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  3. Süchtigentreff in Augsburg-Oberhausen: Emotionen kochen hoch

Mit Video
01.03.2024

Plan für neuen Süchtigentreff lässt Emotionen hochkochen

Der Süchtigentreff soll vom Oberhauser Bahnhof an einen anderen Ort in dem Stadtteil umziehen - nach St. Johannes nahe der Wertachbrücke.
Foto: Michael Hochgemuth

Plus Der Plan für den neuen Süchtigentreff bewegt die Menschen im Augsburger Stadtteil Oberhausen. Wie sehr, wurde am ersten Infoabend der Stadt deutlich.

Die Emotionen im vollen Saal kochen hoch. Als zwei Männer ihrem Unmut über die Infopolitik der Stadt Augsburg zum geplanten Süchtigentreff sichtlich ungehalten und laut kundtun, schaltet sich Eva Weber ein. Man habe, nachdem der Stadtrat vergangene Woche von dem neuen Standort an der Wertachbrücke und dem Konzept unterrichtet worden sei, nun so schnell wie möglich zur ersten Infoveranstaltung eingeladen, betont die Oberbürgermeisterin. Es werde sicherlich nicht die letzte bleiben, verspricht Ordnungsreferent Frank Pintsch. Die Entrüstung der Oberhauser ist groß und damit auch der Diskussionsbedarf. Das zeigt der Donnerstagabend, an dem um die 250 Bewohner des Stadtteils in den Gemeindesaal von St. Johannes gekommen sind. Dorthin also, wo die neue Anlaufstelle für Suchtkranke entstehen soll. Viele Anwohner sind darüber voller Sorge.

Es sind viele Fragen und Bedenken, die vor allem auf Ordnungsreferent Frank Pintsch (CSU) einprasseln, nachdem er das bessere Hilfsangebot an dem neu angedachten Standort präsentiert hat - unter anderem mit zwei integrierten Arztpraxen, von der eine sich um die Substitution kümmern soll, mit Schlaf- und Duschmöglichkeiten und sozialer Betreuung. Dass den drogenabhängigen Menschen professionell geholfen werden muss, das stellt an diesem Abend niemand in Abrede. Aber es herrschen Wut und Unverständnis, dass es "wieder den Stadtteil Oberhausen und ein Wohngebiet" treffen soll, wie es oft geäußert wird. 

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01.03.2024

>> Wie Frank Pintsch dazu informiert, habe Oberbürgermeisterin Weber deshalb die Gesundheitsministerin angeschrieben mit dem ausdrücklichen Wunsch, eine Fixerstube in Augsburg zu ermöglichen. <<

Ein klares Signal der Augsburger CSU an Investoren - wir sind grün und Dein Geld ist hier nicht sicher ;-)

01.03.2024

Niemals würde ich Kinder in die Nähe betrunkener und berauschter Erwachsener lassen. Ich habe ja schon Angst mit meinen Kindern den Bücherladen am Oberhauser Bahnhof aufzusuchen an einem Sonntag Vormittag, weil wir dort schon mehrmals belästigt worden sind und den Exkrementen die dort auch auf dem Boden zu finden sind ausweichen müssen. Ich möchte meine Kinder sicher nicht weltfremd erziehen, aber so nah in Berührung mit gescheiterten Existenzen müssen sie dann doch nicht kommen...

01.03.2024

Hm, ich war beruflich mal in Chemnitz unterwegs, schon etwas her.. da spielte grade Erzgebirge Aue gegen irgendwen.
Auf dem Bahnhof und drumherum musste eine Hundertschaft Bundespolizei eine grölende, besoffene Horde bändigen. Kinder waren auch zugegen.

01.03.2024

Was soll denn der Vergleich eines Café für Menschen mit Behinderung als Inklusionsangebot und der Beschäftigung von schwer suchtkranken Menschen? Was ist denn da die Schnittmenge? Das offenbart eine echt schwierige Weltsicht.

01.03.2024

Beide Gruppen haben eine Erkrankung.

01.03.2024

Unfug...

https://de.wikipedia.org/wiki/Behinderung

>> Behinderung wird also nicht als „Krankheit“ betrachtet: <<

01.03.2024

"sollen mit dem neuen Süchtigentreff auch kulturelle Angebote für Bewohner entstehen. Laut Pintsch seien etwa eine Stadtteilbibliothek angedacht und ein öffentliches Café am benachbarten Friedensplatz, in dem Suchtkranke gleich eine Beschäftigung finden könnten"

Kann man sich nicht ausdenken, wie weltfremd die Planer bei der Stadt Augsburg offenbar sind. Man sitzt gemütlich im Cafe, geht mit seinen Kindern in die Stadtteilbibliothek, während um einen herum die Junkies herum torkeln und grölen? Dazu kann man sich schon ausmalen, wie versifft die ganzen Außenbereiche innerhalb kürzester Zeit sein werden. Dazu braucht man sich ja nur den Oberhauser Bahnhof, nebst Umgebung anzuschauen.
So sehr ich mich anstrenge, aus der Regierungszeit der OB Weber will mir einfach nichts Positives einfallen. Vielleicht kann mir ja jemand helfen...

01.03.2024

Vielleicht kann Ihnen die Ampel helfen, die gerade Cannabis freigegeben hat.

01.03.2024

Eine Beschäftigung mag vielleicht für ein, zwei Leute dort geschaffen werden. Viele Süchtige werden nie wieder einer Arbeit nachgehen.
Substitution ist an sich super, jedoch findet Beikonsum statt weswegen es das sogenanten take home dann nicht gibt und sie jeden Tag zur Suchtambulanz oder Strasse müssen.
(edit/mod/NUB 7.2)

02.03.2024

Die Rechnung geht so: "Ihr armseligen Idioten in Oberhausen ertragt die Süchtigen und dafür bekommt ihr Kaffee und was zu lesen. Euer Stadtteil ist so runter, dass sogar schwerkranke Süchtige eine Aufwertung darstellen. Seid dankbar Ihr Assis!"
Die haben unseren Stadtteil nicht verstanden (sehen ihn als soziale Müllkippe) und wollen ihn nicht verstehen.