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Hungerskrise
23.07.2011

Neue Schreckensmeldungen aus Afrika

Schüler einer Grundschule stehen Schlange um etwas zu essen zu bekommen. Das Bild entstand am 21. Juli in Wajir.
Foto: SIMON MAINA/afp

In manchen Gebieten Somalias stirbt in diesen Tagen alle sechs Minuten ein Kind. Diese Schätzung gab das UN-Kinderhilfswerk bekannt.

Der Flüchtlingsstrom hungernder Somalier in die Camps in Äthiopien und Kenia reißt nicht ab. Ein Unicef-Mitarbeiter berichtete nach einem Besuch in einer kenianischen Klinik von unterernährten Kindern, die zu schwach zum Schlucken seien.

Die Europäische Union stockt ihre Millionenhilfen für hungernde Menschen am Horn von Afrika auf. EU-Kommissarin Kristalina Georgieva sagte zu Beginn ihrer Keniareise zu, dass die Brüsseler Kommission weitere 88 Millionen Euro für die Linderung der Not in dem Katastrophengebiet bereitstellen werde. Damit steigen die Hilfeleistungen der Kommission für die Region auf fast 160 Millionen Euro.

"Die Krise am Horn von Afrika hat ein bislang ungekanntes Ausmaß angenommen und erfordert daher Hilfe in einem noch nie erreichten Umfang", sagte Georgieva. In diesem Jahr hat die Behörde der Region bereits 70 Millionen Euro bereitgestellt.

Georgieva werde das Flüchtlingslager Dadaab besuchen und dort Familien treffen, die Somalia verlassen mussten, weil die jahrzehntelangen Konflikte und die schlimmste Dürre seit 60 Jahren nun zu einer Hungersnot geführt haben. Die Kommissarin werde außerdem Vertreter kenianischer Behörden treffen und mehrere EU-Projekte besuchen. Dürre, Massenvertreibungen und hohe Nahrungsmittelpreise am Horn von Afrika haben nach Angaben der Kommission die weltweit größte humanitäre Krise ausgelöst, die derzeit rund 11 Million Menschen trifft.

Mit dem neuen Hilfepaket der Kommission werden Nahrungsmittel für die am stärksten gefährdeten Haushalte bereitgestellt. Zudem leistet die EU Unterstützung gegen Viehkrankheiten in Kenia, Äthiopien, Somalia und Dschibuti. (dpa)

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