Freitag, 31. Oktober 2014

22. Juni 2013 21:32 Uhr

Tödlicher Crash

Allan Simonsen stirbt bei 24-Stunden-Rennen in Le Mans

Der Rennfahrer Allan Simonsen ist beim 24-Stunden-Rennen in Le Mans in eine Leitplanke gerast und gestorben.

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Le Mans unter Schock: Der Rennfahrer Allan Simonsen ist beim 24-Stunden-Rennen in Le Mans in Frankreich gestorben. Der 34 Jahre alte Däne ist in eine Leitplanke gerast. 

Der Rennfahrer Allan Simonsen ist gestorben

Wie die Veranstalter mitteilten, sei der 34-Jährige kurz nach seiner Ankunft im Krankenhaus seinen Verletzungen erlegen. «Wir sind in den Gedanken bei den Angehörigen und allen, die Allan Simonsen nahe gestanden haben», hieß es in einem auf der Homepage veröffentlichten Statement. Zur genauen Todesursache gab es keine Angaben.

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Der Däne Allan Simonsen ist beim 24-Stunden-Rennen in Le Mans tödlich verunglückt

Als Führender der GT-Am-Klasse war Simonson bei seinem siebten Start in Frankreich in der dritten Runde bei leichtem Regen in die Leitplanke gekracht. Streckenposten hatten ihn aus seinem Aston Martin mit der Startnummer 95 geborgen. Keine Kameraperspektive hatte die Ursache des Unfalls aufgezeichnet. Obwohl das Auto schwer beschädigt war, hatte es zunächst keine Anzeichen für eine lebensbedrohliche Verletzung gegeben. In der Folge gab es eine Safety-Car-Phase, die fast eine Stunde andauerte.

Simonsen ist der 117. Tote im Jahr des 90. Geburtstags des Langstreckenrennens. Zuletzt war 1997 ein Fahrer in der Qualifikation ums Leben gekommen. Die verbliebenen vier Aston Martins fuhren nach Angaben des Teams auf Wunsch von Simonsens Familie weiter. AZ/dpa

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Le Mans | Frankreich



 

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