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Theater: Ein Finanzierungsplan liegt vor

Theater

Ein Finanzierungsplan liegt vor

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    Neben dem Theater entsteht ein Übergangsbau, der als Ersatz für die Komödie dient und mindestens 14 Jahre genutzt werden soll. Die Bodenplatte wird in den nächsten beiden Wochen gegossen, ab Mitte Oktober beginnt der Hochbau.
    Neben dem Theater entsteht ein Übergangsbau, der als Ersatz für die Komödie dient und mindestens 14 Jahre genutzt werden soll. Die Bodenplatte wird in den nächsten beiden Wochen gegossen, ab Mitte Oktober beginnt der Hochbau. Foto: Foto: Silvio Wyszengrad

    Diesen Grundsatzbeschluss hat gestern der Stadtrat einstimmig gefasst. Zum Paket gehören die Sanierung des Großen Hauses am Kennedyplatz, die Sanierung und der Teilneubau der Freilichtbühne sowie der Neubau der Produktionsstätten und einer dauerhaften zweite Spielstätte.

    Auf dem Papier stehen dafür als Investitionssumme insgesamt 89 Millionen Euro. Diese Zahl stammt aus einem Gutachten aus dem Jahr 2009. Sie dient als Grundlage für die beabsichtigte Finanzierung des Pakets. Der Freistaat hat sich verpflichtet, sich mit 45 Prozent an den Kosten zu beteiligen. dies sind 35,6 Millionen Euro. 53,4 Millionen muss die Stadt stemmen. Das Konzept von Kämmerer Hermann Weber sieht vor, dass in den Haushaltsjahren 2014 bis 2028 jeweils sechs Millionen aufzubringen sind, wobei die Stadt 3,6 Millionen übernimmt.

    Die Sanierung des Großen Hauses soll 2014 beginnen und 2018 abgeschlossen sein. Wie es gestern hieß, wird das Haus dann mindestens zwei Spielzeiten nicht bespielbar sein. Als Ersatzspielfläche dient die Interimsspielstätte, die derzeit errichtet wird und im Mai 2012 fertig sein soll. Auch die generalsanierte Kongresshalle gilt als Ausweichspielstätte. möh

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