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  3. Landtagswahl in Sachsen 2024: Parteien und Spitzenkandidaten

Landtagswahl 2024
16.05.2024

Diese Kandidaten und Parteien treten bei der Landtagswahl in Sachsen an

Wie wird er sich künftig zusammensetzen? Der Landtag in Sachsen wird am 1. September 2024 neu gewählt.
Foto: Robert Michael, picture alliance/dpa (Symbolbild)

Die Landtagswahl in Sachsen steht am 1. September 2024 an. Welche Parteien sind dabei und mit welchen Spitzenkandidaten treten sie an?

Am 1. September 2024 – und damit am gleichen Tag wie in Thüringen und drei Wochen vor Brandenburg – steigt die Landtagswahl in Sachsen. Es ist die achte seit der Wiedervereinigung. Den Termin legte das sächsische Kabinett am 20. Juni 2023 bei seiner Sitzung in Markkleeberg fest.

Bislang stellte jedes Mal die CDU die stärkste Fraktion, erreichte bei den ersten drei Wahlen sogar jeweils die absolute Mehrheit. Längst begegnet den Christdemokraten mit der AfD aber ein Kontrahent auf Augenhöhe, der zuletzt in den Umfragen stärkste Kraft war.

Landtagswahl 2024 in Sachsen: Kretschmer führt Kenia-Koalition an

Bislang regiert eine sogenannte Kenia-Koalition aus CDU, Grünen und SPD, wobei die beiden Juniorpartner aber wohl um den Wiedereinzug in den Landtag bangen müssen. Als vierter Ministerpräsident seit der Wiedervereinigung amtiert seit 2017 Michael Kretschmer (CDU), der eine Zusammenarbeit mit der AfD ausschließt, womit alles auf ein erneutes Dreier-Bündnis hindeutet.

Video: AFP

Bislang sitzt neben den vier genannten Parteien nur noch Die Linke im Parlament. Hinzu kommen fünf fraktionslose Politiker. Interessant wird vor allem sein, wie sich die erstmalige Teilnahme des erst zu Jahresbeginn gegründeten Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) auswirken wird.

Der künftige sächsische Landtag in Dresden wird aus 120 Sitzen bestehen, dazu kommen eventuelle Überhangs- und Ausgleichsmandate. Gewählt wird in 60 Wahlkreisen. Wahlberechtigt sind alle Deutschen, die mindestens 18 Jahre alt sind und seit mindestens drei Monaten ihren Hauptwohnsitz im Freistaat Sachsen haben.

Landtagswahl 2024 in Sachsen: Welche Parteien gehen ins Rennen?

Welche Parteien an der Landtagswahl 2024 in Sachsen teilnehmen werden, entscheidet sich am 5. Juli. Anschließend erfolgt eine Veröffentlichung über das Sächsische Volksblatt, wie eine Sprecherin des Statistischen Landesamtes des Freistaats Sachsen auf unsere Nachfrage erklärte.

Lesen Sie dazu auch

Die Liste dürfte sich stark mit jener von der Landtagswahl 2019 überschneiden. Damals waren folgende Parteien dabei (Reihenfolge wie auf dem damaligen Stimmzettel):

  • Christlich Demokratische Union (CDU)
  • Die Linke
  • Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD)
  • Alternative für Deutschland (AfD)
  • Bündnis 90/Die Grünen
  • Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD)
  • Freie Demokratische Partei (FDP)
  • Freie Wähler
  • Partei Mensch Umwelt Tierschutz (Tierschutzpartei)
  • Piratenpartei Deutschland (Piraten)
  • Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative (Die Partei)
  • Bürgerrechtsbewegung Solidarität (BüSo)
  • Aufbruch deutscher Patrioten (ADPM)
  • Die blaue Partei (Blaue #TeamPetry) – mittlerweile aufgelöst
  • Kommunistische Partei Deutschlands (KPD)
  • Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP)
  • Partei der Humanisten (Die Humanisten)
  • Partei der Vernunft (PDV)
  • Partei für Gesundheitsforschung (Gesundheitsforschung)

Dazu kommt wie bereits erwähnt sehr wahrscheinlich das junge Bündnis Sahra Wagenknecht.

Landtagswahl 2024 in Sachsen: Welche Spitzenkandidaten gehen ins Rennen?

Während manche Parteien auf eine One-Man-Show setzen, vertrauen andere einem Duo oder gar einem Trio. Es folgen die bereits bekannten Spitzenkandidaten für die Landtagswahl 2024 in Sachsen im Überblick (Reihenfolge entsprechend dem Abschneiden bei der Wahl 2019):

  • Michael Kretschmer (CDU)
  • Jörg Urban (AfD)
  • Susanne Schaper und Stefan Hartmann (Die Linke)
  • Katja Meier, Wolfram Günther und Franziska Schubert (Bündnis 90/Die Grünen)
  • Petra Köpping (SPD)
  • Robert Malorny (FDP)
  • Matthias Berger (Freie Wähler)