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Pkw-Dichte in Augsburg nimmt ab: Das ist noch kein Ende des Autobooms

Kommentar Von Stefan Krog
20.04.2024

Aktuelle Zahlen der Pkw-Dichte in Augsburg zeigen deutlich gegen den langjährigen Aufwärtstrend. Ohne Ursachenforschung ist die Zahl aber wenig aussagekräftig.

Um bei der Entwicklung der Autozahlen in Augsburg von einer Trendwende zu sprechen, ist es noch viel zu früh. Denn solange die Ursachen für den Rückgang der Pkw-Dichte im vergangenen Jahr nicht klar sind, ist es spekulativ, die Entwicklung zum Beispiel als Erfolg bei der Mobilitätswende zu begreifen. Man muss annehmen, dass andere Gründe wie gestiegene Lebenshaltungskosten und Zuzug von Menschen aus dem Ausland, die sich kein Auto leisten können, zumindest in das Thema hineinspielen können. Und festzuhalten ist auch: Die absolute Zahl an Autos in Augsburg ist ja abermals gestiegen – keine gute Nachricht für Autofahrer, die auf dichter befahrenen Straßen unterwegs sein müssen, vor allem aber keine gute Nachricht für Umwelt und lärm- und abgasgeplagte Bewohner.

Pkw-Dichte in Augsburg nimmt ab, absolute Zahl der Autos steigt

Einen Anhaltspunkt zum Mobilitätsverhalten werden die Ergebnisse der turnusmäßigen Verkehrsbefragung der TU Dresden liefern, die Ende 2024 vorliegen sollen. Dann wird deutlicher, wie die Anteile der Verkehrsmittel im Augsburger Stadtverkehr sich geändert haben. Gemäß den Zahlen von 2018 dominiert das Auto mit einem Anteil von 33 Prozent aller innerstädtischen Wege das Geschehen. An den neuen Zahlen wird sich die Stadt, die eine Verlagerung auf umweltfreundliche Verkehrsmittel vorantreiben möchte, messen lassen müssen. 

Denn klar ist auch, dass dieses Ziel weiter verfolgt werden muss. Immer mehr Autos bringen Probleme – für diejenigen, die tatsächlich mit dem Auto unterwegs sein müssen (Stau und Parken), für das Stadtbild, für die Umwelt und das Klima. Radikallösungen funktionieren nicht, aber ohne Anstöße wird es auch keine Entwicklung weg vom eigenen Auto geben.

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20.04.2024

>> Pkw-Dichte in Augsburg nimmt ab, absolute Zahl der Autos steigt <<

Deutet ja erst mal auf Einwohnerzuwachs mit etwas weniger steigendem Autobestand hin.

Der Rückgang der Quote ist auch derart gering, dass dieser z.B. aus dem Abbau von Zweitwagen stammen könnte, der durch 49 Euro Ticket, wirtschaftliche Flaute, Homeoffice und dem besten swa Verkehrsprodukt "carsharing" begünstigt wird.

Ein geändertes Mobilitätsverhalten könnte man nur mit einem signifikanten Anstieg von Fahrradverkehr oder ÖPNV Nutzung nachweisen - der Autobestand ist da eigentlich unerheblich.

Die Installation von Rolltreppen im HBF und die Abschaffung des 5-Minuten-Taktes incl. Ausdünnung am Abend war sicher ein ganz wichtiger Schritt für diese ganz spezielle Augsburger Mobilitätswende, wo keiner weiß in welche Richtung es geht ;-)