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  3. USA: Obdachlose: Wie das Coronavirus New York zum Wilden Westen gemacht hat

USA
12.09.2020

Obdachlose: Wie das Coronavirus New York zum Wilden Westen gemacht hat

Eine Obdachlose sitzt vor einem Nike-Geschäft in New York.
Foto: John Marshall Mantel/Zuma Wire, dpa

Selten zuvor gab es in New York so viele Obdachlose. Hunderte leben jetzt in teuren Hotels. Die Nachbarn sind sauer. Eine Bürgerpatrouille will für Ordnung sorgen.

Sie kommen in gelben Schulbussen. Sie steigen aus, mit einem Rucksack über der Schulter oder einem Plastiksack in der Hand, gehen über den breiten Gehweg und verschwinden zwischen den goldumrahmten Glastüren des Luxushotels Lucerne. Die 283 Obdachlosen bringen alles, was sie haben, und damit Unruhe an die Upper West Side, eines der privilegiertesten, liberalsten Viertel New Yorks. Hier, auf der Westseite Manhattans, zwischen dem Central Park und dem Hudson River, sind fast 70 Prozent der Anwohner weiß. Und sie sind wütend.

Keiner hatte sie informiert. Wie schon bei den anderen drei Hotels, die das Sozialamt in der Gegend umfunktioniert hatte, um die überfüllten Obdachlosenheime zu entlasten und die Ausbreitung des Corona-Virus einzudämmen. Mehr als 700 Obdachlose, darunter Drogenabhängige, psychisch Kranke und ehemalige Sexualstraftäter, leben nun neben Familien, Hundebesitzern und Rentnern. Dort, wo sich der mehrspurige Broadway mit Cafés und Geschäften durchs Viertel zieht und in den Seitenstraßen Sandsteinhäuser mit prachtvollen Treppenaufgängen aneinanderreihen, sind die Obdachlosen eingezogen – und die Folgen des Covid-19-Ausbruchs in der Stadt sichtbarer denn je.

 

Jetzt wollen sich die Menschen ihre Straßen zurückholen. Mit Facebook, Kreide und Hoffnung. "Diese Stadt braucht einen Batman", sagt ein Anwohner. Und schon ist Curtis Sliwa zur Stelle. Mit den "Guardian Angels", einer unbewaffneten Nachbarschaftswache, die er 1979 in der Bronx gründete, patrouilliert er nun wieder auf den Straßen. Wie in den 80er und 90er Jahren, als billige Drogen, Prostitution und Arbeitslosigkeit boomten. Als es zu wenige Polizisten und zu viele Morde gab. Als die New Yorker zu Hunderttausenden aus der Stadt flohen. "Jetzt bewegen wir uns wieder in diese Richtung", hat er aufgebracht im TV-Sender Fox News gesagt.

Mit Curtis Sliwa von der Nachbarschaftswache legt man sich besser nicht an

Am Eingang des Central Parks an der 72. Straße, gegenüber der Ecke, an der 1980 John Lennon erschossen wurde, trifft sich Curtis mit seinem Team. Zwölf Leute, darunter eine Frau. Insgesamt gibt es etwa 150 "Angels" in New York City. An diesem Tag ist der Älteste ein Großvater, der Jüngste ein Schüler. Alle tragen ein weißes T-Shirt mit dem roten Schriftzug "Guardian Angels" und rote Baretts, eine flache Kopfbedeckung im Che-Guevara-Stil.

Lagebesprechung der „Guardian Angels“, der Bürgerpatrouille in der Stadt, mit ihrem Chef Curtis Sliwa (im Vordergrund).
Foto: Stephanie Lorenz

Ihr Anführer Curtis Sliwa – 66 Jahre alt, rote Trainingsjacke, rote Kappe, grauer Bart – will im kommenden Jahr Bürgermeister werden. Durchtrainiert wirkt er nicht, aber man will sich trotzdem nicht mit ihm anlegen. Auf ihn wurde bereits eingeschlagen, eingestochen und geschossen. „Danke, Curtis“, ruft ein junger Mann, der vorbei joggt. Curtis lächelt.

Die Gruppe geht los Richtung Hotels. Obdachlose dort unterzubringen, sagt der Chef-Engel, gehöre mit den Anwohnern besprochen, nicht über Nacht entschieden. Aber momentan laufe jede Entscheidung unter "Notfall". "Wieso hat man sie nicht im März oder April aus den Heimen geholt?", fragt er.

Damals gab es teils mehr als 5000 Neuinfektionen pro Tag in der Stadt. Jetzt sind es im Schnitt etwa 300. Seit Wochen fällt weniger als ein Prozent der täglich mehr als 40.000 gemeldeten Tests positiv aus.

Die meisten Hotelbesitzer seien Freunde des Bürgermeisters Bill de Blasio, erklärt Sliwa, während er die vierspurige Amsterdam Avenue überquert, "die kriegen jetzt Kohle ohne Ende" für ihre leer stehenden Hotels. Wie der Chef des Lucerne, Sam Domb, der de Blasio vergangenes Jahr mit Spenden unterstützt hatte, als dieser Präsidentschaftskandidat der Demokraten werden wollte. Domb verkaufe gerade sein Stadthaus, sagt Curtis. "Klar, jetzt, wo die Drogendealer und Prostituierten kommen."

Curtis spricht mit dem Akzent eines wahren New Yorkers, mit gedehnten "A"s und "O"s. Alles, was er sagt, klingt, als ob der Onkel dem Kind die Welt erklärt. Ohne Filter, wie die Amerikaner sagen würden. Während er spricht, schrillen Sirenen, dröhnen Hupen und grüßen ihn Menschen. Junge, Alte, Frauen, Männer, Obdachlose. Curtis verteilt Visitenkarten, umarmt, lächelt und macht Fotos.

Normalerweise kostet das Zimmer in New York 237 Dollar pro Nacht

Er hatte bei Facebook seine Hilfe angeboten, als besorgte Anwohner die Gruppe "Upper West Siders für sicherere Straßen" gründeten. Sie hat mehr als 14.000 Mitglieder, die fast täglich Bilder von Obdachlosen posten: ein Mann, wie er zwischen parkenden Autos kniet und sich den Hintern putzt; Spritzen auf Spielplätzen; kaputte Schaufenster und Autoscheiben; öffentliches Urinieren, Masturbieren und Schikanieren. Die Lebensqualität sei gesunken, der Wert der Immobilien auch, die Kriminalität gestiegen. "Das ist wirklich der Wilde Westen", schreibt eine Nutzerin.

An diesem Wochenende sollen die ersten Obdachlosen das Hotel Lucerne schon wieder verlassen. Wohin die Stadt sie bringt? Unklar. Genauso unklar ist, was mit den drei anderen Hotels passiert.

Ein Obdachloser liegt, nur mit einer Badehose bekleidet, in Manhattan auf einer Matratze an der Kreuzung Broadway und 79. Straße.
Foto: Stephanie Lorenz

Yael B. und Estelle R. haben keine Angst. Die Mütter – groß, brünett, 38 Jahre alt – sitzen auf einer Bank auf einem umzäunten Spielplatz 150 Meter entfernt von den Hotels. "Ich habe noch nichts Schlimmes gesehen. Und nicht alle Obdachlosen sind gleich", sagt Yael. "Die Hotels stehen leer. Also, warum nicht?" Estelle erinnert sich an einen bewusstlosen Mann auf der Straße, neben ihm der Krankenwagen. Ob das wegen der Drogen sei, habe ihr Sohn gefragt. Sie war verblüfft. "Mein Sohn hat bis vor kurzem das Wort Drogen gar nicht gekannt", sagt sie. Aber das sei Teil des Lebens, Teil der Stadt.

Für die Menschen, die auf der Straße leben, war vor allem der Lockdown hart. Wo aufs Klo gehen, wenn der Starbucks zu ist? Wo betteln, wenn die Straßen leer sind? Und wer keinen Platz im Obdachlosenheim hat, kann auch nicht in eines der Hotels einquartiert werden, die von Hilfsorganisationen betrieben werden. Aber das findet Curtis ohnehin skandalös: "Und wir zahlen dafür?", fragt er, während er sich dem ersten Hotel nähert, dem "Belleclaire" am Broadway.

237 Dollar kostet ein Zimmer pro Nacht im Schnitt, schreibt die New York Post. Inklusive Reinigung und Essen. 75 Prozent werden durch die nationale Katastrophenhilfe finanziert. Ungefähr 60 Hotels hat die Stadt für etwa 10.000 Menschen umgewandelt, viele in kommerziellen Gegenden. Die Umzüge hätten Leben gerettet, betonen die Sozialarbeiter. In den Heimen lebten die Menschen in Schlafsälen, in denen die Betten keinen Meter auseinanderstanden. Sechs Fuß Abstand soll man in den USA zurzeit halten. 1,80 Meter. Unmöglich. Gleichzeitig hat in New York jeder ein Recht auf Wohnen. Ebenfalls unmöglich.

Es fehlt an bezahlbarem Wohnraum. Selbst wer arbeitet – was manche der Heimbewohner tun –, kann sich die Miete in New York nicht immer leisten. Das war schon lange vor der Pandemie so. Dann kam Corona. Jetzt sind etwa 20 Prozent der gut acht Millionen Stadtbewohner arbeitslos. Bald könnten noch mehr auf der Straße landen.

In New York wohnen fast 60.000 Menschen in Obdachlosenheimen

Fast 60.000 Menschen wohnen in New Yorks Obdachlosenheimen. Hinzu kommen die auf der Straße. In der Amtszeit de Blasios, seit 2014, ist die Zahl auf den höchsten Stand seit 1930 gestiegen, berichtet die Organisation "Coalition for the Homeless". Fast 90 Prozent sind Schwarze und Latinos, die ärmsten und am stärksten von Covid-19 betroffenen Bevölkerungsgruppen. Inzwischen gibt es kaum noch Neuinfektionen. Wenn damit nur alle Probleme gelöst wären.

Vor dem Hotel Belleclaire knattert der Verkehr vorbei, die schwarzen Flügeltüren sind zu. Auf den zwanzig Metern Fußweg bis zur nächsten Kreuzung geht man über bunte Kreideschrift. "Black lives matter", steht auf dem Steinboden, "Jeder ist willkommen" und "Wohnen ist ein Menschenrecht". Zu der Aktion hatten im Internet Nachbarn aufgerufen, die gegen Rassismus sind. Es sei nicht die Zeit für eine "Nicht vor meiner Haustüre"-Attitüde und "Limousinen-Liberale", kommentieren Unterstützer. Die Nachbarschaft ist gespalten.

Zur Eindämmung des Virus wurden Gefängnisinsassen verfrüht entlassen

"Hey Curtis, was geht ab?" Ein schlaksiger, dunkelhäutiger Mann ohne T-Shirt grinst ihn an. Mit einer Hand hält er seine blaue Badehose, ungebräunte Haut blitzt unterhalb der Hüftknochen hervor. "Dieser Mann wurde schon dreißig Mal festgenommen", sagt Curtis, geht auf ihn zu und unterhält sich mit ihm. Meist sitzt er mit einer Gruppe weiterer Obdachloser an der Broadway-Kreuzung. Sie wohnen nicht in Hotels. Auch auf den Treppenstufen der Kirche gegenüber sitzen Männer. "Die verkaufen Drogen", sagt Curtis. Daneben parkt ein Polizeiauto. "Die Cops steigen kaum noch aus", sagt er. "Die haben keinen Bock mehr. Die denken sich, das habt ihr jetzt davon."

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Denn um die Verbreitung des Virus in Gefängnissen zu verhindern, durften im Frühjahr viele Insassen frühzeitig gehen. Verdächtige werden wegen einer Kautionsreform nach ihrer Festnahme häufig wieder freigelassen. Und nach dem Tod von George Floyd forderten Demonstranten, der Polizei finanzielle Mittel zu entziehen. Ende Juni kürzte die Stadt das Polizei-Budget um fast eine Milliarde Dollar. Überstunden? Gestrichen.

Im August gab es in der Gegend elf Überfälle und neun Einbrüche. Im Vorjahresmonat waren es drei beziehungsweise vier. Auch gab es neun Fälle von Körperverletzung, drei mehr als 2019. Ob das mit den Obdachlosen zusammenhängt? Schwer zu sagen. Besorgniserregender ist, dass die Waffengewalt explodiert. 212 Schießereien in der Metropole im August, fast 150 Prozent mehr als im August 2019. Zwei davon an der Upper West Side.

New York: Es gibt mehr Gewalt, mehr Drogen - und keinen Respekt

Curtis ist seit mehr als 40 Jahren auf den Straßen New Yorks unterwegs, die zur sichersten US-Großstadt geworden war. Und jetzt? Seine Augen werden enger, der Gehweg auch. Ein Wirt hat Stühle und Tische rausgestellt. "Es herrscht wieder mehr Gewalt. Mehr Gang-Kriminalität. Mehr Drogenkonsum. Kein Respekt. Und die Polizei macht nichts", ärgert sich Curtis.

Die Gäste des Cafés klatschen, als er vorbeigeht. "Curtis ist einer unserer Helden", sagt ein Herr mit grauem Stoppelbart und Brille, der seit 1964 in New York City lebt. Curtis lächelt. Die Straße ist seine Stärke. Der Ort, an dem sich Politiker unwohl und Menschen von der Politik nicht gehört fühlen.

Armando Mendez und Michael Alvarez wissen, wie das ist. Die beiden Männer, Anfang 30, leben in einem der Obdachlosen-Hotels. Marianne Hettinger, eine gebürtige Augsburgerin, gibt ihnen eine Stimme: Die Filmemacherin, die selbst an der Upper West Side wohnt, hat sie interviewt und die Gespräche auf Youtube hochgeladen. Mendez und Alvarez wirken gepflegt. Sie wollen Respekt, eine Chance und nicht in einen Topf geschmissen werden mit denen, die über die Straße wanken und Marihuana rauchen; die pöbeln und fluchen; die vor Schaufenstern kampieren; die Mülltonnen durchwühlen und die Straßen verdrecken.

Das alles gab es in New York schon immer. Jetzt gibt es noch mehr davon. Und keiner kann mehr wegschauen.

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