Vergleich heranziehen, spätestens seit hier ein Betrag von 40+ Millionen vom dort beheimateten Automobilhersteller in dem Etat eingeflossen ist, ging es, gepaart mit einem, nach ebenfalls vorher häufigen Fehlgriffen, glücklichen Händchen bei der Trainer Verpflichtung, bergauf. Daneben...der Erfolg kittet halt irgendwie doch fast alles...kehrte nach Jahren der Streitigkeiten, Ruhe im inneren Führungszirkel ein. Beeindruckend war allerdings am Freitag, wie gierig die Mannschaft auch am Spieltag 33 noch war, ganz im Gegenteil zu uns, die wir seit dem Klassenerhaltssieg gegen die Eisernen aus dem Berliner Osten, alles abgeschenkt haben.

Nobby Die Stimme der Rosenau