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Pressestimmen
19.10.2021

Tatort-Kritik zu "Unsichtbar" aus Dresden: "Zu viel Stoff"

Szene aus dem Dresden-Tatort "Unsichtbar": Karin Gorniak (Karin Hanczewski), und Leonie Winkler (Cornelia Gröschel) fordert ihr neuer Fall viel ab.
Foto: Hardy Spitz, MDR/MadeFor

Die Tatort-Kritik zu "Unsichtbar" fällt eher dürftig aus. Schuld daran ist vor allem vollgepackte Story. Die Pressestimmen zum Dresden-Tatort vom 17. Oktober.

Mit starken Fällen hatte sich der Dresden-Tatort zuletzt unter die Top-Ermittlerteams des Sonntagabendkrimis gespielt. Die Pressestimmen waren durchwegs blendend: "Herausragend" (2020, "Parasomnia"), "Stark inszeniert" (2020, "Die Zeit ist gekommen") oder "Außergewöhnlich" (Das Nest, 2019) lautete etwa das Fazit.

Die Kritik zum Dresden-Tatort fällt da etwas ab. "Unsichtbar" bringt nicht nur die Ermittlerinnen Karin Gorniak (Karin Hanczewski) und Leonie Winkler (Cornelia Gröschel) an ihre Grenzen, der Fall verlangt auch dem Zuschauer viel ab. Schuld daran ist vor allem die vollgepackte Handlung. Die Pressestimmen.

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Kritik zum Dresden-Tatort: So richtig spannend wird es nicht

Ein Tatort, der einem trotz des prallen Paranoia-Settings kaum den Schlaf zu rauben droht. Der Spiegel

Mit Anna Maria Mühe und Christian Friedel ist der Krimi prominent besetzt, was die Geschichte für erfahrene Tatort-Gucker allerdings sehr vorhersehbar macht. Stern

So richtig spannend wird der Tatort aus Dresden nicht. Abendzeitung

 

Tatort-Kritik: "Unsichtbar" aus Dresden begeistert nicht auf ganzer Linie

"Unsichtbar" begeistert nicht auf ganzer Linie, bespielt aber den Sehen- und Gesehen-Werden-Komplex über­zeugend. Frankfurter Allgemeine Zeitung

"Unsichtbar" ist mehr Psycho-Thriller als Krimi, und zwar einer, in dem sehr vieles passt. ntv

Digitale Schnitzeljagden werden veranstaltet, psychedelische Trips müssen überstanden werden, Horrorvisionen flackern. Viel Stoff, um hier im Bild zu bleiben, für knapp neunzig Minuten. Zu viel Stoff.Süddeutsche Zeitung

Leonie Winkler und Karin Gorniak am Tatort in Dresden: Anna Schneider ist auf offener Straße tot zusammengebrochen.
Foto: Hardy Spitz, MDR/MadeFor

Tatort Bewertung: "Unsichtbar" kommt psychologisch nicht hinterher

Der Dresden-Tatort "Unsichtbar" versucht es mit einer Schauerthrillervariante, kommt aber psychologisch überhaupt nicht hinterher. Frankfurter Rundschau

Am Ende wartet eine nicht ganz überraschende, aber doch interessante Auflösung auf die Zuschauer. An die hochspannenden und -gelobten Episoden "Das Nest" (2019) und "Parasomnia" (2020) kommt "Unsichtbar" jedoch nicht heran. RP Online

Die Dresdner Tatort-Folge "Unsichtbar" bedient sich bei gängigen Motiven: dem Kampf gegen ein Böses, das niemand sieht, ein bisschen Science-Fiction und modischer Kritik an der Pharmaforschung. Klar, das hat man auch schon gesehen, aber hier wird es mit unprätentiöser Eleganz durchgespielt. Neue Zürcher Zeitung

Der Tatort lockt Sonntag für Sonntag Millionen vor den Fernseher. Aber wer ermittelt eigentlich wo? Diese  Kommissare bzw. Teams sind derzeit im TV-Einsatz.
23 Bilder
Tatort-Kommissare: Wer ermittelt wo?
Foto: Thomas Kost, WDR/Zeitsprung pictures

Kritik und Pressestimmen zu den letzten Tatort-Folgen am Sonntag

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