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06. Dezember 2011 15:45 Uhr

Rumänien

Schwein tötet Mann beim Schlachten

Der Mann wollte ein Schwein schlachten. Doch durch eine unglückliche Verkettung von Ereignissen, kam der Rumäne selbst ums Leben.

Ein Mann in Rumänien wollte ein Schwein schlachten und rammte sich dann das Messer selbst in den Hals.

Ein Mann ist in Rumänien von seinem eignen Schwein getötet worden. Der Rumäne wollte das Tier gerade schlachten. Anlass war das Advents-Schlachtfests. Dabei hatte sich der 49-Jährige aus dem Dorf Calimanesti in den Vorkarparten dem Tier mit einem Messer genähert, schreibt die rumänische Nachrichtenagentur Mediafax am heutigen Dienstag. Sie beruft sich dabei auf die Polizei. Als der Mann aber zustechen wollte, trat das Schwein gegen dessen Hand, in der sich das Messer befand. Dabei rammte er sich die Klinge versehentlich selbst in den Hals. Die von anwesenden Nachbarn gerufenen Notärzte konnten ihm leider nicht mehr helfen.

Unglück beim Schlachten - Schwein tötet Mann

In Rumänien ist das Schweineschlachtfest im Freundes- und Familienkreis sowie das darauf folgende Zubereiten der Würste und Pasteten der Inbegriff der Adventszeit. Die Tiere werden das Jahr über mit Blick auf Weihnachten hochgemästet. Obwohl private Tierschlachtungen mit dem Messer seit dem Beitritt des Landes zur EU im Jahr 2007 verboten sind, lassen sich viele Rumänen diesen Brauch nicht nehmen. dpa

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Schwein | Mann | Messer | Rumänien



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