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Royals
vor 46 Min.

Prinz Harry den Tränen nahe: Hat König Charles bewusst einen wunden Punkt getroffen?

Prinz Harry bei der Krönungszeremonie von König Charles III.
Foto: Andy Stenning/Daily Mirror Pool via AP, dpa

Die angespannte Stimmung zwischen Prinz Harry und den übrigen britischen Royals reißt nicht ab. Nun soll eine Aktion von König Charles III. Harry tief getroffen haben.

Die jüngsten Ereignisse rund um Prinz Harry und König Charles III. haben in der britischen Presse erneut für Schlagzeilen gesorgt. Unter anderem soll der Monarch seinem jüngsten Sohn dessen Residenz, Frogmore Cottage, entzogen haben. Insbesondere die Entscheidung, Harrys Bruder, Prinz William, eine prestigeträchtige militärische Ehre zu verleihen, die einst Prinz Harry zugedacht war, hat zu Spekulationen über die Absichten des Königs geführt. Um was es bei dem Konflikt genau ging, erfahren Sie in diesem Artikel. 

Prinz Harry den Tränen nahe: Hat König Charles bewusst einen wunden Punkt getroffen?

Prinz Harry hat zu dem zehnjährigen Jubiläum der Invictus Games eine Reise in seine alte Heimat unternommen. Dass der Besuch für Schlagzeilen sorgen würde - im Vorfeld war diskutiert worden, ob Harry ein Besuch bei seiner krebskranken Schwägerin, Prinzessin Kate, gestattet sein würde - war klar. Denn seitdem Harry und seine Frau Meghan Markle dem aktiven Dasein als britische Royals den Rücken gekehrt haben und 2020 in die USA ausgewandert sind, scheint zwischen ihm und seiner Familie Eiszeit zu herrschen. Auch mit seinen Anfang 2023 veröffentlichten Memoiren "Spare" (dt: Reserve) machte sich der Herzog von Sussex keine Freunde, denn in dem Buch erhebt er schwere Anschuldigungen gegen seine Familie - allen voran gegen seinen Vater, König Charles III., und seinen älteren Bruder und Thronerben Prinz William

Eine der jüngsten Entscheidungen des Königs soll Harry nun besonders hart getroffen haben. Bei einem gemeinsamen Termin mit Prinz William hatte Charles laut einem BBC-Bericht seinen ältesten Sohn zum "Colonel-in-Chief" des Army Air Corps ernannt. Wer mit der Vergangenheit der beiden royalen Brüder vertraut ist, mag sich erinnern, dass es sich bei diesem um eine Truppe handelt, der Prinz Harry während seiner Zeit als Soldat in Afghanistan als Hubschrauber-Pilot angehörte. Harry empfand die Zeit beim Militär als bereichernd, wie in einem Interview aus dem Jahr 2012 deutlich wurde. In diesem sagte er: "Jeder, der sagt, dass ihm die Armee keinen Spaß macht, ist verrückt - man kann eine Woche damit verbringen, sie zu hassen, und in der nächsten Woche kann es die beste Sache der Welt und der beste Job sein, den man sich jemals wünschen könnte."

Video: dpa

Prinz Harry den Tränen nahe? Militärischer Titel wandert an Prinz William

Doch die Ehre, den Titel des "Colonel-in-Chief" für seine frühere Truppe verliehen zu bekommen, bleibt Harry verwehrt - und nun behauptet der Royal-Experte und Autor Tom Quinn, dass es kein Zufall gewesen sei, dass Prinz William den Titel beinahe zeitgleich mit Harrys Besuch in Großbritannien abstaubte. 

"Die Ankündigung von König Charles, dass Prinz Harry seine Rolle als Oberst des Heeresfliegerkorps entzogen wird, ist ein echter Schlag für den Sohn, der sich schon immer an den Rand gedrängt und unterschätzt fühlte. Noch viel schlimmer ist, dass der Posten ausgerechnet an den Mann vergeben wird, den Harry als Ursache für so viele seiner Probleme sieht - seinen Bruder. Und die Ankündigung wurde absichtlich während Harrys kurzem Besuch im Vereinigten Königreich gemacht, um die größtmögliche Wirkung zu erzielen und Harry zu zeigen, dass er wirklich nicht mehr willkommen ist", sagt Quinn gegenüber dem Mirror

Quinn behauptet, dass die Insider des Palastes gewusst hätten, dass der Zeitpunkt der Bekanntgabe Harry "wirklich verletzen" würde, und erklärte, der Herzog von Sussex sei angeblich in Tränen ausgebrochen, als er davon erfuhr. Der Royal-Experte fasst in dem Interview zusammen: "Er hat es immer gehasst, der Ersatzmann in der Erbfolge zu sein, und muss nun feststellen, dass eine der wenigen wichtigen Rollen, die er als jüngerer Bruder hatte, nun an die Person übergeben wurde, die Harry selbst als seinen Erzfeind bezeichnete. Harry kann nicht umhin zu begreifen, dass seine letzten Verbindungen zu seinem alten Leben gekappt werden und er für immer ins Abseits gestellt wird." In seinen Memoiren hatte Harry selbst William als seinen "geliebten Bruder und Erzfeind" bezeichnet. 

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Übrigens: Ein Jahr nach seiner Krönung sucht der an Krebs erkrankte König Charles III. dringend nach Verstärkung bei öffentlichen Terminen. Zwar geht es dem Monarchen schon wieder besser, seine ebenfalls an Krebs erkrankte Schwiegertochter, Prinzessin Kate, fehlt jedoch weiterhin bei öffentlichen Terminen. Als Ersatz soll nun eine andere Royal ins Rampenlicht rücken - und könnte dabei auch den Platz an der Seite von Prinz William einnehmen.