Werden Pflegeleistungen nicht von der Pflegekasse übernommen, sollte man schnellstens Widerspruch einlegen.
Pflegeleistungen

Was tun, wenn der Antrag abgelehnt wurde?

Gründlichkeit geht vor: Eigentlich weiß jeder, dass Händewaschen wichtig ist - trotzdem tun es viele in der Küche zu wenig.
Hygiene

Küchenweisheiten auf dem Prüfstand

"Was fünf Sekunden auf dem Boden lag, darf noch gegessen werden." Vermeintliche Küchenweisheiten wie diese geistern oft herum - aber was davon stimmt?

Oberärztin Rosemarie Ahnert, Leiterin des Kinderschmerzzentrums und spezielle Schmerztherapeutin, im Gespräch mit einem Patienten. 
Kindergesundheit

Hilfe für junge Schmerzpatienten

Kinder und Jugendliche mit chronischen Schmerzen leiden körperlich und seelisch. Therapien im Schmerzentrum werden mittlerweile von der Krankenkasse übernommen.

Krebs bei Kindern – dieser Krankheit wird im Forschungszentrum gegen Kinderkrebs beim Klinikum Augsburg nachgegangen.
Kindergesundheit

Krebsforschung: Hoffnung für junge Patienten

Die Krebsforschung macht große Fortschritte -das ist wichtig. Der sechsjährige Joel würde sonst heute nicht mehr leben. Er litt an einer unheilbaren Krebsform.

Oberarzt Dr. Med. Alexander Praus vom Josefinum bei einer Ultraschalluntersuchung des Herzens bei einem Baby.
Kindergesundheit

Wie die Kindermedizin bei Herzfehlern helfen kann

Herzfehler bei kleinen Kindern sind für Eltern eine erschütternde Diagnose. Je früher sie erkannt werden, desto besser kann mit der Therapie begonnen werden.

Mit verschiedenen Therapien lernen Kinder auf der Sozialpädiatrischen Station im Josefinum das Essen – und Eltern das Füttern.
Kindergesundheit

Gründe für Fütterstörungen bei Babys

Wenn Babys nichts essen wollen, schrillen bei Eltern alle Alarmglocken. Noch dazu, weil sich die Kleinen nicht äußern können. Hilfe finden Eltern am Josefinum.

Dr. Britta Welzenbach, Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin, Kinderpneumologie und Allergologie.
Kindergesundheit

Atemwegserkrankungen: Wenn die Luft wegbleibt

Asthma, Pseudokrupp, Allergien, Husten - Atemwegserkrankungen gibt es viele. Therapiert werden sie im Krankenhaus für Kinder und Jugendliche am Josefinum.

Ein geschultes Team aus Ärzten, Diabetesberatern, Psychologen und sozialmedizinischen Mitarbeitern unterstützt die jungen Patienten nach der Diagnose.
Kindergesundheit

Schockierende Diagnose: Diabetes bei Kindern

Diabetes mellitus Typ 1 ist eine der häufigsten Stoffwechselerkrankungen bei Kindern und Jugendlichen. Doch ein Leben ohne Einschränkungen ist möglich.

Wer "nein" zur Milch sagen muss, kann mittlerweile auf zahlreiche Ersatzprodukte zurückgreifen.
Ernährung

Wenn's die Milch nicht macht

Kuhmilch ist nicht für jeden verträglich. Das hat unterschiedliche Auswirkungen und Ursachen. Immer mehr Ersatzprodukte erleichtert Betroffenen das Leben.

Thomas Keller ist Oberarzt im Krankenhaus für Kinder und Jugendliche am Josefinum Augsburg. Sein Schwerpunkt ist die Kinderrheumatologie.
Kindergesundheit

Rheuma bei Kindern ist gut behandelbar

Die Klinik für Kinder und Jugendliche am Josefinum Augsburg bietet verschiedene Therapien bei Rheuma an. Ein Gespräch mit Oberarzt Thomas Keller.

Schnarchen verschlechtert den Schlaf. Bei Kindern kann das unter anderem zu Müdigkeit, Kopfschmerzen oder Problemen in der Schule führen.
Schlechter Schlaf

Regelmäßiges Schnarchen bei Kindern frühzeitig behandeln

Schnarchen ist ein Indiz für schlechten Schlaf. Das ist nicht nur für Erwachsene, sondern auch für Kinder ungesund. Laut Expertenauskunft sind die Folgen teilweise sogar gravierend.

Kinder haben oft Angst vor Augentropfen.
Ohne großes Theater

Wie man Kindern am besten Augentropfen verabreicht

Es ist immer wieder ein Drama. Kinder wehren sich meist gegen Augentropfen. Doch es gibt einen Weg, allen die Prozedur zu erleichtern.

Raucher dürfen sich nichts vormachen: Auch wer wenig raucht, erhöht das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen.
Forschung

Schon eine Zigarette am Tag schadet dem Körper

Schlechte Nachricht für Wenig-Raucher: Schon eine Zigarette am Tag schadet der Gesundheit - und zwar erheblich. Das Einzige, das wirklich hilft: aufhören.