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Mittelschwäbische Nachrichten

Alois Thoma

Freier Mitarbeiter

Alois Thoma aus Nattenhausen war 32 Jahre Sportredakteur der Mittelschwäbischen Nachrichten.  Seit 2010 genießt er nun den (Un)Ruhestand, bleibt der Zeitung aber noch verbunden. Als nunmehr “Freier Mitarbeiter“ berichtet er vorwiegend über Fußball in den Amateurklassen und sorgt auch dafür, dass der Frauenfußball in der Region Günzburg / Krumbach in der Presse nicht zu kurz kommt. Ferner bringt er als leidenschaftlicher Amateurfotograf die Schönheiten unserer Heimat durch zahlreiche Aufnahmen dem Leser näher.

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Artikel von Alois Thoma

Lokales (Krumbach)

Willkommenes Geschenk für SpVgg Wiesenbach

Weihnachten ist zwar erst in knapp eineinhalb Wochen, aber bei Fußball-Bezirksligist SpVgg Wiesenbach war jetzt schon Bescherung. Für den Kampf um den Klassenerhalt haben die Wiesenbacher mit Sedat Cakmak eine willkommene Verstärkung erhalten.

Lokales (Krumbach)

Tag der offenen Tür rund um den Stall von Bethlehem

Ludwig Waldvogel war einer der bekanntesten Krippenschnitzer- und bauer im Landkreis Günzburg. Auf 80 Quadratmetern und mit rund 350 Figuren hat er im ehemaligen Kuhstall seines landwirtschaftlichen Anwesens in Aletshausen das Geschehen um die Geburt Christi und dessen Lebensweg dargestellt. 1995 starb Ludwig Waldvogel, doch sein Erbe lebt weiter.

Lokales (Krumbach)

Endlich: Erster Sieg auf neuem Grün

Zuerst riss er sich das Trikot vom Leib, dann die Arme in die Höhe. Die gelbe Karte für seinen Entblößungsakt nahm Manuel Kirschenhofer gerne in Kauf. Hauptsache er konnte seinen Treffer in vollen Zügen bejubeln. In der 87. Minute aufs Spielfeld gekommen, in der 91. Minute nach toller Einzelleistung das 3:0 gemacht. Kirschenhofer brachte den Sieg der TSG Thannhausen endgültig unter Dach und Fach.

Lokales (Krumbach)

Olumide beim "kleinen HSV" auf dem Prüfstand

Im hohen Norden weilt zurzeit der Thannhauser Bayernligaspieler Joseph Olumide. Grund der Reise: Er absolviert beim Regionalligisten Hamburger SV II ein Probetraining.

Lokales (Krumbach)

Böse Überraschung für die TSG Thannhausen

Es war der Tag der unliebsamen und unangenehmen Überraschungen für die TSG Thannhausen. Eigentlich wollte sie im Heimspiel gegen den SV Heimstetten die Tuchfühlung zum oberen Tabellendrittel wieder herstellen. Stattdessen aber sorgte der abstiegsbedrohte Gast mit einem verdienten 1:0-Sieg dafür, dass bei den Mindelstädtern die Bäume in der Bayernliga nicht in den Himmel wachsen.

Lokales (Günzburg)

Böse Überraschung für die TSG Thannhausen

Es war der Tag der unliebsamen und unangenehmen Überraschungen für die TSG Thannhausen. Eigentlich wollte sie im Heimspiel gegen den SV Heimstetten die Tuchfühlung zum oberen Tabellendrittel wieder herstellen. Stattdessen aber sorgte der abstiegsbedrohte Gast mit einem verdienten 1:0-Sieg dafür, dass bei den Mindelstädtern die Bäume in der Bayernliga nicht in den Himmel wachsen.

Lokales (Krumbach)

Herbert Wiest muss den Hut nehmen

Wenn es im Fußball nicht läuft, dann kann es mitunter sehr schnell gehen: Nicht einmal ein halbes Jahr nach seinem mit großen Erwartungen verknüpften Amtsantritt als neuer Trainer des Fußball-Kreisligisten TSV Ziemetshausen musste Herbert Wiest bereits wieder seinen Hut nehmen. Am Samstag handelte sich der TSV die neunte Niederlage (0:3 beim FC Günzburg) ein, am Sonntag erfolgte die Kündigung.

Lokales (Krumbach)

Der Retter ist nicht mehr gefragt

Als sich Peter Gartmann am Montagabend auf dem Weg von seinem Wohnort Wertingen zu seiner "Arbeitsstelle" nach Burgau machte, um beim dortigen Fußball-Kreisligisten das Training zu leiten, da ahnte er noch nicht, was ihn dort erwartet.

Lokales (Günzburg)

Wer wird die Nummer eins im schwäbischen Fußball?

Jahrelang haben die Thannhauser Fußballer neidisch auf den FC Memmingen emporgeblickt, der als Dauergast in der Bayernliga das Aushängeschild des schwäbischen Amateurfußballs war. Jetzt sind die Mindelstädter drauf und dran, den Allgäuern den Rang abzulaufen.

Lokales (Krumbach)

Auch Bamberg muss dran glauben

Sieben Euro kostet der Eintritt für Erwachsene zu den Bayernliga-Heimspielen der TSG Thannhausen. Am Samstag Nachmittag hätten sicherlich die meisten der 600 Zuschauer - sofern ihr Herz nicht für den Spitzenreiter 1. FC Eintracht Bamberg schlug - ohne zu Murren auf Verlangen auch noch einen Sonderzuschlag gezahlt.