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WM 2022 in Katar
18.12.2022

WM 2022: Das sind die qualifizierten Teams in Katar

Seit dem 20. November 2022 wird in Katar die erste Fußball-WM im Winter ausgetragen. Wir zeigen, wer sich für die WM 2022 qualifizieren konnte. Argentiniens Spieler jubeln nach dem erfolgreichen Elfmeterschießen im Viertelfinale.
Foto: Thanassis Stavrakis/AP, dpa

Seit dem 20. November 2022 wird in Katar die erste Fußball-WM im Winter ausgetragen. Wir zeigen, wer sich für die WM 2022 qualifizieren konnte.

Am 20. November 2022 fiel der Startschuss für eine außergewöhnliche Fußball-Weltmeisterschaft. Die WM in Katar ist die erste, die im Winter ausgetragen wird. Eine Austragung im Sommer ist wegen der hohen Temperaturen im Wüstenstaat kaum denkbar gewesen. Für die Fußballfans in Europa heißt das womöglich Glühwein statt Bier, wenn sie ihre Mannschaften anfeuern. Doch welche Teams sind aus Europa und der Welt überhaupt für die WM 2022 in Katar qualifiziert? Ein Überblick.

WM 2022 in Katar: Der Gastgeber

  • Katar: Als Gastgeber war die Nationalmannschaft von Katar automatisch für die WM-Endrunde qualifiziert. Die Kataris feiern in den heimischen Stadien ihre WM-Premiere und haben das Turnier am 20. November mit der Partie gegen Ecuador eröffnet. Jetzt kann die Mannschaft die Spiele von der Tribüne aus ansehen - nach der Gruppenphase war Schluss.

WM 2022: Alle qualifizierten Teams – die Favoriten

  • Frankreich: Der Weltmeister von 2018 will in Katar seinen Titel verteidigen. Die Franzosen gehören bei dem Turnier auf jeden Fall zu den absoluten Top-Favoriten - die Finalteilnahme bestätigt die Favoritenrolle.
  • Brasilien: Wenn es nach den Buchmachern ging, dann war Brasilien der größte Favorit auf den WM-Titel 2022. Die Selecao ist für ihren Zauberfußball bekannt und reiste mit Superstar Neymar in den Wüstenstaat. Brasilien ist allerdings im Viertelfinale gegen Kroatien ausgeschieden.
  • Argentinien: Auch die großen Konkurrenten der Brasilianer haben eine der besten Nationalmannschaften der Welt. Die WM 2022 ist wohl die letzte Chance für Lionel Messi, einen WM-Titel zu holen. 2014 scheiterte er mit den Argentiniern in Brasilien an Deutschland. Jetzt steht Argentinien im Finale.
  • England: Bei der Europameisterschaft 2020 haben die Three Lions ihren ersten großen Titel seit 1954 denkbar knapp im EM-Finale verpasst. In Katar gehörte England auch wieder zum Favoritenkreis - jetzt war für die Mannschaft allerdings im Viertelfinale gegen Frankreich Schluss.
  • Spanien: Die Spanier hatten in den letzten Jahren immer ein Wörtchen mitzureden, wenn es um die ganz großen Titel im internationalen Fußball geht. Zuletzt wurde Spanien 2010 in Südafrika Weltmeister. Es war der erste WM-Titel. Spanien hat es sicher aus der Gruppenphase herausgeschafft, ist dann aber gegen Marokko ausgeschieden.
  • Deutschland: Na klar, die deutsche Nationalmannschaft darf bei den Favoriten der WM 2022 nicht fehlen. Deutschland gilt seit jeher als Turniermannschaft und ist immer in der Lage, um den Titel mitzuspielen. Zu den absoluten Top-Favoriten gehört das DFB-Team um Trainer Hansi Flick in Katar aber nicht - nach der Gruppenphase war Schluss.
  • Belgien: Seit vielen Jahren gehören die Belgier bei den großen Turnieren zu den Geheimfavoriten. Nach dem dritten Platz in Russland 2018 sind sie das nicht mehr, denn es ist längst bekannt, dass Belgien verdammt gute Fußballer in den eigenen Reihen hat. Für diese WM hat es aber nicht gereicht. Die Belgier sind nach der Gruppenphase ausgeschieden.
  • Portugal: Wer an die portugiesische Nationalmannschaft denkt, der ist schnell bei Cristiano Ronaldo. Für den Altstar wird die WM in Katar wohl die letzte sein. Er ist mit seinem Team im Viertelfinale gegen Marokko ausgeschieden.
  • Niederlande: "Ohne Holland fahren wir zur WM." Diesen altbekannten Fangesang wird es in diesem Jahr nicht geben. Die Niederlande haben sich qualifiziert und gehören auch zum erweiterten Favoritenkreis. Im Viertelfinale war allerdings Schluss für die Niederländer - sie haben gegen Argentinien verloren.
Video: SID

WM 2022: Alle Mannschaften – die Geheimfavoriten

  • Dänemark: Bei der EM 2020 stürmte Danish Dynamite bis ins Halbfinale, schied in diesem nur knapp gegen England aus. Die Dänen haben ein starkes Team mit einer guten Mischung aus Talent und Erfahrung. Nach der Gruppenphase war Schluss.
  • Schweiz: Die Nationalmannschaft der Eidgenossen besteht traditionell aus zahlreichen Bundesliga-Spielern. Das Team hat immer wieder gezeigt, dass es auch mit großen Nationen mithalten kann. Die Schweiz schied im Achtelfinale aus.
  • Kroatien: Der Vize-Weltmeister hat es nur unter die Geheimfavoriten geschafft. Die Vorzeichen vor der WM in Katar sind andere als vor der WM 2018 in Russland. Viele Spieler haben die besten Jahre hinter sich oder seit dem Finaleinzug die Karriere beendet. Trotzdem hat es die Mannschaft auf den dritten Platz geschafft.
  • Uruguay: Das südamerikanische Land bringt eine riesige Tradition im Fußball mit. Die erste Weltmeisterschaft war in Uruguay, und Uruguay war 1930 auch der erste Weltmeister. In Katar waren sie Geheimfavorit, nun sind sie ausgeschieden.

Alle Teams der WM 2022 in Katar: Die Außenseiter

  • Mexiko: Die Mexikaner gehören zu den Dauergästen bei WM-Endrunden. Sie sind immer für die K.-o.-Phase gut und spielen mit viel Leidenschaft. Dieses Jahr hat es nicht über die Gruppenphase hinaus gereicht.
  • Polen: Bei den Polen dreht sich fast alles um Stürmerstar Robert Lewandowski. Der Torjäger wird bei der WM 2022 wohl sein letztes Turnier auf der ganz großen internationalen Bühne geben – und will dabei sicherlich noch einmal alles rausholen. Im Achtelfinale schied die Mannschaft dann aber gegen Frankreich aus.
  • Serbien: Bei der serbischen Nationalmannschaft ist eher die Mannschaft der Star. Die Qualifikation ist für das Team schon ein Erfolg, doch verstecken müssen sich die Serben auch vor den großen Fußball-Nationen nicht. Nun ist das Team ausgeschieden.
  • Ecuador: Ein Team, welches zu den Exoten bei der WM 2022 in Katar gehört. In der Heimat haben die Ecuadorianer eines der höchstgelegenen Stadien der Welt auf fast 3000 Metern Höhe. In Katar müssen die Spieler aber in einem der am tiefsten gelegenen Länder der Welt spielen. Die Reise ist vorbei, nach dem Ausscheiden in der Gruppenphase geht es zurück nach Hause.
  • USA: Die USA gehören in anderen Sportarten zu den absoluten Top-Nationen. Die US-Boys werden aber auch im Fußball immer stärker, was sie in Katar unter Beweis stellen wollten - sie schieden im Achtelfinale aus.
  • Kamerun: Die Löwen aus Kamerun gehören zu den stärksten Nationalmannschaften aus Afrika. 1990 schafften sie es bei der WM in Italien ins Viertelfinale. Bei dieser WM ist nun Schluss.
  • Wales: Starspieler Gareth Bale hat sich mit den Walisern ebenfalls für die WM in Katar qualifiziert. Da auch Bale zuletzt aber nicht mehr auf dem Gipfel seines Schaffens war, bleibt Wales nur eine Außenseiterrolle. Wales ist nach der Gruppenphase ausgeschieden.
  • Kanada: Die Kanadier begeisterten bei der WM-Qualifikation mit einem spektakulären Spielstil. Auf der Bühne der Weltmeisterschaften ist Kanada ein beinahe unbeschriebenes Blatt, mit Spielern wie Alphonso Davis vom FC Bayern hat das Team aber eine Menge Potenzial. Das Team ist nicht in die K.O.-Phase gekommen.
  • Ghana: Die Ghanaer waren zuletzt Dauergast bei Weltmeisterschaften. In Südafrika konnte die Nationalmannschaft 2010 das Viertelfinale erreichen. Eine Sensation. Das konnten sie bei dieser WM allerdings nicht wiederholen.
  • Marokko: Die Marokkaner scheiterten bei der WM 2018 in der Gruppenphase. Sie gehören derzeit zu den Top-Nationen aus Afrika und haben es bis ins Halbfinale geschafft, dort war die Reise dann zu Ende.
  • Japan: Die Japaner gehören zu einer Weltmeisterschaft traditionell dazu. Die Nationalmannschaft fällt mit technisch gutem Fußball auf und konnte immer wieder den ein oder anderen Favoriten ärgern. Diesmal haben sie es immerhin bis ins Achtelfinale geschafft. Dann war Schluss.
  • Südkorea: Ähnlich verhält es sich mit dem südkoreanischen Fußball. 2018 konnte Südkorea Deutschland besiegen und aus dem Turnier werfen, schied aber auch in der Vorrunde aus. 2022 war im Achtelfinale Schluss.
  • Tunesien: Die Tunesier konnten noch nie das Achtelfinale einer WM-Endrunde erreichen. In Katar nehmen sie den nächsten Anlauf - der Sprung reichte nicht bis in die K.O.-Runden.
  • Australien: Für die Australier ist der größte Erfolg ein Achtelfinale bei der WM 2006 in Deutschland. Auch bei der WM 2022 gehört Australien zu den Außenseitern, schaffte es aber immerhin ins Achtelfinale.
  • Iran: Der Fußball in Iran ist im Aufschwung, die Nationalmannschaft konnte sich zum dritten Mal in Folge für eine Fußball-WM qualifizieren. Bei der WM 2022 gehören die Iraner aber zu den größten Außenseitern. Sie sind nach der Gruppenphase ausgeschieden.
  • Saudi-Arabien: Gleiches gilt für Saudi-Arabien. Die Qualifikation ist ein Erfolg, die WM-Endrunde in Katar ein Bonus, das Team nach der Gruppenphase ausgeschieden.
  • Costa Rica: Ein Exot aus Mittelamerika hat sich auf den letzten Drücker für die WM 2022 qualifizieren können. Bei der WM 2014 hatte das Team sensationell im Viertelfinale gestanden, bei der WM in Katar gehört Costa Rica aber ebenfalls zu den größten Außenseitern. Sie haben den Sprung ins Achtelfinale verpasst.
  • Senegal: Afrikanische Länder konnten bei Fußball-Weltmeisterschaften selten für Furore sorgen. Den Senegalesen könnte das in Katar aber gelingen, was auch – und vor allem – an Bayern-Star Sadio Mané liegt. Da dieser wegen seiner Verletzung nicht spielen kann, gehört der Senegal aber zu den Außenseitern. Das Achtelfinale wurde erreicht, dann war aber Schluss für die Mannschaft.

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