Rätselhafte Orte in der Region

Unser Special "Rätselhafte Orte" widmet sich all den Geheimnissen, die sich um unsere Heimat ranken. Gerade Augsburg mit seiner mehr als 2000-jährigen Geschichte ist reich an Ereignissen, Überlieferungen und Sagen. Aber auch das Umland hat viel Spannendes zu bieten. Wir stellen 55 besondere Orte vor.

Magisch bewegt sich das Foucaultsche Pendel im Gaskessel.
6 Bilder
Augsburg

Spannende Geschichten aus der Geschichte

Von Frauenhelden und der Flucht eines Revoluzzers – unsere Serie „55 Rätselhafte Orte“ in und um Augsburg ist als Buch erschienen.

Das Bobinger Büble wurde einst von der Justiz verfolgt, 1966 wurde ihm jedoch ein Denkmal  gesetzt.
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Was das Bobinger Büble angestellt haben soll

"So geht's in Bobingen zu!" - Dieser simple Satz wird in Bobingen vielfach gedeutet, ist kriminalistisch geklärt und durch einen Burschen verewigt.

<p>Bei Sonnenschein lädt der Derchinger Forst zu einem erholsamen Spaziergang ein. Doch wer sich nachts durch den Wald wagt, der kann es schnell mit der Angst zu tun bekommen.</p>
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Seltsame Lichter und ein Hund mit roten Augen: Spukt es im Derchinger Forst?

Um das Waldstück zwischen Derching und Affing ranken sich viele Mythen. Wanderer wollen dort etwa seltsame Lichter und Hunde mit roten Augen gesehen haben.

<p>Heute nutzen nur noch hin und wieder Sonderfahrten die verbliebenen Schienen nach Haunstetten.</p>
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Welche Spuren der Lochbach-Express in Augsburg hinterlassen hat

Heute transportiert die Localbahn nur noch Güter. Früher brachte sie Ausflügler in den Siebentischwald.

Das ist von der Burg Wolfsberg bei Steinekirch geblieben. Kriegsleute der Reichsstadt haben sie zerstört. Es gibt aber auch eine ganz andere Geschichte vom Ende der Burg.
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Wie Liebe und Hass die Burg Wolfsberg zerstörten

Eine der wenigen Ruinen aus der Ritterzeit befindet sich im Augsburger Land. Auf Burg Wolfsberg bei Steinekirch soll es einst zu einem großen Kampf gekommen sein.

<p>Der Burgplatz mit Burgkirche in Aichach Oberwittelsbach. Um den Stammsitz der Wittelsbacher ranken sich schaurige Geschichten.</p>
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Als der Pfalzgraf von Oberwittelsbach den König erschlug

Was wohl aus Oberwittelsbach geworden wäre, hätte Pfalzgraf Otto nicht den Stauferkönig erschlagen? Das Mordmotiv ist bis heute nicht zweifelsfrei geklärt.

Der nie fertig gestellte Großbunker in der  mit meterdicken Außenmauern wird heute von MT Aerospace als Parkplatz genutzt.
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Warum Autos in der Wolfzahnau hinter meterdicken Mauern parken

Die Mitarbeiter von MT Aerospace haben einen kuriosen Parkplatz. Er entstand im Zweiten Weltkrieg.

Im Mittelpunkt der prunkvollen Radegundis-Prozession in Waldberg steht die mit Lilien geschmückte Statue der Bistumsheiligen, die von den Radegundismädchen im Zug mitgeführt wird.
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Wie eine Dienstmagd zur Heiligen des Bistums Augsburg wurde

Die Verehrung der Radegundis reicht 700 Jahre zurück. Noch heute feiern die Menschen in Waldberg bei Bobingen jedes Jahr ihr zu Ehren ein Fest.

<p>Die reinste Idylle herrscht am Paardurchbruch bei Ottmaring, wo der Fluss heute weg</p>vom Lechtal nach Osten abzweigt.
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Ein Kampf zweier Flüsse: Warum die Paar dem Lechtal entflieht

Der Fluss Paar nagt sich unaufhörlich in Richtung Südwesten, bis in Ottmaring der Durchbruch zur Donau entsteht. Wie es dazu gekommen ist.

<p>So sahen die Pläne von Karl Albert Gollwitzer für einen Hafen am Lech in Augsburg aus.</p>
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Wie Augsburg zur Hafenstadt werden sollte

Die Visionen des Architekten Karl Albert Gollwitzer sind auch 100 Jahre nach seinem Tod lebendig - er wollte etwa Augsburg mit dem Schwarzen Meer verbinden.

"Elefantenkäfig" lautet der Spitzname des Gebildes, das die US-Streitkräfte bei Gablingen errichteten.
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Das große Ohr des Geheimdienstes ist in Gablingen unübersehbar

Viele kennen die Anlage des Geheimdienstes in Gablingen nur als "Elefantenkäfig". Von dort aus soll der BND Gespräche bis nach Afghanistan abhören können. Nutzte ihn auch die NSA?

Das Silberbr&uuml;nnl im Wald zwischen Aichach und Hollenbach ist f&uuml;r viele ein ganz besonderer Ort.
Rätselhafte Orte

Was glitzert denn da im Wald zwischen Aichach und Hollenbach?

Für viele ist es ein mystischer Ort. Silber hat dort noch niemand gefunden, auch wenn der Name es vermuten lässt. Statt einem Schatz finden Wanderer am Silberbrünnl etwas anderes.

Barfüßerbrücke, Innenstadt, Barfüßer - Cafe, Außenaufnahme
Rätselhafte Orte

Mitten in Augsburg gibt es eine Brücke, die man nicht sieht

Wer vom Rathaus zur Jakoberstraße läuft, könnte sich fragen: Müsste ich nicht eigentlich den Stadtgraben überqueren? Warum man die Brücke nur sieht, wenn man nicht darauf steht.

Die Scheppacher Kapelle: Sie ist Kraftort und Anziehungspunkt für Pilger und Wallfahrer.
Foto: Siegfried P. Rupprecht
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Eine Kapelle mitten im Wald - Von ihr geht eine besondere Magie aus

Für viele Menschen ist es ein Kraftort, hier können Körper und Geist zur Ruhe kommen. Die Kappelle selbst hat allerdings auch bewegte Zeiten hinter sich.

Ein Kontrast zur Afrafigur aus dem 18. Jahrhundert ist die moderne Darstellung im Altarraum.
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Wo der Scheiterhaufen stand, auf dem die heilige Afra verbrannt wurde

Die heilige Afra starb, weil sie Christin war. Im Jahr 304 wurde der Scheiterhaufen entzündet und sie wurde zur Märtyrerin. Ein Historiker glaubt den Ort zu kennen, wo das geschah.

Um einen hohlen Birnbaum, in dem ein Gnadenbild versteckt war, wurde die Kirche Maria Birnbaum erbaut. Das Bild befindet sich noch heute in einer Höhlung des Stammes am Hochaltar.
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Die Wallfahrtskirche, die um einen hohlen Birnbaum herum gebaut wurde

Noch heute bitten viele Gläubige in der Wallfahrtskirche in Sielenbach um Beistand. Wie es dazu kam, dass Gläubige auf Hilfe von einem Birnbaum hoffen.

Blick ins Waldwerk Kuno, aufgenommen von US-Soldaten im April 1945: Über den beiden intakt aussehenden Me 262-Maschinen hängt die üppige Tarnung. Im Hintergrund die Montagehalle.
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Waldwerk Kuno: Wo Hitlers "Wunderwaffe" montiert wurde

Die Reste der Rüstungsanlage bei Zusmarshausen geben viele Rätsel auf. Erhalten ist fast nichts mehr - nur das Dach der Montagehalle steht noch in Zusmarshausen-Gabelbach.

Goldene Schreibstube der Fugger. Fugger- und Welsermuseum. Augsburg.
Rätselhafte Orte

Von wo aus führte Jakob Fugger sein Imperium?

Der Bankier und Kaufmann residierte in einer "Goldenen Schreibstube". Was davon übrig ist und wo sie sich befindet.

Gunzenle, Mering, Hügel, geheimnisvolle Orte, Serie
Rätselhafte Orte

Wer liegt unter dem Gunzenlê begraben?

Und wo lag überhaupt der Gunzenlê selbst? Welche Bedeutung der historische Hügel irgendwo beim Lech hat und warum Forscher um seine Lage streiten.

Ehemaliges Gaswerk, Gaskessel, in Oberhausen
Foucaultsches Pendel mit dessen Hilfe die Erdrotation anschaulich nachgewiesen werden kann,
Architektur, alt, ehemaliges, historische Gebäude, Gelände, hoch, Stadt, Stadtansicht
Rätselhafte Orte

Im Gaswerk wird die Erdrotation erlebbar - und hörbar

Was das Pendel im Inneren des Scheibengasbehälters in Augsburg Oberhausen antreibt. Am Äquator würde es gar nicht funktionieren, am Nordpol besonders gut.

Schlosserie / Schloss -Serie / Geyerburg Schwabm&uuml;nchen /
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Wieso der heilige Bischof Ulrich nicht aus der Geyerburg floh

Lange hieß es, der heilige Bischof Ulrich wurde in der Geyerburg in Schwabmünchen belagert. Um seinen Fluchttunnel zu finden, grub man in der Erde und in der Vergangenheit.

Schießplatzheide im Augsburger Stadtwald
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Schüsse im Schutzgebiet: Wo einst Soldaten lernten, blühen nun Orchideen

Von der Vergangenheit der Schießplatzheide im Augsburger Stadtwald zeugen Bunkerruinen. Längst leben dort Insekten und Amphibien. Doch der Boden hat sich nie erholt.

Ein Altweg im Bezirk &quot;H&ouml;llgraben&quot; im Schiltberger Forst: Hier haben sich dereinst der Sage nach unerh&ouml;rte Dinge zugetragen.
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Was es mit der „Wilden Jagd“ im Höllgraben auf sich hat

Der Schiltberger Forst mit seinen Altwegen birgt viele Geheimnisse. Wer in die "Wilde Jagd" gerät, kann sich der Sage nach nur zu Boden werfen und sie über sich ergehen lassen.

Fasan II liegt im Wald westlich der Wertach bei Bobingen und Wehringen.
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Wo die Wehrmacht bei Bobingen einst Sprengstoff herstellte

Die Natur beseitigt nur langsam die Spuren des Krieges. Bunker und Chemikalien zeugen in Bobingen noch heute davon.

<p>Der Friedberger Johann Heckel signierte seine Taschenuhr um 1740 mit „Lekceh London“. Der Name wurde rückwärts geschrieben.</p>
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Die Meister der Zeit waren einst in Friedberg Zuhause

Friedberg war einst eine Hochburg der Uhrmacher. Es ist eine Geschichte von Aufstieg und Niedergang.

Ein geheimnisvoller Ort in Augsburg: Bei den sieben Kindeln.
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Als eines der Augsburger Kinder beim Spielen in den Bach fiel

Um das Steinrelief "Die sieben Kindeln" in Augsburg rankt sich eine traurige Sage.

<p>Das „Schwäbische Himmelreich“ mit Türmchen liegt am Waldesrand von Hainhofen. Über das Haus gibt es viele Geschichten.</p>
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Das "Schwäbische Himmelreich" beginnt gleich hinter Hainhofen

Bei Neusäß gibt es das „Schwäbische Himmelreich“. Um das Gebäude ranken sich so manche Sagen.

Der „Siebentischwald“ hat den Namen durch die einstige Nebentätigkeit eines Holzwartes. Das Bild entstand um 1740.
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Woher der Augsburger Siebentischwald seinen Namen hat

Einst hat eine Waldwirtschaft viele Ausflügler angezogen. 1944 musste der Betrieb eingestellt werden - aus tragischem Grund.

Die kleine Wallfahrtskirche Sankt Jodok liegt am Waldrand, etwa einen Kilometer außerhalb des Affinger Ortsteils Haunswies.
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Mord an einem Mesnerpaar: Was geschah nahe der Kirche Sankt Jodok?

Um die Wallfahrtskirche Sankt Jodok bei Affing-Haunswies ranken sich einige Geschichten und Sagen. Dort soll zum Beispiel ein Pudel mit feurigen Augen gesehen worden sein.

Wer zum „Blutigen Herrgott“ von Aystetten will, braucht etwas Kondition: Denn der Weg zu dem Marterl im Wald führt ordentlich bergauf.
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Was sich beim "Blutigen Herrgott" von Aystetten ereignet haben soll

Eine tragische Legende rankt sich um ein Marterl bei Aystetten. Es heißt: „Der Blutige Herrgott“. Wurden dort eine Bäuerin und deren Tochter von Wölfen zerfleischt?

Eine kleine Tafel nahe des Stephinger Bergs erinnert an das Tor, durch das Luther 1518 aus der Stadt Augsburg geflohen sein soll.
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Als der Teufel Martin Luther zur Flucht aus Augsburg verhalf

Reformator Martin Luther besuchte 1518 Augsburg. Er kam unfreiwillig - und floh bei Nacht und Nebel. In der Legende wies ihm der Teufel den Weg. Was ist die Geschichte dahinter?

Dieser Starfighter wird mittels einer Zusatzrakete aus einem Katapult gestartet. Die Versuche begannen im Jahr 1966.
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Vom Lechfeld aus wurden Flugzeuge in die Luft katapultiert

In der Militärgeschichtlichen Sammlung erfahren Besucher Skurriles aus der Historie des Lechfelds - auch die Geschichte des ersten Kampfflugzeugs, das ohne Startbahn abgehoben ist.

<p>Dieses Foto aus der Zeit um das Jahr 1900 zeigt das Köpfhäusl und die darauf wachsende Blutföhre. Das Köpfhäusl steht noch, die Föhre liegt momentan im Lager des Museums.</p>
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Eine Föhre in Friedberg soll aus Blut gewachsen sein

Die Sage von der Friedberger Blutföhre ist schaurig. Heute liegt ihr Stamm in einer Lagerhalle.

Heiltumskammer in St. Ulrich und Afra, man findet hier viele verschiedene Gegenstände, die etwas mit den Heiligen zu tun haben, die im Umfeld der Kirche wirkten. In der Tür zu der Heiltumskammer ist ein kleines Fenster angebracht, durch das man hineinschauen kann. In ziemlicher Dunkelheit sind die Kirchenschätze hier in großen Vitrinen verschlossen
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Wie viel von Bischof Ulrich in der Basilika steckt

Kreuz, Kelch und ein Zahn: Die Hinterlassenschaften des Heiligen und andere Reliquien ruhen in der Heiltumskammer der Basilika St. Ulrich und Afra.

Drehfunkfeuer nördlich von Pertenauim Ortsteil der Marktgemeinde Pöttmes
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Ein Ufo? Eine Abhörstation? Was ist es denn nun, das "Walda"?

Kreisförmig, mit seltsamen Antennen - viele haben keine Ahnung, wofür das Drehfunkfeuer "Walda" eigentlich gut ist. Und dann hat es auch noch einen Namen, der in die Irre führt.

Die Zusammühle an der Reischenau, ein malerischer Ort. Doch dort ereignete sich ein schreckliches Unglück – zumindest wird es in einer Sage so erzählt.
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Wie ein Findelkind den bösen Schneider änderte

Die Mühle im Dinkelscherber Ortsteil Reischenau hat eine jahrhundertelange Tradition. Eine Sage erzählt von einer Tragödie, die sich dort ereignet haben soll.

Gasthof zum Bärenkeller,  Hans Grimminger aus dem Bärenkeller zeigt historische Kellergewölbe, Keller, Kellerräume der ehemaligen Brauerrei zum Goldenen Bären
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Bärenkeller: Wie ein altes Gewölbe dem Stadtteil seinen Namen gab

Mittlerweile steht das Kellergewölbe leer, das dem Stadtteil Bärenkeller seinen Namen gab. Wer glaubt, dort wären Tanzbären untergebracht worden, lässt sich einen Bären aufbinden.

Ein sogenannter &quot;Airborne Laserscan&quot; der Haldenburg bei Schwabegg in 3D zeigt die H&ouml;henunterschiede in der Wallanlage der ehemaligen Ungarnfluchtburg. / Schummerung f&uuml;r plastische Gel&auml;ndedarstellung in 3D, aufgenommen von der Bayerischen Vermessungsverwaltung
Copyright: Bayerische Vermessungsverwaltung

Haldenburg Schwabegg Airborne Laserscanning Bayerische Vermessungsverwaltung
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Wie die Haldenburg die Region vor den Ungarn schützte

Heute wirkt der Ort unscheinbar: Eine Hügellandschaft, überwachsen von Bäumen. Doch der Befestigungsanlage in Schwabegg kommt eine besondere Bedeutung in der Geschichte zu.

Menschen haben die Erdställe in den festen Sand des Kissinger Untergrunds gegraben. Ob vor 1000 Jahren oder vor noch viel längerer Zeit weiß keiner genau.
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Die Erdställe: Das Geheimnis der alten Gänge unter Kissing

In Kissing gibt ein jahrhundertealtes Tunnelsystem Rätsel auf. Keiner weiß, wer die Erdställe gebaut hat.

Mozartweg Augsburger Land / im Bild nahe der Wallfahrtskirche in Biberbach
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Wie Mozart in Biberbach bei einem Orgelwettstreit antrat

Vor 250 Jahren trafen in Biberbach zwei Wunderkinder aufeinander. Aber nur eines wurde weltberühmt.

Hermann Göring und seine zweite Ehefrau Emmy in der Oper in Berlin. Emmy Göring wurde nach Kriegsende in einem Lager in Göggingen interniert - mit anderen Frauen von Nazi-Größen.
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Wie sich Nazi-Frauen im Gögginger Internierungslager aufführten

Nach Kriegsende waren im Internierungslager von Göggingen auch Ehefrauen von Nazi-Größen untergebracht. Vor allem diese trieben die Amerikaner schier zur Verzweiflung.

In einem Wäldchen westlich von Kemnat steht das Pestkreuz.
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Wie ein Weiler im Wittelsbacher Land vor 400 Jahren ausgelöscht wurde

In den Jahren von 1632 bis 1634 soll die Pest in Kemnat im Wittelsbacher Land gewütet haben. Ein Kreuz erinnert daran.

Im Hotel Drei Mohren steigt Giacomo Casanova 1756 bei seinem ersten Besuch in Augsburg ab. Kurz zuvor ist er aus der Haft in Venedig geflohen.
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Casanova und die schönen Augsburgerinnen

Der Frauenheld aus Italien erlebt vor über 200 Jahren in der Stadt einige erotische Abenteuer. Doch er hat auch ziemlich unangenehme Erinnerungen an die Stadt.