Dienstag, 17. Oktober 2017

14. Oktober 2009 18:55 Uhr

Vier Abschlüsse sind möglich

Babenhausen Parteipolitischer Besuch im Babenhauser Schulzentrum: Sechs Monate, nachdem die Hauptschule und die Staatliche Realschule den Vertrag zur Kooperation unterschrieben haben, machte sich eine Abordnung der FDP-Fraktion im Bayerischen Landtag ein Bild der engen, nach Auskunft beider Schulleiter positiv verlaufenden Zusammenarbeit. Sie ermöglicht Schülerinnen und Schülern aus Babenhausen und Umgebung das Absolvieren von insgesamt vier verschiedenen Abschlüssen. Von Claudia Bader

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"Wenn jeder Schüler an der für ihn richtigen Schulart ist, dann haben wir viel gewonnen", verdeutlichte Hauptschulrektor Wolfgang Ostermann. Da er seine Aufgabe darin sehe, ein möglichst hochwertiges und breites Bildungsangebot vorzuhalten, könne er einer Aufwertung des M-Zugs an der Hauptschule und deren Weiterentwicklung zur Mittelschule nur zustimmen.

"Seit vielen Jahren gehen wir den Weg einer erfolgreichen Zusammenarbeit mit der heimischen Wirtschaft sowie der Realschule", erläuterte Ostermann. Bereits seit dem Jahr 2005 organisiere man einen Berufsinformationstag, der in diesem Schuljahr zum dritten Mal stattfinde.

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Möglichst hochwertiger Abschluss für jeden Schüler

"Ziel unserer Kooperation ist es, für jeden Jugendlichen einen möglichst hochwertigen Bildungsabschluss zu erzielen, mit dem er in der Lage ist, sein Leben zu meistern und in der Wirtschaft einen Ausbildungsplatz zu erwerben oder weiterführende Schulen zu besuchen", informierte Realschulrektor Martin Rister die Besucher der FDP-Fraktion - darunter Renate Will, bildungspolitische Sprecherin und stellvertretende Landesvorsitzende, Brigitte Meyer, Vorsitzende des Sozialausschusses, sowie Landtagsabgeordnete Julika Sandt.

Mit dem Hauptschulabschluss, dem Quali und dem M-Zug an der Hauptschule sowie der Mittleren Reife an der Realschule ermögliche das Schulzentrum jedem Schüler den für ihn geeigneten Abschluss, verdeutlichte Rister.

Bei einem Rundgang durch das Schulhaus konnten die FDP-Politikerinnen vor Ort Einblick in den Alltag und die Fächerzweige an beiden Schulen gewinnen. Als qualifiziertes Kooperations-Angebot biete die Hauptschule am Nachmittag einen Schulchor, Keyboard-Unterricht, eine AG Quali sowie Lernförderung für alle Schülerinnen und Schüler. An der Realschule gebe es Tanz und Akrobatik, Ballspiele, ein Angebot in Haushalt und Ernährung sowie ab 16. Oktober eine Musicalgruppe.

Bei einem Abstecher ins Jugendzentrum (Juze) in der Frundsbergstraße besichtigte die FDP-Abordnung die Räume der im Rahmen der Kooperation geschaffenen offenen Ganztagsschule. Diese werde derzeit von 18 Schülern der Haupt- sowie 17 Schülern der Realschule besucht, informierten die Rektoren.

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