Freitag, 21. Juli 2017

17:42 Uhr

News-Blog

FC Bayern: Thiago reist vorzeitig aus Trainingslager ab

Der FC Bayern München muss im Trainingslager auf Thiago verzichten. Er hat erneut einen Schlag auf die linke Wade bekommen.

i

  • Der FC Bayern verpflichtet James, Gnabry und Tolisso - und verleiht Gnabry nach Hoffenheim.
  • Manuel Neuer wird neuer Bayern-Kapitän.

FC Bayern München: News zum FCB

20. Juli: Thiago reist vorzeitig aus Trainingslager ab

Für Spielmacher Thiago ist das Trainingslager des FC Bayern München in Asien vorzeitig beendet. Wie der deutsche Fußball-Rekordmeister am Donnerstag mitteilte, muss der 26-Jährige die Rückreise aus dem Vorbereitungscamp antreten. Thiago kann aufgrund eines erneuten Schlags auf die linke Wade und den daraus folgenden kleinen Einblutungen nicht am Mannschaftstraining sowie an den kommenden Testspielen teilnehmen.

ANZEIGE

"Wir haben gemeinsam mit dem Spieler und unserem Ärzteteam entschieden, dass Thiago sein individuelles Programm an der Säbener Straße fortsetzen wird", erklärte Trainer Carlo Ancelotti einen Tag nach der Testspielniederlage gegen den FC Arsenal in Shanghai.

Thiago soll nach der Rückkehr der Mannschaft wieder in den regulären Trainingsbetrieb einsteigen. Sein Einsatz beim Audi Cup am 1. und 2. August in München sei derzeit nicht gefährdet.

Sammer: Thomas Müller ist wichtiger als James - Ancelotti reagiert angefressen

Thomas Müller hat es derzeit nicht leicht beim FC Bayern. Nach einer durchwachsenen Saison ist der Druck auf ihn durch den Transfer des kolumbianischen Superstars James Rodríguez weiter gewachsen. So mancher Experte hat Müller - einst eine Institution im Spiel des Rekordmeisters - für die neue Saison bereits einen Stammplatz auf der Ersatzbank zugeschrieben. Nun bekommt der 27-Jährige prominente Unterstützung. Der ehemalige Sportvorstand Matthias Sammer hat im Interview mit dem TV-Sender Eurosport Müller als "Führungsspieler" und "ganz wichtige Integrationsfigur für die Zukunft dieses Klubs" bezeichnet. "Diese Festigkeit ist für den FC Bayern in den letzten ein, zwei, drei Prozent absolut notwendig. Und Thomas bringt dieses Prädikat mit", sagt Sammer, der von 2012 bis 2016 Sportvorstand der Bayern war. Außerdem lobt er Müller als "fast einzigartigen Spielertypus auf der Welt".

Neuzugang James, der Müller auf der Flügelposition Konkurrenz macht, bescheinigt er auf dieser Position dagegen "eine gewisse Eingeschränktheit": "Er kann in meinen Augen nicht über die Seite spielen, da fehlt Tempo." Ebenfalls kritisch sieht Sammer die Social-Media-Aktivitäten des Kolumbianers. "Viel Brimborium, das ist alles gut und schön. Aber mich interessiert als Leistungssportler eher die Wertigkeit von Müller."

Trainer Carlo Ancelotti reagierte angefressen auf Sammers Äußerungen. Gegenüber der Bild-Zeitung sagte der Italiener: "Niemand braucht mir die Geschichte dieses Klubs und dieses Spielers erklären."

19. Juli: FC Bayern verliert im Elfmeterschießen gegen FC Arsenal

Der FC Bayern München hat im feucht-heißen Shanghai das erste Testspiel während seiner Asienreise gegen den FC Arsenal verloren. Der deutsche Fußball-Meister unterlag gegen das Team aus London mit 2:3 im Elfmeterschießen. Nach 90 Minuten hatte es 1:1 gestanden. Robert Lewandowski traf in der 9. Minute per Foulelfmeter. Alex Iwobi glich in der Nachspielzeit mit dem Kopf aus (90.+4). Beim Elfmeterschießen, das beim International Champions Cup bei einem Remis nach der regulären Spielzeit die Entscheidung bringt, vergaben auf Münchner Seite David Alaba, Renato Sanches und Juan Bernat.

Manuel Neuer wird neuer Kapitän beim FC Bayern

Der Nachfolger von Philipp Lahm als Kapitän beim FC Bayern ist gefunden: Wie Bayerns Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge bestätigte, wird Manuel Neuer in der kommenden Saison den Rekordmeister als Kapitän aufs Feld führen. In einer Medienrunde sagte Rummenigge: "Manuel, das ist ein Mann, der jetzt sehr gestanden auch die Binde von Philipp übernehmen wird."

Damit wird Neuer als vierter Torwart nach Oliver Kahn, Raimond Aumann und Sepp Maier die Kapitänsbinde beim FC Bayern tragen. Sein Vorgänger Philipp Lahm hatte die Binde von Bastian Schweinsteiger übernommen. Neuer ist seit 2016 schon Spielführer der Nationalmannschaft.

18. Juli: Ancelotti über James: Er soll keinen ersetzen

Im Training schwitzten die Bayern-Stars bei 35 Grad und 80 Prozent Luftfeuchtigkeit, aber die Vorfreude auf den ersten von vier namhaften Gegnern war trotzdem schon groß. "Das Spiel gegen Arsenal wird uns helfen, unsere Verfassung zu verbessern und bereit zu sein, wenn der offizielle Teil der Saison startet", sagte Trainer Carlo Ancelotti am Tag vor der Partie am Mittwoch (13.30 Uhr MESZ) in Shanghai.

Zwei Einheiten bei extremen Bedingungen standen am Dienstag für die bei der Ankunft bejubelten Münchner an. "Das freut einen, wenn man hierherkommt und man sieht, wie die Fans den FC Bayern und die Spieler unterstützen. Auch deswegen wollen wir am Mittwoch und in den anderen Spielen einiges zeigen", sagte Thomas Müller. Der AC Mailand, der FC Chelsea und Inter Mailand sind die weiteren prominenten Gegner.

Müller, der nach dem langen Sommerurlaub schon einen sehr guten Eindruck beim deutschen Fußball-Rekordmeister hinterlässt, sieht seinen Chefcoach nach der Verpflichtung von Real-Leihgabe James Rodríguez in einer guten Situation. "James ist ein Spieler, der auch im Zentrum spielt. Da haben wir ein großes Angebot. Der Trainer kann sich glücklich schätzen, aus so einem Angebot auszuwählen", sagte der Weltmeister. "Er ist ein Spieler, der uns besser macht und mehr Optionen gibt."

Ancelotti wies bei seiner Pressekonferenz in Shanghai auf den durch die James-Verpflichtung weiter verschärften Konkurrenzkampf im Kader hin. "Wir haben ihn nicht gekauft, um irgendwen zu ersetzen, sondern um ein besseres Team zu bekommen, um die Qualität zu erhöhen", sagte der Italiener am Dienstag in Shanghai. "James weiß, wenn er es nicht verdient hat zu spielen, wird er auf der Bank sitzen. Wir haben einen großen Wettbewerb im Team. Es gibt niemanden mit einer Einsatzgarantie. Das ist gut für uns."

Cathy Hummels ist schwanger

Einen Neuzugang der besonderen Art gibt es beim FC Bayern zu vermelden: Cathy Hummels, die Frau von Verteidiger Mats, ist schwanger. Das gab sie beim sozialen Netzwerk Instagram bekannt. "Die ersten drei Monate sind geschafft und ich bin sehr glücklich, mitteilen zu dürfen, dass im Hause Hummels ein kleiner Nachfolger unterwegs ist", schrieb die 29-Jährige am Dienstag auf Instagram.

 

17. Juli: Rummenigge bestätigt Milan-Interesse an Europameister Sanches

Der portugiesische Fußball-Europameister Renato Sanches bleibt beim FC Bayern München ein heißer Wechselkandidat. Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge bestätigte zum Auftakt der Asienreise des deutschen Rekordmeisters ein Interesse des AC Mailand an einer Ausleihe des 19 Jahre alten Mittelfeldspielers. Die Vereine konnten sich aber in einem ersten Anlauf nicht einigen. Neben einem Leihgeschäft könnte sogar ein Verkauf von Sanches ein Thema werden. 

"Wir sind nicht weitergekommen", sagte Rummenigge zu den Gesprächen nach einer Kontaktaufnahme seitens des AC Mailand vor wenigen Tagen. "Ich habe den Eindruck, der AC Milan ist nicht bereit, zumindest die wirtschaftlichen Forderungen, die wir haben, zu erfüllen. Und solange wird sich da auch nichts tun", äußerte Bayern-Chef Rummenigge vor dem Abflug der Münchner Mannschaft am Sonntagabend nach Shanghai.

 

Der als Ausnahmetalent gehandelte Sanches war vor einem Jahr für die beachtliche Ablöse von 35 Millionen Euro von Benfica Lissabon zum FC Bayern gewechselt. In der ersten Saison kam er in der Bundesliga nur auf 17 Einsätze, die meisten davon als Einwechselspieler. Sein Vertrag in München läuft noch langfristig bis zum 30. Juni 2021. 

Auf der Asienreise steht Sanches unter besonderer Beobachtung. Er soll sich in den hochkarätigen Testspielen gegen den FC Chelsea, FC Arsenal, Inter Mailand und den an ihm interessierten AC Mailand empfehlen. Sanches wurde direkt nach seinem Urlaub mitgenommen, "um in den Spielen seine Qualitäten zu zeigen", wie Rummenigge sagte.

Eine Entscheidung über die Zukunft des Jungprofis muss bis zum Ende der Transferfrist am 31. August fallen. "Wenn wir der Meinung sind, er kommt bei uns nicht auf ausreichend Minuten, dann sind wir bereit, ihn auszuleihen oder im Zweifelsfall auch abzugeben. Er ist ein Spieler, der jetzt kontinuierlich Fußball spielen muss", äußerte Rummenigge.

16. Juli: Ex-Münchner Miroslav Klose begleitet FC Bayern nach Asien

Miroslav Klose geht zwei Wochen nach dem Gewinn des Confederations Cups als Assistent von Bundestrainer Joachim Löw mit dem FC Bayern München auf eine weitere große Auslandsreise. Der 39 Jahre alte Weltmeister von 2014 begleitet den deutschen Rekordmeister nach Asien. Der ehemalige Fußball-Nationalspieler werde auf den Stationen in China und Singapur unter anderem einige Sponsoren- und PR-Termine für seinen Ex-Verein wahrnehmen, wie der FC Bayern vor dem Abflug der Münchner Mannschaft am Sonntagabend mitteilte.

 

"Ich freue mich auf die Tage mit dem FC Bayern in Asien. Es sind viele interessante Stationen und sicher viele interessante Eindrücke. Ich werde diesmal eine ganz andere, neue Perspektive auf so eine Reise haben", äußerte Klose auf der Internetseite des Rekordmeisters. Klose ist seit dem vergangenen November als Praktikant Mitglied im Trainerstab der Nationalmannschaft. Es ist geplant, dass der einstige Weltklassestürmer Löw auch bei der WM 2018 in Russland unterstützt. 

15. Juli: Bayern München gewinnt Telekom Cup - James Rodriguez gibt sein Debüt

Fußball-Rekordmeister FC Bayern München hat das Vorbereitungs-Turnier um den Telekom Cup in Mönchengladbach gewonnen. Mit Superstar James Rodriguez in der Startelf setzte sich der vierfache Cup-Sieger am Samstag im Finale gegen Werder Bremen mit 2:0 durch. Thomas Müller und Juan Bernat erzielten die Tore. 

Im Halbfinale hatte die Mannschaft von Trainer Carlo Ancelotti den Bundesliga-Konkurrenten 1899 Hoffenheim mit 1:0 besiegt. Gastgeber Borussia Mönchengladbach verlor sein Halbfinale im Elfmeterschießen mit 3:5 gegen Bremen und unterlag dann auch im Spiel um Platz 3 Hoffenheim im Elfmeterschießen (5:6).

Telekom Cup heute mit FC Bayern

In Mönchengladbach findet ab 13.45 Uhr der Telekom Cup statt. Mit dabei: Gastgeber Gladbach, Werder Bremen, Champions-League-Qualifikant Hoffenheim und der FC Bayern München. Besonders gespannt sind die Fußball-Fans auf die Neuen beim Rekordmeister: James Rodriguez (Real Madrid) und Corentin Tolisso (Olympique Lyon). Zusammen könnten die beiden am Ende 90 Mio Euro kosten – Rodriguez insgesamt 48 Mio (10 Mio Leihgebühr für zwei Jahre, danach 38 Mio Kaufoption) und Tolisso (41,5 Mio Ablöse). Das berichtet die "Bild". Ob die beiden Fußball-Stars heute zusammen auf dem Platz stehen werden, ist noch unklar.

14. Juli: Serge Gnabry wechselt nach Hoffenheim

Kaum da, schon ist er wieder weg: U21-Europameister Serge Gnabry, gerade eben erst vom FC Bayern aus Bremen verpflichtet, wechselt zur TSG Hoffenheim. Das gab der deutsche Rekordmeister bekannt. Gnabry, der in München einen Dreijahresvertrag unterschrieben hatte, wird für ein Jahr zu den Kraichgauern ausgeliehen. Der FCB hatte für ihn acht Millionen Euro an Bremen gezahlt.

Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge hatte zuvor betont, dass es Gnabrys "ausdrücklicher Wunsch" sei, sich ein Jahr ausleihen zu lassen. Nun erfüllt der FCB ihm diesen Wunsch - an Gnabrys 22. Geburtstag.

Nach Manuel Neuer und Arjen Robben verzichtet auch Boateng auf Asien-Reise

Wie Manuel Neuer und Arjen Robben reist auch Weltmeister Jérôme Boateng nicht mit dem FC Bayern nach Asien. Wie der deutsche Fußball-Rekordmeister am Freitag mitteilte, soll der Innenverteidiger nach seiner Muskelverletzung am Oberschenkel aus der vergangenen Saison in München an seiner Fitness arbeiten. "Es ist besser für ihn, wenn er sein Programm an der Säbener Straße absolviert, damit er uns dann Anfang August wieder topfit zur Verfügung steht", sagte Trainer Carlo Ancelotti.

13. Juli: Fans von James Rodriguez bepöbeln Arjen Robben

James Rodriguez, Neuzugang beim FC Bayern, ist für gewöhnlich auf die Rückennummer 10 gebucht - beim FC Bayern muss sich der Kolumbianer aber umgewöhnen. Bei seiner Vorstellung zeigte er sich der Öffentlichkeit mit der Nummer des zu Juventus Turin gewechselten Douglas Costa - der 11. Denn die 10 trägt beim FC Bayern seit Jahren der Niederländer Arjen Robben.

James hatte erklärt, dass ihn das nicht stört: "Die Nummer 10 ist schon vergeben. Robben ist ein Spieler, der schon lange hier ist. Ich spiele mit der Nummer, die man mir geben wird." Seinen Fans scheint das aber ziemlich egal zu sein. In den Internetforen, der amtlichen Plattform für internationale Wutbürger, wird der Niederländer als "Hurensohn" und "deutscher Bastard" bezeichnet.

im Rahmen der Präsentation von Neuzugang James Rodriguez.12. Juli: Arjen Robben verletzt sich beim Tennis

Der FC Bayern wird ohne den angeschlagenen Arjen Robben zu seiner Sommerreise nach Asien aufbrechen. Wie der deutsche Fußball-Rekordmeister am Mittwoch bekanntgab, könne der Niederländer wegen einer Wadenverletzung nicht nach China und Singapur fliegen. Robben habe sich die Blessur beim Tennisspielen im Urlaub zugezogen, berichtete Bayerns Vorstandsvorsitzender Karl-Heinz Rummenigge im Rahmen der Präsentation von Neuzugang James Rodriguez.

Douglas Costa wechselt zu Juventus Turin

Der Wechsel von Douglas Costa vom deutschen Fußball-Rekordmeister FC Bayern München zu Juventus Turin steht unmittelbar vor dem Abschluss. Wie Italiens Rekordchampion mitteilte, wird sich der Brasilianer an diesem Mittwoch dem obligatorischen Medizincheck unterziehen. Der Flügelstürmer war am Dienstagabend in Turin gelandet.

Der 26-Jährige soll zunächst für ein Jahr ausgeliehen werden, bevor Juventus ihn fest verpflichten kann. Die Leihgebühr soll geschätzte sechs Millionen Euro betragen, eine mögliche Ablösesumme 2018 noch einmal 40 Millionen. Costa war 2015 von Schachtjor Donezk aus der Ukraine zum FC Bayern gekommen.

Am Dienstagabend postete Juventus Turin dann selbst ein Live-Video, das Costa am Flughafen zeigt:

11. Juli: FC Bayern München holt James Rodríguez von Real Madrid

Der FC Bayern hat doch noch im großen Stil auf dem Transfermarkt zugeschlagen. Wie die Münchner in einer Pressemitteilung bestätigt haben, spielt künftig James Rodriguez für den Rekordmeister.

Vorerst wird der 25-Jährige für zwei Jahre von Real Madrid ausgeliehen. Anschließend besitzen die Münchner eine Kaufoption. Medienberichten zufolge würde das Transfervolumen so 70 Millionen Euro erreichen und wäre damit der teuerste Wechsel der Bundesligageschichte. Mehr zu dem spektakulären Wechsel lesen Sie  hier.

Löwen-Auszug kosten den FC Bayern 28 Millionen Euro

Gestern hat Karl-Heinz Rummenigge bestätigt, dass man sich mit dem TSV 1860 München und der Allianz grundsätzlich einig ist über einen Auszug der Löwen aus der gemeinsamen Arena. Da der Regionalligist bis 2025 an den Mietevertrag gebunden wäre, stünden dem FC Bayern noch etwa 28 Millionen Euro zu. Darauf verzichtet der Rekordmeister aber anscheinend komplett.  Allerdings haben die Löwen den Ausflösungsvertrag noch nicht unterschrieben. Dafür brauchen sie auch das Okay von Investor Hasan Ismaik. Der ziert sich offenbar noch ein wenig.

10. Juli: FC Bayern kassiert laut "Kicker" 95,84 Millionen an TV-Geldern

Der FC Bayern München kassiert 95,84 Millionen an TV-Geldern. Der deutsche Meister FC Bayern München steht auch in der Fernsehgeld-Tabelle der Fußball-Bundesliga mit großem Abstand auf Platz eins. Nach einem Bericht des Fachmagazins "Kicker" (Montag) werden die Münchener in der kommenden Saison insgesamt 95,84 Millionen Euro aus der nationalen und internationalen Vermarktung der Liga erhalten. Auf den Plätzen zwei und drei folgen Borussia Dortmund (86,50) und der FC Schalke 04 (77,94). Ab der Saison 2017/18 gilt der neue Fernsehvertrag, der den jeweils 18 Clubs der 1. und 2. Bundesliga erstmals mehr als eine Milliarde Euro pro Jahr garantiert.

Bayerns Rummenigge bestätigt: Gnabry will verliehen werden

Bayern Münchens Neuzugang Serge Gnabry will nach Auskunft von Karl-Heinz Rummenigge an einen anderen Verein verliehen werden. Das verriet der Vorstandsvorsitzende des deutschen Fußball-Rekordmeisters am Montag. "Ich kann bestätigen, dass der Spieler und der Berater damit liebäugeln, sich ein Jahr ausleihen zu lassen und dann zum FC Bayern zurückzukehren", sagte Rummenigge.

U21-Europameister Gnabry war von Werder Bremen gekommen, droht bei den Bayern angesichts der großen Konkurrenz aber zunächst Reservist zu sein. Ob die Münchner dem Wunsch des bald 22-Jährigen entsprechen, sei noch offen. "Wir bewerten jetzt die Situation in aller Ruhe, auch was wir noch auf dem Transfermarkt machen", sagte Rummenigge. Gnabry sollte erst Ende Juli ins Training an der Säbener Straße einsteigen.

Auch andere Spieler kommen laut Rummenige für ein Leihgeschäft in Frage. Und zwar Renato Sanches (für ein Jahr; Ziel unbekannt) und Douglas Costa.

9. Juli: Medien: Bayern und Juve einig über Costa: Zunächst Leihgeschäft

Nach wochenlangen Verhandlungen steht der Wechsel von Bayern Münchens Douglas Costa zu Juventus Turin laut italienischen Medienberichten unmittelbar bevor. Demnach wird der brasilianische Fußball-Nationalspieler zunächst verliehen. Dank einer Vertragsklausel soll der Champions-League-Finalist aus der Serie A den 26 Jahre alten Offensivprofi danach fest verpflichten können.

Unklar waren zunächst die Zahlen des Deals: Während die Turiner Tageszeitung Tuttosport und das Blatt La Stampa von einer Leihe von einem Jahr berichteten, die den Bayern zehn Millionen Euro bringe, war in der Gazzetta dello Sport von zwei Jahren Leihe für acht Millionen Euro zu lesen. Bei einer folgenden festen Verpflichtung sollen dann zusätzliche 30 Millionen Euro Ablösesumme fällig werden.

Die Münchner äußerten sich zu den Spekulationen zunächst nicht. Vereinspräsident Uli Hoeneß hatte zuletzt gesagt, dass Costa den deutschen Rekordmeister verlassen werde, wenn ein interessierter Club die von Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge aufgerufene Ablösesumme bezahle. Dabei war dem Vernehmen nach von 40 Millionen Euro die Rede.

Laut den Berichten wollten die Bayern zunächst kein Leihgeschäft, sondern einen festen Verkauf. Weil die Verhandlungen stockten, sei dann ein Kompromiss erreicht worden, der in dieser Woche fixiert werden solle. Schon bei den Transfers von Kingsley Coman nach München und Medhi Benatia nach Turin hatte es zunächst Leihverträge gegeben, ehe die zwei Vereine jeweils Optionen auf feste Käufe wahrnahmen.

7. Juli: Rummenigge: Neuer geht nicht mit auf Asien-Reise des FC Bayern

Der FC Bayern wird ohne Manuel Neuer nach Asien reisen. Der Welttorhüter soll während der Tour der Kollegen vom 16. bis 28. Juli sein Aufbautraining in München vorantreiben. "Bisher liege ich voll im Plan. Mein Ziel ist es, bis zum Saisonstart gegen Bayer Leverkusen wieder fit zu sein. Dafür werde ich jeden Tag hart arbeiten", sagte Neuer laut Mitteilung des Vereins vom Freitag. Am 18. August startet der deutsche Fußball-Meister in die neue Saison.

Außer Neuer werden auch die Confed-Cup-Teilnehmer Joshua Kimmich, Sebastian Rudy, Niklas Süle, Arturo Vidal sowie U21-Europameister Serge Gnabry nicht nach Fernost reisen. Alle haben noch Urlaub. Auch Sven Ulreich fliegt nicht mit. Der Ersatztorhüter setzt nach seiner Ellbogenverletzung das Reha-Training in München fort.

In China und Singapur bestreitet der FC Bayern auch vier Testspiele. Dort sollen unter anderem die deutschen Weltmeister Thomas Müller, Mats Hummels und Jérôme Boateng, Toptorjäger Robert Lewandowski, Franck Ribéry und Arjen Robben dabei sein. Auch Neuzugang Corentin Tolisso ist für die Reise nach Fernost eingeplant.

Müller wird eine stärkere Saison hinlegen müssen

Karl-Heinz Rummenigge setzt auf eine erfolgreichere Spielzeit von Fußball-Weltmeister Thomas Müller. "Er wird eine stärkere Saison hinlegen müssen", sagte der Vorstandsvorsitzende des FC Bayern München im "Münchner Merkur". "Die Konkurrenz auch auf seinen Positionen ist stark. Ich wünsche ihm eine starke Saison und viele Tore."

Nur fünf Ligatore standen 2016/17 in Müllers Bundesliga-Bilanz. Nach 20 Toren in der Spielzeit 2015/2016 und davor dreimal je 13 Toren blieb seine Ausbeute wie zuletzt 2012 (7 Treffer) wieder einstellig.

Müller zählt nun zu den Bayern-Stars, die von Anfang in die Vorbereitung starteten. Beim 4:1 im Freundschaftsspiel am Donnerstag in Wolfratshausen traf der Weltmeister gleich. 

6. Juli: Kimmich vor dritter Bayern-Saison: "Nichts gefallen lassen"

Nach seiner starken Leistung und dem Titelgewinn beim Confed Cup geht Fußball-Nationalspieler Joshua Kimmich optimistisch und mit einer Kampfansage in die neue Bundesliga-Saison. Der 22-Jährige will sich in seinem dritten Jahr beim Rekordmeister FC Bayern in der Stammelf als Rechtsverteidiger etablieren.

"Bei Bayern ist es wichtig, dass du dir nicht alles gefallen lässt. Du musst ein Typ sein, mit einem gesunden Selbstvertrauen dort auftreten, sonst wird es schwer, ernst genommen zu werden", sagte er dem Kicker. "Wenn die anderen wissen, dass sie alles mit dir machen können, salopp gesagt, wird es natürlich schwer für dich."

Nach dem Karriereende von Philipp Lahm setzt Bayern-Trainer Carlo Ancelotti auf Kimmich als Nachfolger. "Das ist eine Riesenchance, wenn der Verein sagt, dass er mit dir als Rechtsverteidiger plant", sagte Kimmich, der eigentlich lieber im defensiven Mittelfeld spielt. "Wenn ich die Wahl habe, ob ich 30-, 35-mal als Rechtsverteidiger auflaufe oder 20 Spiele auf der Sechs mache, dann würde ich immer rechts hinten wählen. Und auch nicht mit Widerwillen, sondern ich spiele das dann mit voller Überzeugung und Leidenschaft", sagte Kimmich.

Poker um Bayern-Star Costa geht weiter - Zukunft doch in München?

Die Spekulationen um die Zukunft von Douglas Costa vom FC Bayern gehen weiter. Nachdem der Brasilianer zuletzt vermehrt mit Juventus Turin in Verbindung gebracht wurde und ein Wechsel nur noch eine Frage der Ablöse schien, sagte der Vorstandsvorsitzende Karl-Heinz Rummenigge dem Münchner Merkur am Donnerstag: "Wir sind uns längst noch nicht sicher, ob Costa nicht vielleicht doch besser bleibt." Costa hat einen Vertrag bis 2020 beim Rekordmeister.

Der 26-Jährige war bei seinem Wechsel in die Fußball-Bundesliga 2015 einer der Shootingstars, baute danach aber ab und war zuletzt unter Trainer Carlo Ancelotti meistens Ergänzungsspieler. Als Juve Interesse am Flügelspieler anmeldete und angeblich bereit war, 40 Millionen Euro Ablöse zu bezahlen, schien ein Weggang wahrscheinlich. Möglicherweise verzichtet Italiens Meister aber auf Costa, um seine zwei Transferplätze für Nicht-EU-Profis an andere zu vergeben.

"Ich fand ihn immer einen interessanten Spieler", sagte Rummenigge. "Er muss nur wieder das Niveau zeigen, das er in seiner ersten Saison bei uns gehabt hat." Bei einem Verbleib Costas glaubt der Bayern-Boss daran, dass der Brasilianer eine gute Saison spielen kann. "Der große Vorteil des FC Bayern ist, dass am Ende der Saison eine WM stattfindet. Und für die wollen sich alle Spieler qualifizieren. In so einer Situation macht kein Spieler Larifari oder Zirkus."

5. Juli: Bayern-Profi Thiago gegen Neuzugang, "der alle überragt"

Mittelfeldspieler Thiago vom FC Bayern hat die Transferpolitik des Fußball-Rekordmeisters gelobt und sich gegen extrem teure Neuzugänge ausgesprochen. "Ich glaube, den Verein Bayern München hat immer ausgezeichnet, dass es nicht einen einzelnen Spieler gibt, der alle überragt", sagte der 26 Jahre alte Spanier der Sport Bild. Den Bundesliga-Primus "zeichnet sehr stark der Charakter, der Zusammenhalt aus", sagte der Nationalspieler.

Vor allem in Spanien und England wurden in den vergangenen Jahren horrende Summen für Stars bezahlt; auch aktuell sollen einige Spieler bis zu 100 Millionen Euro kosten. "Man muss auch nicht unbedingt so viel Geld ausgeben. Es gibt so viele Spieler mit großen Talenten, die noch zu entdecken sind und die nicht diese Unmengen an Geld kosten", meinte Thiago und sprach seinem Verein ein Lob aus: "Das ist eben der Weg des FC Bayern: einen Spieler verpflichten und ihn formen. So war es immer, das habe ich an diesem Verein schon in Spanien immer bewundert. Die Verantwortlichen arbeiten sehr gut und mit Auge."

Löw zu Goretzka-Bayern-Gerücht: Spieler keinen Druck machen

Bundestrainer Joachim Löw hält einen schnellen Wechsel von Fußball-Nationalspieler Leon Goretzka zum FC Bayern mit Blick auf eine WM-Teilnahme nicht für zwingend. "Für einen jungen Spieler kann es auch mal gut sein, wenn er in einem Verein das uneingeschränkte Vertrauen genießt und regelmäßig spielt. Ich will dem Spieler in dieser Hinsicht keinen Druck machen", sagte Löw der Sport Bild. Goretzka kann beim Bundesligisten FC Schalke 04 in der neuen Saison vor der WM keine internationale Erfahrung sammeln, weil sich die Gelsenkirchener nicht für den Europacup qualifiziert haben. 

Dennoch hatte der 22-Jährige während des Confed Cups versichert, er wolle auch in der neuen Saison für die Schalker spielen. Zuvor war über ein starkes Interesse des FC Bayern am Mittelfeldspieler spekuliert worden. "Für ihn persönlich ist es wichtig, mit dem betreffenden Trainer des jeweiligen Vereins persönlich zu sprechen. Er muss von ihm hören, wie er ihn sieht, wie mit ihm geplant wird und welche Rolle er in dessen Spielsystem einnimmt", sagte Löw.

4. Juli: Hitzfeld: "Erwarte, dass Klopp Trainer bei Bayern wird"

Ottmar Hitzfeld ist in München nach wie vor eine Legende - und prophezeit, dass bald ein bekannter Deutscher den FC Bayern trainieren wird: Jürgen Klopp. Das sagte der Lörracher im Gespräch mit dem Nachrichtenportal t-online. Der 50-jährige Klopp trainiert aktuell den FC Liverpool. Hitzfeld nennt gute Gründe für seine These: "Klopp kennt die Bundesliga, er wurde deutscher Meister und Pokalsieger. Ich denke und erwarte, dass er irgendwann beim FC Bayern Trainer sein wird", so Hitzfeld.

Eventuelle Hoffnungen auf eine schnelle Bundesliga-Rückkehr Klopps bremst Hitzfeld allerdings. Klopp wolle zuerst mit dem FC Liverpool die englische Meisterschaft gewinnen. "Er wird über kurz oder lang englischer Meister, davon bin ich fest überzeugt. Er baut in Liverpool etwas auf, ist Motivator, anerkannt und eine fantastische Werbung für deutsche Trainer. Sich in England durchzusetzen, ist nicht einfach – er hat es geschafft."

3. Juli: Soll Neuzugang Serge Gnabry verliehen werden?

Mit der U21 hat Bayerns Neuzugang Serge Gnabry erst am Freitag die Europameisterschaft gewonnen - schon einen Tag später dürfte sich seine Laune ein wenig verschlechtert haben. Denn beim offiziellen Trainingsauftakt der Bayern am Samstag wurden auch die Rückennummern der Spieler für die kommende Saison vorgestellt. Der einzige, dem keine Nummer zugewiesen wurde und der in der Auflistung fehlte, hieß: Serge Gnabry.

Damit scheint das realistisch zu sein, was ohnehin seit Bekanntwerden des Wechsels spekuliert wird: dass der Außenbahnspieler direkt an einen anderen Klub verliehen wird. Gnabry wird erst Ende des Monats zur Mannschaft stoßen, danach könnte sich seine Zukunft klären. Hertha BSC und die TSG Hoffenheim scheinen Interesse an ihm zu haben.

2. Juli: Ancelotti heizt Transfer-Spekulation an

Den Bundesliga-Rekordtransfer hat der FC Bayern in diesem Sommer schon getätigt - aber das muss es noch nicht gewesen sein. Coach Ancelotti deutete beim Trainingsstart an, dass weitere Stars folgen könnten.

Die Brisanz seiner Aussage über Alexis Sanchez wurde Carlo Ancelotti erst mit Verzögerung bewusst. "Alexis ist ein großartiger Spieler", antwortete der Trainer des FC Bayern auf die Frage, ob der Arsenal-Profi denn ein Wunschkandidat sei. Als der Dolmetscher schon von Englisch auf Deutsch übersetzen wollte, schob der Coach schnell hinterher, dass es "viele großartige Spieler auf der Welt" gebe. Das erste Training beim Fußball-Rekordmeister war am Wochenende noch nicht losgegangen, da hatte ausgerechnet Ancelotti die Spekulationen um weitere Top-Neuzugänge befeuert. Wie der Kader zum Saisonstart im August aussieht, das ist teilweise noch offen.

Als Bundesliga-Rekordeinkauf hatten die Münchner für 41,5 Millionen Euro Corentin Tolisso geholt, der zum Start in die Sommervorbereitung ebenso wie die meisten Kaderspieler fehlte. Der Franzose war laut Ancelotti der beste Spieler auf dem Markt und könne Routinier Xabi Alonso ersetzen. Womöglich war Tolisso aber nicht der letzte große Deal der Bayern in der aktuellen Transferperiode. "Wenn sich eine Gelegenheit ergibt, wird der Verein bereit sein", sagte Ancelotti.

Dass lässt ebenso viel Raum für Interpretationen wie der Kommentar des Coachs zu Sanchez. Allerdings deutete der Trainer auch an, dass Bayern in aktuell teils absurden Multi-Millionen-Verhandlungen nicht unvernünftig werden wolle. Sanchez etwa verlangt wohl 25 Millionen Euro pro Jahr, was die Gehaltsstruktur im Kader sprengen würde. "In diesem Moment ist der Markt ein bisschen verrückt. Aber Bayern ist kein verrückter Club", meinte der Coach. Er werde jedenfalls keinen neuen Spieler verlangen, bei dem "verrückte Summen" zu bezahlen sind.

Sagnol fühlt sich bei Bayern wie "zu Hause"

Carlo Ancelotti war voll des Lobes für seinen neuen Co-Trainer Willy Sagnol - die erste Wahl war der Franzose beim Coach des FC Bayern aber offensichtlich nicht. chen. Nach dem Weggang der ehemaligen Assistenten Paul Clement und Hermann Gerland soll also Ex-Profi Sagnol im Trainerteam der Bayern für neue Impulse sorgen. "Ich bin wieder zu Hause und sehr glücklich", sagte der 40-Jährige, der mit Bayern 2001 die Champions League gewonnen hatte und insgesamt achteinhalb Jahre an der Säbener Straße weilte.

Nach Trainerjobs in den französischen Nachwuchs-Nationalmannschaften und bei Girondins Bordeaux zögerte er nicht lange, als sich die Münchner meldeten. "Wenn der FC Bayern ruft, sind andere Optionen sehr klein im Vergleich", meinte er. Persönliche Karriereambitionen spielten jetzt keine Rolle, er sei gekommen, "um zu helfen".

Jüngst hatte Sagnol in einem Interview Kritik an Ancelotti geübt, der Talente nicht genug fördere. "Oft ist Kritik die erste Stufe für eine weitere Entwicklung", meinte der Franzose, dem nachgesagt wird, auch als eine Art Aufpasser geholt worden zu sein. "Sagnol ist perfekt", lobte Ancelotti und setzt auf dessen "Erfahrung und Wissen".

1. Juli: Willy Sagnol steht beim Trainingsauftakt im Mittelpunkt

Der FC Bayern hat sein erstes Training der neuen Saison absolviert. Viele Stars fehlten allerdings noch. Im Mittelpunkt stand dieses Mal kein Spieler, sondern der neue Co-Trainer Willy Sagnol. Einen ausführlichen Bericht zum Trainingsauftakt lesen Sie hier.

29. Juni: Hoeneß verteidigt Transferpolitik des FC Bayern

Die aktuelle deutsche U21-Generation ist nach Ansicht von DFB-Sportdirektor Horst Hrubesch nach verlorenen Finals reif für einen Titel. "Wir reden alle von einem Neuaufbau und dass die Zukunft des FC Bayern München gestaltet werden müsse - und dann macht das der FC Bayern, holt junge Spieler im Alter zwischen 20 und 22 Jahren, und es gibt auch wieder Kritik. Aber einen Neuaufbau kann man nicht machen, indem man 100-Millionen-Transfers für 29- und 30-Jährige durchzieht", sagte der Präsident des Fußball-Rekordmeisters im Kicker.

"Man muss den jungen Spielern viel mehr Vertrauen geben, selbst wenn wir dann zwei Jahre lang nur Meister werden sollten und sehen müssen, was international möglich ist", führte der 65-Jährige aus. "Wenn wir es erzwingen wollen, dass wir Champions-League-Sieger werden, müssen wir viel Geld rausschmeißen. Von Alibikäufen halte ich aber nichts."

Die Münchner haben bislang vier neue Spieler verpflichtet. Die beim Confed-Cup weilenden Sebastian Rudy (27 Jahre) und Niklas Süle (21) kommen aus Hoffenheim, der bei der U21-EM spielende Serge Gnabry (21) von Werder Bremen. Corentin Tolisso (22) wechselte für die Rekordsumme von 41,5 Millionen Euro von Olympique Lyon nach Bayern.

28. Juni: FC Bayern-Star Kingsley Coman hat Ärger mit der Polizei

Bayern Münchens Jungstar Kingsley Coman soll am Montag wegen häuslicher Gewalt von der französischen Polizei in Chessy im Département Seine-et-Marne festgenommen worden sein. Dies berichteten französische Medien. Nach seinem Verhör wurde demnach der Fußball-Nationalspieler wieder freigelassen.

Coman war nach Aussage des Staatsanwalts der Gemeinde Meaux von seiner ehemaligen Freundin angezeigt worden. Am Samstag und Montag soll es im Haus von Coman zu Streitigkeiten mit seiner früheren Lebensgefährtin gekommen sein. Coman soll die Tätlichkeiten in dem Verhör bei den Behörden zugegeben haben. Die Frau wurde laut den Berichten verletzt und für acht Tage krankgeschrieben.

27. Juni: Torwart Starke hilft nochmal aus

Tom Starke hilft nach seiner beendeten Profikarriere noch einmal als Torhüter beim FC Bayern aus. "Unsere drei Torhüter der Profis mit Neuer, Ulreich und Früchtl sind ja alle angeschlagen. Der Verein hat darum gefragt, ob ich noch mal zur Verfügung stehen würde. Das war für mich selbstverständlich", sagte Starke dem Kicker. "Der Club hat mir so viel gegeben, da gebe ich gerne wieder was zurück. Viele werden sich wahrscheinlich wundern, dass ich am 1. Juli wieder auf dem Platz stehe." Dann nehmen die Bayern das Training auf.

Manuel Neuer (Fußbruch), Sven Ulreich (Bänderverletzung im Ellenbogen) und Christian Früchtl (Syndesmosebandriss) müssen nach ihren Verletzungen erst wieder fit werden. Ob der 36 Jahre alte Starke die Asien-Reise der Bayern mitmache, "hängt davon ab, welche Fortschritte die drei anderen machen", sagte Starke. Vom 16. bis 28. Juli reist der FC Bayern nach China und Singapur.

Der 36-Jährige hatte nach der vergangenen Saison seine Laufbahn beendet und wird künftig im neuen Nachwuchsleistungszentrum der Münchner arbeiten. Starke hatte im Saisonfinale wegen der Verletzungen der Kollegen im Tor der Profis gestanden.

26. Juni: Renato Sanches möchte in München bleiben

Renato Sanches möchte trotz eines enttäuschenden ersten Bundesliga-Jahres beim deutschen Meister Bayern München bleiben. "Die Bayern sind ein großer Club. Im Prinzip möchte ich bleiben und dort mein Bestes geben", sagte der 19-Jährige nach einem Bericht der Sportzeitung Record am Wochenende bei der Abreise des portugiesischen Teams von der U21-EM in Polen. Der 2016 für rund 35 Millionen Euro verpflichtete Sanches war in seiner ersten Saison in München nur Ergänzungsspieler und gilt deshalb bereits wieder als Verkaufskandidat. "Wenn ich nicht bleiben kann, werde ich mich nicht entmutigen lassen", sagte der Mittelfeldspieler.

Sanchez-Deal ist den Bayern laut "Kicker" wohl doch zu teuer

Neues aus der Transfer-Gerüchteküche meldet der "Kicker". Demnach rückt ein Transfer von Alexis Sanchez von Arsenal zum FC Bayern wohl doch in weite Ferne. Zwar seien die Verantwortlichen beim FC Bayern von den Qualitäten des 28 Jährigen überzeugt; "das üppige Gesamtpaket von bis zu 150 Millionen Euro für vier Jahre schreckt die Verantwortlichen an der Säbener Straße doch merklich ab", so das Fachblatt.

23. Juni: Renato Sanches darf offenbar gehen

Der FC Bayern hat Renato Sanches nach einer eher enttäuschenden Saison offenbar mit einem Preisschild versehen. Wie der Kicker berichtet, wären die Münchner inzwischen bereit, den 19-jährigen Portugiesen ziehen zu lassen. Voraussetzung: die Kohle stimmt. Im Raum steht offenbar eine Ablöse von 30 Millionen Euro - also rund fünf Millionen Euro weniger, als der Rekordmeister im vergangenen Jahr für den Mittelfeldspieler an Benfica Lissabon überwies.

22. Juni: Julian Brandt angeblich mit dem FC Bayern einig

Dass Leverkusens Außenstürmer Julian Brandt diesen Sommer nicht zum FC Bayern wechseln würde, hatte sich schon angedeutet. „Wenn du wechselst, ist es natürlich nicht garantiert, dass du spielst. Und ich glaube, dass es sehr wichtig ist, in der nächsten Saison auf sehr viele Spiele zu kommen. Das ist hier in Leverkusen auf jeden Fall gegeben“, sagte er noch im Mai in einem Interview.

Aufgeschoben scheint in diesem Fall aber nicht aufgehoben zu sein. Wie die "tz" schreibt, sind sich Brandt und der FC Bayern über einen Wechsel im kommenden Jahr bereits einig. Er selbst bestätigte dies im Interview mit dem Münchner Blatt freilich nicht. In der kommenden Saison werde er definitiv erst einmal bei Bayer bleiben, sagte Brandt.

21. Juni: Chelsea soll "ernsthaftes Angebot" für Robert Lewandowski abgegeben haben

Steht Robert Lewandowski vor dem Absprung beim FC Bayern? Der FC Chelsea will einem Bericht der Tageszeitung "Daily Mirror" zufolge Bayern Münchens Stürmerstar Robert Lewandowski verpflichten.

Das Boulevardblatt meldete, dass der englische Fußball-Meister eine "ernsthafte Anfrage" für den Angreifer gestellt habe.

Wie es hieß, will Chelsea von einem angeblichen Frust bei Lewandowski profitieren, der sich im Kampf um die Torjägerkrone der Bundesliga am letzten Spieltag zu wenig unterstützt sah.

Sein Berater Maik Barthel hatte dem "Kicker" in dieser Woche gesagt: "Er war so was von enttäuscht, wie ich ihn noch nie erlebt habe." Der polnische Nationalspieler hatte den Titel als Torschützenkönig beim Saisonfinale noch an Dortmunds Pierre-Emerick Aubameyang verloren.

Dass Bayern seinen wichtigsten Stürmer ziehen lässt, ist aber sehr unwahrscheinlich. Der 28-Jährige ist der absolute Erfolgsgarant des Rekordmeisters mit jeweils 30 Toren in den jüngsten zwei Spielzeiten der Bundesliga. Er ist Topverdiener im Team mit einem Vertrag bis 2021.

20. Juni: DFB-Sportgericht verhängt 15.000 Euro Geldstrafe gegen Bayern München

Der FC Bayern München ist vom Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) zu einer Geldstrafe von 15.000 Euro verurteilt worden. Damit wurde das unsportliche Verhalten von Anhängern des deutschen Rekordmeisters in drei Fällen geahndet.

In der Begegnung bei Bayer Leverkusen war ein Bayern-Fan in der Nachspielzeit in Richtung Spielfeld gelaufen, was zu einer Spielunterbrechung geführt hatte. In den Partien beim VfL Wolfsburg und bei RB Leipzig war im Münchener Zuschauerbereich jeweils Pyrotechnik gezündet worden.

19. Juni: Walker als Nachfolger für Lahm? - Dementi bei Ronaldo

Leistet sich der FC Bayern ein echtes Schwergewicht als Nachfolger von Philipp Lahm? Wie der Express und die Daily Mail berichten, stehen die Bayern kurz vor der Verpflichtung von Kyle Walker von den Tottenham Hotspurs. Der 27-Jährige, der als pfeilschneller Abwehrspieler in die Elf der Saison der Premier League gewählt wurde, wird von mehreren Spitzenvereinen umworben - unter anderem ist Manchester City, der Klub von Ex-FCB-Trainer Pep Guardiola, an einer Verpflichtung interessiert.

Der Engländer hat laut transfermarkt.de einen Marktwert von 20 Millionen Euro. Weil er bei den Spurs noch einen langfristigen Vertrag bis 2021 hat, wäre wohl richtig viel Geld nötig, um ihn nach München locken zu können - Walker würde wohl mindestens 50 Millionen Euro kosten und damit den Franzosen Tolisso gleich wieder als teuersten Bundesligaspieler ablösen. Was für den FC Bayern spricht: Den Berichten der englischen Zeitungen zufolge würde Tottenham nur ungern an einen Ligakonkurrenten verkaufen.

Unterdessen hat der FC Bayern auf die Gerüchte reagiert, dass Cristiano Ronaldo kommen soll - mit diesem Tweed:

 

Ist jetzt wohl eher nix dran.

18. Juni: Ancelotti will wohl Ronaldo zum FC Bayern lotsen

Auch wenn dieser Zeitungsbericht mehr nach Wunschvorstellung als nach Realität klingt, ist er eine Meldung wert: Carlo Ancelotti, seines Zeichens Trainer beim FC Bayern München und Ex-Trainer von Cristiano Ronaldo, will angeblich den Superstar zu seinem aktuellen Verein lotsen. Das berichtet die italienische Zeitung Gazzetta dello Sport.

Ulli Hoeneß hatte zuletzt noch eine "Granate" in der Transferpolitik angekündigt. Dennoch klingt das Gerücht unrealistisch. Mindestens 200 Millionen Euro Ablöse von Real Madrid würden wohl fällig. Unter normalen Umständen zu viel für den bayerischen Geldbeutel, aus dem es bislang höchstens 40 Millionen Euro für einen einzigen Spieler gab.

16. Juni: Der SSC Neapel kommt zum Audi-Cup

Mit dem Traditionsverein SSC Neapel ist das Teilnehmerfeld beim Audi Cup am 1. und 2. August komplett. Der FC Bayern München gab nach dem Champions-League-Halbfinalisten Atlético Madrid und dem FC Liverpool mit Trainer Jürgen Klopp die Italiener am Donnerstag als letzte Starter bekannt. Im ersten Halbfinale des Vorbereitungsturniers in der Münchner Allianz Arena bekommt es am 1. August Atlético Madrid mit dem SSC Neapel (17.45 Uhr) zu tun. Anschließend trifft der FC Bayern auf den FC Liverpool (20.30 Uhr). Die ARD überträgt alle Partien live.

15. Juni: Douglas Costa steht vor dem Absprung

Douglas Costa steht vor einem Wechsel vom FC Bayern München zu Juventus Turin. Laut Informationen des Kicker ist sich der Brasilianer bereits seit Dienstag mit dem italienischen Meister einig. Trainer Massimiliano Allegri bestätigte auf der Vereinswebsite von Turin: "Douglas Costa ist sehr talentiert und eines unserer Transfer-Ziele." Verhandelt wird nun nur noch um die Ablösesumme. Laut Kicker bietet Turin 40 Millionen Euro, der FCB fordert aber 50 Millionen Euro. Für den Außenstürmer hatte Bayern vor zwei Jahren noch rund 30 Millionen Euro an Schachtar Donezk gezahlt.

Robben über seine Profi-Laufbahn: "Ende rückt näher"

Offensivstar Arjen Robben vom FC Bayern München beschäftigt sich immer intensiver mit dem Ende seiner aktiven Karriere. "Es kommt mehr und mehr, dass ich mich auch ein wenig darauf freue, was nach der Karriere kommt. Die Gedanken sind immer öfter da, und das ist ja auch ein Zeichen. Das Ende rückt näher, das ist die Realität", sagte der mittlerweile 33 Jahre alte Nationalspieler der Niederlande dem "Kicker" in einem Interview.

Robben spielt seit 2009 beim deutschen Fußball-Rekordmeister, sein Vertrag bei den Münchnern läuft noch bis zum 30. Juni 2018. Auf die Frage, wie lange er noch beim FC Bayern bleibe, antwortete er: "Mal sehen. Ich habe ja bis 2018 verlängert. Ich bin da ganz locker, schaue nicht, was 2018 sein könnte, konzentriere mich mehr auf das Hier und Jetzt."

14. Juni: FC Bayern holt "Wunschspieler" Tolisso aus Lyon - Vertrag bis 2022

Der FC Bayern hat den französischen Nationalspieler Corentin Tolisso verpflichtet und für das erste dicke Ausrufezeichen auf dem aktuellen Transfermarkt der Fußball-Bundesliga gesorgt. Der Mittelfeldakteur wechselt von Olympique Lyon an die Säbener Straße, wo er am Mittwoch einen Fünfjahresvertrag bis 2022 unterschrieb.

Tolisso kostet den Rekordmeister nach Angaben von Olympique Lyon 41,5 Millionen Euro - eine Rekordsumme. Das ist umso bemerkenswerter, weil der Franzose international bisher relativ unbekannt war. Bisher war Javi Martinez mit einer Ablösesumme von 40 Millionen Euro der teuerste Spieler gewesen.

"Bild.de": FC Bayern einig mit Frankreich-Profi Tolisso

Der FC Bayern steht einem Bericht von "bild.de" zufolge unmittelbar vor der Verpflichtung des Franzosen Corentin Tolisso. Der 22 Jahre alte Nationalspieler von Olympique Lyon soll sich mit dem deutschen Fußball-Rekordmeister auf einen Wechsel geeinigt haben, hieß es.

Am Mittwoch stünden bereits der Medizincheck des Mittelfeldspielers und die Vertragsunterschrift an. Als Ablöse sind jüngsten Berichten zufolge rund 40 Millionen Euro im Gespräch - so viel hatte Bayern 2012 für den Spanier Javi Martinez bezahlt, der bislang als Rekordtransfer an der Säbener Straße galt. Der FC Bayern war für eine Stellungnahme zunächst nicht zu erreichen.

Das französische Fachblatt "L'Équipe" berichtete am Mittwoch mit Verweis auf eine Quelle bei Lyon, der Transfer von Tolisso zu Bayern sei "nur noch eine Frage von Stunden". Tolisso könnte in München als Ersatz für Xabi Alonso auf der Sechserposition zum Einsatz kommen, kann aber auch offensiver als Spielgestalter eingesetzt werden.

13. Juni: Löwen wollen mit FC Bayern über Auszug sprechen

Der TSV 1860 München wird sich für die Regionalliga Bayern bewerben und plant mit einer Rückkehr in das altehrwürdige Grünwalder Stadion. Geschäftsführer Markus Fauser kündigte an, entsprechende Lizenzunterlagen beim Bayerischen Fußball-Verband (BFV) einzureichen. Der Verein geht fest davon aus, die Spielberechtigung als 19. Team der vierten Liga zu erhalten.

Zugleich sind die Löwen entschlossen, aus der bei Fans verhassten Allianz Arena des Stadtrivalen FC Bayern auszuziehen und wieder in ihrem traditionellen Heimstadion nahe des Vereinsgeländes zu spielen. "Darauf sind alle Planungen ausgerichtet", sagte Fauser. "Die Allianz Arena macht für uns in der Regionalliga keine Sinn", ergänzte er.

Eigentlich hat Sechzig beim FC  Bayern noch einen gültigen Vertrag als Mieter. In den nächsten Tagen sollen Gespräche mit dem Rekordmeister geführt werden. Offen ist auch, ob das Grünwalder Stadion den Anforderungen genügt, sollte der Verein von der Regionalliga in die 3. Liga aufsteigen. Diese Frage steht in Verhandlungen mit der Stadt München, die bereits ihre Hilfe angeboten hatte, im Vordergrund.

12. Juni: Ja-Wort auf Krücken - Manuel Neuer hat geheiratet

Manuel Neuer und seine Frau Nina haben sich kirchlich das Ja-Wort gegeben. Die Hochzeit fand im italienischen Monopoli statt. Rund 150 Gäste waren anwesend. Neuer trat im dunklen Anzug vor den Traualtar, seine Frau im schulterfreien langen weißen Brautkleid. Auf Krücken verzichten konnte Neuer bei der Hochzeit noch nicht ganz. Der Torhüter hatte sich im April beim Champions-League-Spiel am linken Fuß verletzt. Auf Geschenke hatten das Paar ausdrücklich verzichtet. Stattdessen wurden die Gäste um eine Spende für Neuers Kids Foundation gebeten.

Seine erste große Liebe war der Fußball. Da hat Manuel Neuer fast alles erreicht, was zu erreichen ist. Seine neue große Liebe hat er geheiratet - nun auch kirchlich und unter italienischer Sonne.

 

11. Juni: FC Bayern verpflichtet Serge Gnabry

Serge Gnabry wechselt zum FC Bayern München. Der 21 Jahre alte Außenstürmer ist nach den Hoffenheimern Niklas Süle und Sebastian Rudy der dritte Neuzugang beim deutschen Rekordmeister für die kommende WM-Saison. Gnabry hatte in der vergangenen Woche eine Ausstiegsklausel bei Werder Bremen gezogen und war mit 1899 Hoffenheim in Verbindung gebracht worden. Der Olympia-Zweite, der in der kommenden Woche mit der deutschen U21-Auswahl bei der Europameisterschaft in Polen startet, kam unter Bundestrainer Joachim Löw zu zwei Einsätzen und erzielte dabei drei Tore. Die Verpflichtung Gnabrys bestätigte der FC Bayern am Sonntag.

9. Juni: Lewandowski kritisiert Bayern-Mitspieler

"Ich war nicht wirklich zufrieden damit, wie mein Team mir geholfen hat. Ich war verärgert, ich war enttäuscht über die Einstellung des Teams. Das war mein Gefühl nach dem Spiel", sagte Robert Lewandowski im Interview mit der polnischen Boulevardzeitung Super Express. Der Stürmer bezog sich dabei konkret auf das 4:1 gegen den SC Freiburg am für die Bayern bedeutungslosen letzten Spieltag. Im ersten Moment habe es ihn sehr geschmerzt, so Lewandowski. Das habe inzwischen nachgelassen, er sei dennoch verärgert. Pierre-Emerick Aubameyang von Borussia Dortmund wurde in der vergangenen Saison zum erfolgreichsten Torschützen der Bundesliga - vor Robert Lewandowski.

Sagnol kehrt zum FC Bayern zurück: Assistent von Ancelotti

Willy Sagnol kehrt zum FC Bayern München zurück und wird neuer Assistent von Trainer Carlo Ancelotti. Dies teilte der deutsche Fußball-Rekordmeister am Freitag mit.

Der frühere französische Nationalspieler stand von 2000 bis 2009 als Profi beim FC Bayern unter Vertrag. Sagnol zählte zur Mannschaft, die 2001 in Mailand die Champions League gewann. Der 40-Jährige erhält einen Zweijahresvertrag. Zuletzt war er Trainer von Girondins Bordeaux. Sagnol komplettiert damit von 1. Juli an das Trainerteam von Ancelotti und dessen Co-Trainer Davide Ancelotti.

FC Bayern München: Das waren die News bis Mitte Juni 

FC Bayern München: Das waren die News bis Ende April 

i

Mehr zum Thema