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FC Augsburg: 100 Tage Sandro Wagner bringen Diskussionen und Erfolge

FC Augsburg

100 Tage beim FC Augsburg: Das ist die Zwischenbilanz von Sandro Wagner

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    Seit 100 Tagen arbeitet Sandro Wagner mit den Spielern des FC Augsburg.
    Seit 100 Tagen arbeitet Sandro Wagner mit den Spielern des FC Augsburg. Foto: Harry Langer,dpa

    Am 7. Juli präsentierte der FC Augsburg seinen neuen Trainer Sandro Wagner mit einer Pressekonferenz und dem ersten öffentlichen Training. Am Dienstag ist Wagner damit 100 Tage im Amt. Was ist seitdem passiert?

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    7. Juli: Erste Pressekonferenz

    Geschäftsführer Michael Ströll sagt: „Keiner ist größer als der Verein.“ Ob das alle so sehen? Wagner hinterlässt einen sympathischen Eindruck. Dann folgt ein öffentliches Training. Noch ohne große Video-Leinwand. Was auffällt: Die Anweisungen erfolgen auf Deutsch. Vorgänger Jess Thorup sprach auf dem PLatz Englisch.

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    12. Juli: Erstes Testspiel gegen den TSV Gersthofen

    Sandro Wagner gewinnt sein erstes Testspiel mit dem FCA 9:0 beim TSV Gersthofen vor 3.000 Zuschauern in der ausverkauften Gersthofer Arena. Eins ist sichtbar: Der Star ist der Trainer.

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    17. August: Erstes Pflichtspiel gegen den Halleschen FC im Pokal

    Wagner gewinnt mit dem FCA sein erstes Pflichtspiel in der ersten DFB-Pokal-Hauptrunde beim Halleschen FC mit 2:0. Die Pflichtaufgabe ist erfüllt. Damit hatten andere Trainer in Augsburg schon ganz andere Probleme.

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    23. August: Bundesliga-Debüt beim SC Freiburg

    Was für ein Bundesliga-Debüt! Der FCA siegt beim Angstgegner SC Freiburg mit 3:1. Drei Chancen, drei Tore. Effizienz pur. Ist Wagner der Heilsbringer?

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    30. August: Erstes Heimspiel gegen den FC Bayern München

    Nach dem 2:3 gegen den FC Bayern kontert er die Feststellung des Reporters, dass der FCA doch „etwas weniger Qualität hat als der FC Bayern hat“, dass er „das nicht so sieht“. Und fügt dann noch an: „auf keiner Position“. Das sorgt für mediale Aufregung.

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    14. September: Der FCA verliert auf St. Pauli

    Der FCA verliert auf St. Pauli mit 1:2. Fast mehr wird danach der Ball-Einroller von Wagner diskutiert.

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    20. September: 1:4-Heimdebakel gegen den 1. FSV Mainz 05

    1:4-Heimdebakel gegen den 1. FSV Mainz 05. Wagner geht alleine zu den FCA-Fans und entschuldigt sich noch auf dem Spielfeld.

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    27. September: 1:2-Niederlage beim 1. FC Heidenheim

    Fassungslosigkeit nach dem 1:2 beim 1. FC Heidenheim. Nach dem schwachen Auftritt gibt es heftige Diskussionen um Wagner. Nicht intern, aber medial. Was passiert erst, wenn es wirklich ernst wird?

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    4. Oktober: 3:1-Heimsieg gegen den VfL Wolfsburg

    Aufatmen in Augsburg. Der FCA gewinnt gegen den VfL Wolfsburg mit 3:1. Sandro Wagner hat seine Lehren gezogen. Auf dem Platz. Daneben? Eher nicht. Er verabschiedet sich mit einer Handbewegung, die viel Interpretationsspielraum lässt.

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    Kurzes Fazit

    Langweilig waren die ersten 100 Tage mit Wagner nie. Ob das gut ist? Da gibt es verschiedene Interpretationsmöglichkeiten

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