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Mindelheimer Zeitung

Alf Geiger

Lokales

Foto: Foto Hartmann

Alf Geiger, geboren 1964, schreibt seit den 1980er-Jahren für die Augsburger Allgemeine, zunächst als "Freier Mitarbeiter" für die Lokalausgabe der Günzburger Zeitung. Nach seiner Ausbildung bei der Augsburger Allgemeinen war er dann als Redakteur in unterschiedlichen Funktionen tätig, unter anderem in den Lokalredaktionen Neu-Ulm, Illertissen, Günzburg und Neuburg/Donau. Aktuell ist er als Redakteur bei der Mindelheimer Zeitung tätig.

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Artikel von Alf Geiger

Die bisherigen Standorte in Bad Wörishofen (Foto) und Mindelheim sollen am neuen Standort Türkheim gebündelt werden - so die Pläne. Noch sei nichts spruchreif.
Türkheim

Autohaus Schragl will in Türkheim Vollgas geben

Das Autohaus Schragl plant bei Türkheim ein Technologiezentrum für E-Mobilität. Hinter verschlossenen Türen wurde der Gemeinderat informiert. Die Mehrheit war begeistert, es gibt aber auch kritische Stimmen.

Die bisherigen Standorte in Bad Wörishofen (Foto) und Mindelheim sollen dann am neuen Standort Türkheim gebündelt werden. Noch sei aber das gesamte Projekt noch in der Planungsphase, betonte Schragl-Inhaber Alfred Heiß.
Kommentar

Pläne des Autohauses Schragl: Warum nur diese Geheimniskrämerei in Türkheim?

Die Diskussion über das Projekt des Autohauses Schragl hat im Türkheimer Marktrat hinter verschlossenen Türen stattgefunden - mal wieder. Absolut unverständlich, findet unser Kommentator.

Vor allem die Lage des geplanten Seniorenheims (hier rot eingerahmt) an der Augsburger Straße – direkt gegenüber dem V-Markt – und Probleme bei der Verkehrsanbindung macht einigen Türkheimer Gemeinderäten Bauchschmerzen. Mit einem überarbeiteten Konzept sollen jetzt die Weichen neu gestellt werden.
Türkheim

Überzeugt das „Wertach Carré“ diesmal alle im Türkheimer Gemeinderat?

In der nächsten Marktratsitzung wird eine überarbeitete Planung für die umstrittenen Seniorenwohnanlage im Türkheimer Gemeinderat vorgestellt. Warum die Kritiker erst noch überzeugt werden müssen.

Dieses Mietshaus war schon zum zweiten Mal Tatort eines grausamen Verbrechens. Nun hat Bürgermeister Stefan Welzel (CSU) Gespräche mit den Eigentümern geführt und will so dafür sorgen, dass wieder Ruhe und Ordnung in dem ehemaligen Kurhotel herrschen.
Bad Wörishofen

Wie die Stadt Bad Wörishofen weitere Gewaltexzesse im ehemaligen Kurheim verhindern will

Nach dem zweiten Tötungsdelikt in einem Arbeiterwohnheim hat Bad Wörishofens Bürgermeister Stefan Welzel Gespräche mit den Eigentümern und Vermietern geführt. Was dabei herausgekommen ist.

Angesichts der Grausamkeit eines Tötungsdelikts in diesem Arbeiterwohnheim stockte selbst den hart gesottenen Ermittlern der Atem: Eine 35-Jährige war mit einer Vielzahl von Messerstichen umgebracht worden.
Bad Wörishofen / Wiedergeltingen

Tödliche Messerattacken schockieren selbst erfahrene Fahnder

Zu den Bluttaten in Wiedergeltingen und Bad Wörishofen liegen neue Erkenntnisse vor. Einer der mutmaßlichen Täter hat gestanden: „Ja, ich habe zugestochen“.

An schönen Tagen überqueren schon mal um die hundert Fahrradfahrer pro Stunde den Bahnübergang am Kirchdorfer Weg in Rammingen. Bislang ist dort nur eine Halbschranke, doch im Jahr 2025 soll eine Unterführung gebaut werden.
Rammingen

Mehr Sicherheit für Fahrradfahrer und Landwirte am Bahnübergang

An schönen Tagen überqueren zahlreiche Radler den Bahnübergang am Kirchdorfer Weg in Rammingen. Obwohl er laut Bahn sicher ist, wird er ab 2025 umgebaut - für 4,2 Millionen Euro.

Was verdienen Unterallgäuer Bürgermeister über ihre Nebeneinkünfte? Wir haben nachgefragt bei (von oben, von links nach rechts)
Alois Maier (Dirlewang), Jürgen Tempel (Breitenbrunn), Franz Renftle (Pfaffenhausen), Susanne Fischer (Kirchheim), Birgit Steudter-Adl Amini (Kammlach), Christian Kähler (Türkheim), Robert Sturm (Ettringen), Roland Hämmerle (Salgen), Susanne Nieberle (Eppishausen), Norbert Führer (Wiedergeltingen), Anton Schwele (Rammingen), Marlene Preißinger (Unteregg) und Peter Kneipp (Amberg).
Kommentar

Nebeneinkünfte: Was Politiker im Unterallgäu verdienen

Nicht erst seit der Maskenaffäre wird wieder über die Nebeneinkünfte von Politikern debattiert. Was verdienen Politiker - und weshalb? Ein Kommentar.

Was verdienen Politiker im Unterallgäu? Von rechts oben im Uhrzeigersinn: CSU-Bundestagsabgeordneter Stephan Stracke, Freie-Wähler-Landrat Alex Eder, AfD-Landtagsmitglied Christoph Maier, Freie-Wähler-Landtagsmitglied Bernhard Pohl, Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) und CSU-Landtagsabgeordneter Franz Josef Pschierer.
Unterallgäu

Die Nebeneinkünfte der führenden Politiker im Unterallgäu

Seit der Maskenaffäre wird wieder über Nebeneinkünfte von Politikern diskutiert. Unsere große Recherche zeigt, was Abgeordnete und Bürgermeister aus dem Unterallgäu zusätzlich verdienen.

Dr. Heinz Leuchtgens und sein Kollege Max Kaplan sind für das Impfzentrum in Bad Wörishofen zuständig. Hier wird der umstrittene Impfstoff AstraZeneca nur an Frauen über 55 Jahre verimpft.
Bad Wörishofen

Trotz AstraZeneca läuft das Impfzentrum in Bad Wörishofen

Warum der ärztliche Koordinator Dr. Max Kaplan von der Entscheidung der Impfkommission nicht überrascht wurde.

Ilse Erhard, eine engagierte Bad Wörishoferin, ist plötzlich gestorben.
Bad Wörishofen

Bad Wörishofen trauert um Ilse Erhard

Plötzlich und unerwartet ist die langjährige Stadträtin und engagierte Wohltäterin im Alter von 77 Jahren gestorben. Ilse Erhard galt als das soziale Gewissen Bad Wörishofens.