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Kommentar
15.11.2023

Siemens Energy muss endlich liefern

Schutzhelme mit der Aufschrift "Siemens Energy" liegen in einer Halle auf einem Tisch.
Foto: Sebastian Kahnert, dpa

Dass der Windkraftanlagen-Bauer in die Krise gerutscht ist, geht auch auf massive hausgemachte Probleme zurück.

Von der Band Tokio Hotel stammt die einprägsame Zeile: „Komm und rette mich, ich schaff’s nicht ohne dich.“ Der Song hat Potenzial zu einer Wiederauflage als wirtschaftspolitische Nationalhymne. Seit Jahren erhört der Staat Unternehmens-Schiffbrüchige. Manchmal provoziert er sogar ein wenig, dass Firmen in Seenot geraten. So haben die erzwungene Ruckzuck-Abkehr von russischem Gas und der dennoch durchgepaukte Atomausstieg den Druck auf Hersteller von Windkraftanlagen erhöht, möglichst schnell noch leistungsfähigere Turbinen zu bauen, was manchmal auf Kosten der Qualität ging. Chronisches Missmanagement und ein gnadenloser Preiskrieg kamen hinzu, sodass Siemens Energy in Schieflage geriet. 

Die Energiewende ist vorerst gescheitert

Die Energiewende ist nicht nur auf politischer, sondern auch unternehmerischer Seite vorerst gescheitert. Deutschland und Europa brauchen Siemens Energy aber für eine Abkehr von Gas und Kohle. Es wäre fatal, sich auf China zu verlassen. Die Abhängigkeit von dem Land fällt ohnehin zu groß aus. Insofern ist die Milliarden-Bürgschaft der letzte und gerechtfertigte Rettungsanker für Siemens Energy. Ohne den Staat schafft es die Firma nicht mehr. Sie muss Qualitätsprobleme überwinden und beweisen, dass sich Windkraftanlagen wirtschaftlich bauen lassen. 

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