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  5. Augsburger Panther gegen Mannheim: 2:6-Niederlage

Augsburger Panther
01.03.2024

2:6 gegen Mannheim: Die Panther sind am Boden und kurz vor dem Abstieg

AEV-Torjäger Anrei Hakulinen und die Panther rutschten gegen Mannheim aus und unterlagen deutlich.
Foto: Siegfried Kerpf

Das 2:6 gegen Mannheim bedeutet die fünfte Niederlage der Panther in Folge. Wichtige Spieler fielen aus. Der Auftritt macht wenig Hoffnung im Abstiegskampf.

Im Nachholspiel gegen Mannheim wollten die Panther punkten und den Rückstand auf den rettenden 13. Platz verkürzten. Es ging gründlich schief. Nach nach einer der schwächsten Saison-Leistungen unterlag der AEV gegen die Adler mit 2:6 (0:1, 1:3, 1:2) und muss mehr denn je um den Klassenerhalt bangen. Die Partie begann wie bereits so viele Begegnungen dieser Saison: Augsburg geriet früh in Rückstand. Nach fünf Minuten musste AEV-Torwart Markus Keller den Puck aus dem Netz fischen. Die Nachverpflichtung Keaton Thompson traf zum 1:0.

Der AEV muss gegen Mannheim auf drei Stützen verzichten

Die Augsburger mussten ohne drei Stützen auskommen. Die Stürmer Thomas J. Trevelyan und Jere Karjalainen sowie Verteidiger Mirko Sacher fielen aus. Der nachverpflichtete Kanadier Nick Welsh rückte von der Tribüne wieder in die Abwehr. Und National-Verteidiger Mick Köhler kehrte zurück zu seinen Wurzeln. Der 25-Jährige, der in der DEL2 erst zum Abwehrspieler umfunktioniert worden war, rückte in die Augsburger Topreihe an die Seite von Anrei Hakulinen und Chris Collins. Immerhin kassierten die Panther nicht wie so oft in dieser Spielzeit gleich den zweiten Treffer. Luca Tosto hatte den Ausgleich auf der Kelle. Der Angreifer traf nur die Querlatte. Allein drei Überzahlmöglichkeiten ließen die Hausherren ungenutzt verstreichen. Unübersehbar, dass das Selbstvertrauen fehlt.

Außerdem spielten die Panther zu kompliziert, wie auch Sportmanager Duanne Moeser kritisierte. „Die erste Möglichkeit ist oft die beste. Aber wir suchen nach der zweiten oder dritten Möglichkeit“, sagte der 60-Jährige in einer Analyse bei Magentasport.

Mannheim nutzt Fehler der Augsburger Panther gnadenlos aus

Im zweiten Drittel wurde es nicht besser. Die Augsburger leisteten sich zu viele Abspielfehler im eigenen Drittel, die Mannheim schonungslos bestrafte. Daniel Fischbuch und David Wolf erhöhten auf 3:0.

Danach nahm Christof Kreutzer eine Auszeit – kein gutes Zeichen, wenn das so früh im Spiel passiert. Der AEV-Coach wollte sein Team offensichtlich wachrütteln und zumindest die defensive Ordnung wiederherstellen. Im Offensivspiel der Augsburger lief fast nichts zusammen. Verunsicherung auf dem Eis machte sich breit, Enttäuschung auf den Rängen.

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„Wir wollen euch kämpfen sehen“, forderten die AEV-Anhänger. Im vierten Überzahlspiel fiel dann das erste Augsburger Tor des Abends. Der Däne Niklas Andersen traf nach starken Vorarbeit des unermüdlich ackernden Mittelstürmers Luke Esposito zum 3:1 (36.). Hännikäinen erhöhte wieder auf 4:1. AEV-Torwart Markus Keller, der ausgerutscht war und nicht mehr auf die Kufen kam, machte eine unglückliche Figur.

Die Aufforderung zu kämpfen nahm Augsburgs Alexander Oblinger wörtlich und schnappte sich danach John Gilmour zum Boxkampf. Beide mussten für fünf Minuten auf die Strafbank. Otso Rantakri brachte Augsburg auf 4:2 heran. Den Treffer bereitete erneut der US-Amerikaner Esposito vor. Nur wenige Minuten später schoss Matthias Plachta die Adler mit dem 5:2 in Richtung Sieg. Nach dem 6:2 von Gaudet (54.) verließen die ersten AEV-Fans vorzeitig das zum 14. Mal ausverkaufte Curt-Frenzel-Stadion. Die Panther kämpfen am Freitag in Bremerhaven um ihre wohl letzte Chance, den Abstiegsplatz noch zu verlassen. Die Aussichten sind angesichts der Mannheim-Darbietung eher schlecht.

Augsburger Panther Keller - Rantakari, Schüle; Sezemsky, Southorn; Welsh, Renner - Mitchell, Esposito, Puempel; Andersen, Oblinger, Tosto; Köhler, Collins, Hakulinen; Elias, Volek, Soramies

Tore 0:1 (5.) Thompson, 0:2 (22.) Fischbuch, 0:3 (29.) Wolf, 1:3 (36.) Andersen, 1:4 (40.) Hännikäinen, 2:4 (47.) Rantakari, 2:5 (50.) Plachta, 2:6 (54.) Gaudet Zuschauer 6179 

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29.02.2024

Dafür hätte man nicht die fast komplette Mannschaft austauschen müssen...

28.02.2024

Jetzt mal Positives.
Anstatt nach Bremerhaven, Berlin, Düsseldorf fährt der AEV im nächsten Jahr sehr wahrscheinlich nach Landshut, Kaufbeuren und Rosenheim. Das verringert den CO2-Fußabdruck massiv! Der AEV wird immer klimafreundlicher, und nutzt nur noch regionale Gegner.

Das was dieser Kader heute angeboten hat, war miefige Söldnerarbeit.
Mannheim hatte heute eine Trainingseinheit mit Wettkampfcharakter. Wirklich gut waren die sicher nicht. Der hochbezahlte Gaul springt genau so hoch, wie er muss. Und sich selbst die Tore reinhauen konnten die nun auch nicht. Alle 6 Gegentore waren an defensiven Dilettantismus schwer zu überbieten. Keller bekam die Höchststrafe - Mitleid.
Selbst Oblingers „Kampf“ war eher ein Opfergang. Ohne sichtbare Gegenwehr wurde er vermöbelt. Aber immerhin war er der Einzige mit sichtbaren Emotionen.
Woran liegt das? Wieso zerreißt sich der Kader nicht für den Verein? Warum konnte im 2. Jahr nacheinander niemand der Truppe auf dem Eis eine Idee davon vermitteln, was es bedeutet, für den AEV aufs Eis zu gehen? Die Spieler sind im Sommer alle weg und lassen sich ihren Scheck am Monatsende halt in andere Farben ausstellen. Keiner von denen wird den AEV vermissen.

Damit wäre ich bei meinem Kernproblem. Wer ist das den, der den Spielern vermittelt, wer und was der AEV ist? Die, die das nicht konnten, sind die, die den Absturz verursacht haben! Die glauben, Fans und Sponsoren werden fröhlich weiter zahlen. „Ist doch der AEV!“Ja wer oder was ist der AEV? Vom Geschäftsführer bis zum Zeugwart, der jedem Abend die Waschmaschine anschmeißt, muss diese Frage jeder gleichartig beantworten. Die, die heute Verantwortung tragen, vermitteln mir aber den Eindruck von Schönwetter-BWLern. Von denen geht kaum Leidenschaft aus. Und wenn die diecEmotion nicht in sich tragen - wie soll ein Profi-Team das verstehen?

Macht die Organisation des AEV so weiter, wird der Verein im nächsten Jahr, wie in diesem Jahr Bietigheim, den Weg Richtung Oberliga taumeln. Denn die DEL2 ist ein Haifisch-Becken. Wer sich da auf „Tradition“ oder „großen Namen“ ausruht, kommt böse unter die Räder. Siehe Eislöwen Dresden.

28.02.2024

… und das wirklich traurige ist. Dieser AEV kann schon wieder auf Dusel hoffen.

In der DEL2 haben Kassel, Krefeld, Bietigheim und Dresden die DEL-Lizenz beantragt. Bietigheim kämpft gegen den Abstieg. Dresden braucht ein Wunder, um nicht auch in den Play-Downs zu landen. Krefeld spielt komplett unter den Erwartungen. Bleibt noch Kassel. Aber nach den Erfahrungen der letzten Jahre sind die ja fast die Unaufsteigbaren.
Die Wahrscheinlichkeit, dass sich der Dusel des letzten Jahren wiederholt, ist nicht gerade gering. Und das wäre wohl das Schlimmste, was dem AEV passieren könnte. Noch so eine blutleere Saison, und der Anhang wandert vielleicht zu den River-Kings nach Landsberg. Leidenschaft gibt es auch in der Bayernliga - siehe die aktuellen Play-Offs

29.02.2024

Dieser Kommentar ist absolut zutreffend. Und dieses Problem hat der Standort meiner Meinung nach schon deutlich länger als zwei Jahre. Das war leider teilweise auch schon in der Mitchell-Ära so. Die Vizeweltmeisterschaft und Mike Stewart waren lediglich Ausreißer nach oben, dem Engagement der jeweiligen Person und des Stabes geschuldet.
Jedes Jahr neue Spieler, neue Trainer, und jedes Jahr dasselbe Ergebnis. Spätestens nach zwei Drittel der Saison ist der AEV hoffnungslos im Hintertreffen. Man hat den Eindruck -nein eigentlich bin ich mir sicher- würde man die Mannschaft/die Spieler von derzeit z B. Ingolstadt oder Bremerhaven "eins-zu-eins" austauschen, wäre das Ergebnis ähnlich bis genauso. An den Spielern und am Trainer -den aktuellen, besonders hilflosen mal ausgenommen- liegt es eher nicht. Wohl auch kaum an unseren Trikots. Nein: Die Mannschaft wird jedes Jahr aufs Neue zu einer "Loosertruppe" geformt.

29.02.2024

>>Die Vizeweltmeisterschaft und Mike Stewart waren lediglich Ausreißer <<

Ich wusste bis eben noch gar nicht, dass der AEV mal VizeWELTmeister war :-)

Aber Sie haben recht - es ist wirklich ein Trauerspiel, was da seit Jahren abgeht.

29.02.2024

Danke, lieber Herr Walter K.,
wahrscheinlich ist es das, was mein Unterbewusstsein seit langem beschäftigt: Die "Welt - oder Vizeweltmeisterschaft für die Panther"!!

28.02.2024

Saft und kraftlos! Es wird schwierig genug eine Mannschaft für die zweite Liga zu formen.
Der Abstieg ist das Produkt der letzten Fünf Jahre, jetzt ist wohl auch dem letzten Klar warum die Gesellschafter gegen einen Auf und Abstieg waren. Ein Aufstieg wird sicherlich 10 Jahre dauern

28.02.2024

Bei anderen Clubs sind halt Profis am Werk. Bei uns die Herren Sigl, Horber, Kreutzer. Der Abstieg kam wirklich mit laaanger Ansage. Danke für 30 Jahre DEL.