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FC Augsburg: Der lange Weg zum Comeback

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Der lange Weg zum Comeback

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    Sondertraining für die angeschlagenen FCA-Spieler: Co-Trainer Markus Gellhaus führt die Langzeitverletzten Stephan Hain, Andrew Sinkala und Paul Verhaegh (von links) langsam ans Mannschaftstraining heran.  Daniel Baier (Zweiter von links) absolvierte eine freiwillige Trainingseinheit.
    Sondertraining für die angeschlagenen FCA-Spieler: Co-Trainer Markus Gellhaus führt die Langzeitverletzten Stephan Hain, Andrew Sinkala und Paul Verhaegh (von links) langsam ans Mannschaftstraining heran. Daniel Baier (Zweiter von links) absolvierte eine freiwillige Trainingseinheit. Foto: Fred Schöllhorn

    Der FC Augsburg und seine verletzten Profis. Seit Saisonbeginn ist das eine beinahe unendliche Geschichte. Das Lazarett ist groß, neuestes Mitglied ist Moritz Nebel, der sich am Sonntag im Spiel der zweiten Mannschaft gegen den BC Aichach einen Innenbandriss im Knie zuzog und einige Wochen pausieren muss.

    Nachwuchsspieler Nebel wird die nächste Zeit wohl hauptsächlich im Rehazentrum der Hessingpark Clinic verbringen. Dort hielten sich in den vergangenen Wochen und teilweise sogar Monaten Paul Verhaegh (schwere Innenbandverletung am rechten Knie), Andrew Sinkala (muskuläre Probleme), Stephan Hain (Außenbanddehnung) und Torsten Oehrl (Operation nach Innenbandverletzung) beinahe tagtäglich auf.

    Wieder auf dem Rasen

    Mittlerweile steht dieses Quartett nach abschließenden Untersuchungen in der Gögginger Klinik wieder auf dem Rasen. „Die Reha ist abgeschlossen, jetzt können die Rekonvaleszenten beim Verein trainieren“, sagt Co-Trainer Markus Gellhaus, der seine Profis auf dem Weg zurück ins Mannschaftstraining begleitet. Bundesliga: Highlights 8. Spieltag

    Oehrl absolviert schon seit knapp zwei Wochen Laufeinheiten auf der Paul-Renz-Sportanlage, seit gestern machen auch Verhaegh, Sinkala und Hain ihre Übungen wieder auf dem Fußballplatz. Individuell, aber auch in der Gruppe mit dem Ball. „Das richtet sich nach der Schwere der Verletzung“, erklärt Gellhaus.

    Geduld ist eine wichtige Voraussetzung

    Man sieht es den Spielern förmlich an, dass sie den Tapetenwechsel herbeigesehnt haben, sie sich auf dem Rasen pudelwohl fühlen und alle lieber heute als morgen ihr Comeback feiern würden. Doch das wird wohl noch einige Wochen dauern. Gerade bei schweren Verletzungen ist Geduld eine wichtige Voraussetzung für die Profis. Gellhaus hat für die Spieler einen Parcour aufgebaut, neben Lauf- und Koordinationsübungen spielt dabei auch der Ball eine Rolle.

    Übrigens: Mit den Rekonvaleszenten stand gestern auch Daniel Baier auf dem Platz. Der Mittelfeldspieler absolvierte eine freiwiliige Trainingseinheit.

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