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  4. Exklusiv-Umfrage: Söders Wirbel bringt der CSU nichts: Partei verliert in Umfrage

Exklusiv-Umfrage
08.06.2018

Söders Wirbel bringt der CSU nichts: Partei verliert in Umfrage

Seit er Ministerpräsident ist, macht er ordentlich Wind: Markus Söder.
Foto: Lino Mirgeler, dpa

Für die CSU geht es in unserer Umfrage weiter nach unten. Gewinner der vergangenen Wochen ist eine andere Partei: die AfD.

Was versucht Ministerpräsident Markus Söder nicht alles, um seine Partei zur absoluten Mehrheit zu führen und die AfD zu bekämpfen. Doch seine Ideen-Offensive inklusive Kreuz-Erlass und Asylplan zahlt sich für die CSU offenbar nicht aus. Im Gegenteil: Während sie in unserem „Bayern-Monitor“ verliert, legt die AfD zu.

Auf 41,1 Prozent käme die CSU, wenn am Sonntag Landtagswahl wäre. Das hat die repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey im Auftrag unserer Zeitung ergeben. Vier Monate vor der Wahl ist die CSU also weit von einer absoluten Mehrheit entfernt. Im Vergleich zum Vormonat verliert sie sogar einen Prozentpunkt. Die AfD, der Söder Stimmen abjagen will, gewinnt dagegen 1,5 Prozentpunkte dazu und liegt jetzt bei 13,5 Prozent.

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Die anderen Oppositionsparteien können von dem schwachen CSU-Wert nicht profitieren. Die SPD kommt auf 13,4 Prozent (–0,3), die Grünen auf 12,6 Prozent (–0,9), die Freien Wähler auf sieben Prozent (+0,4). Anders als im Mai würde die FDP mit 4,8 Prozent (–0,3) den Einzug in den Landtag nicht schaffen. Auch die Linke wäre mit 3,5 Prozent nicht dabei. Rechnerisch wäre für die CSU eine Koalition mit SPD, Grünen, Freien Wählern oder AfD möglich.

Für die repräsentative Umfrage wurden die Antworten von 5066 Teilnehmern aus Bayern berücksichtigt. Das Meinungsforschungsinstitut Civey zählt nur die Stimmen registrierter und verifizierter Internetnutzer, die Daten wie Alter, Wohnort und Geschlecht angegeben haben. Die Stimmen werden nach einem wissenschaftlichen Verfahren gemäß der Zusammensetzung der bayerischen Bevölkerung gewichtet. Der Befragungszeitraum war vom 20. Mai bis 7. Juni. Der statistische Fehler liegt bei 2,5 Prozent.

Das ist unser Bayern-Monitor

Wir möchten wissen, wie Bayern tickt. Mit Blick auf die Landtagswahl im Herbst untersuchen wir in Zusammenarbeit mit dem Meinungsforschungsinstitut Civey in Umfragen, wie die Menschen im Freistaat über bestimmte Themen denken.

Die Ergebnisse werden regelmäßig in unserer Zeitung und in unserem Online-Portal veröffentlicht. Zusätzlich zu den vier dauerhaft laufenden Umfragen befragen wir Sie in einzelnen Umfragen zu aktuellen Themen - wie zur Frage, ob Seehofer und Söder gut zusammenarbeiten werden. Was es mit unserem Bayern-Monitor auf sich hat, warum wir das Ganze machen und wie die Civey-Umfragen funktionieren, erklären wir Ihnen an dieser Stelle. Alle Informationen auf einen Blick finden Sie hier.

Zu den Fragen des Bayern-Monitors gelangen Sie auch hier:

Hinweis zu den Umfragen des Bayern-Monitors: Da wir mit unserem Bayern-Monitor die Stimmung in Bayern langfristig betrachten, laufen unsere Umfragen weiter. Es ist also möglich, dass sich die Umfrageergebnisse zu einem späteren Zeitpunkt von den im Text thematisierten Ergebnissen unterscheiden.

Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.

18.06.2018

Jetzt will unser »Bonsai-Trump« sogar mit Kurz Wahlkampf machen. Warum denn gar so bescheiden? Sein großes amerikanisches Vorbild mit Wurzeln in der ehemals bay. Pfalz würde sich bestimmt über eine Einladung freuen . . . und bei der »konservativen Revolution« begeistert mitmachen . . .

08.06.2018

rot-rot-grün stabil unter 30 Prozent - Bayern sucht keinen Weg der offenen Grenzen und schwachen Polizei.

Söder hat die CSU nach Umfragen von 37 deutlich über 40 Prozent stabilisiert.

Eine absolute Mehrheit ist sehr schwer erreichbar, wenn irakische Stimmenwerber und das Bamf-Chaos für die Afd arbeiten.

08.06.2018

"Bayern sucht keinen Weg der offenen Grenzen"

Braucht's auch nicht, denn die sind auch in Bayern offen wie Scheunentore . . .

08.06.2018

In einem gottlosen Bayern wird es Söder sehr schwer haben und im Herbst bei den Landtagswahlen könnte ihn dann zusätzlich auch noch die volle Last von Stimmenverlusten treffen, für die mangelhafte Unions-Politik der letzten Jahre auf Bundesebene.

08.06.2018

@Artikelverantwortliche: Ist das jetzt Absicht, daß die zweitstärkste Partei AfD nicht in der nach Prozentzahlen sortierten Liste an zweiter Stelle angezeigt wird? Bei mir am Schirm ist der Balken der Linken unten gerade noch zu sehen, der AfD-Balken fehlt. Über der CSU ist noch eine Menge Platz. Kann das jemand bestätigen? Ich checke das jetzt noch unter Windows 10.

08.06.2018

@Artikelverantwortliche: Danke für die von Euch unkommentierte Anpassung der Artikelgrafik, die meinen kritischen Kommentar mal wieder so erscheinen läßt, als wäre er inhaltlich falsch. Wenn ich Euch schon auf Fehler/Ungewöhnliches in Euren Artikeln aufmerksam mache, dann kommentiert Eure Anpassungen gefälligst. Das ist übrigens schon das zweite Mal, daß mir das jetzt passiert. Aber bevor ich was kommentiere, screenshote ich immer ;-)

08.06.2018

Hallo Herr Rietzl, an der Grafik wurde gar nichts verändert. Die Umfrage läuft bereits seit 20.05. und Sie waren der Erste, der die Darstellung der Grafik kritisierte. Ich habe Ihren Beitrag vorhin gelesen und daraufhin mit Windows 10/Firefox und Chrome getestet, ob ich das reproduzieren kann, was aber nicht gelang. Sie schrieben, Sie wollten es selbst noch mit Windows 10 testen?
Falls Sie einen Screenshot gemacht haben, senden Sie uns den doch bitte an moderator@augsburger-allgemeine.de. Vielleicht kommen wir dem Fehler, der sich augenscheinlich Ihnen gezeigt hatte, so auf die Spur. Viele Grüße!



Community-Management der Augsburger Allgemeinen
moderator@augsburger-allgemeine.de

08.06.2018

Und wie man sieht, bringt's weder etwas, den AfD-Mitgliedern Hotelzimmer zu stornieren, noch sie in diversen Talkshows im Fernsehen nieder zu machen.

08.06.2018

Selber schuld! Ein Polizeischutzgesetz durchdrücken, obwohl viele Bürger dagegen sind, dass ist keine gelebte Demokratie.

08.06.2018

Die Gschaftlhuberei Söders und seiner Hofschranzen zeigt doch nur eines: Sie halten die bayerischen Wähler für ziemlich naiv bis blitzblöd. Doch inzwischen bereitet nicht nur den Altöttinger Bürgern der miserable Zustand ihres Trinkwassers mehr Sorgen, als die Frage, ob in bayerischen Amtsstuben Kruzifixe hängen oder nicht.
Die verlogene, für viele geradezu lächerliche Bayern- und Heimattümelei der CSU könnte den Schwarzen noch böse auf die Füße fallen.

08.06.2018

das war doch vorher schon klar das es der Franken Marcus nicht Kann !!! ist doch nach dem sehr Unschönen ende Mit dem Beliebten Herrn Stäuber das selbe gewesen !!! der Franken Beckstein ist auch auf sein hohes Naserl gefallen !!! wie sagt doch ein sehr altes Sprichwort ??? man liebt den Verrat aber nicht den Verräter !!!! wieder einmal konnte einer nicht warten bis seine zeit gekommen ist und schadet damit Bayern sehr