Donnerstag, 19. Oktober 2017

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Vor der Hochzeit gibt es viel zu tun. Worauf man bei der Planung achten sollte. Von Jana Korczikowski

Weiße Rosen auf dem Tisch, akkurat gefaltete Servietten neben dem blank polierten silbernen Tafelbesteck – die  Dekoration des Hochzeitssaals ist ein Augenschmaus. Von der Braut, die  engelsgleich in einem Traum in Weiß mit ihrem Liebsten den allerschönsten Walzer  aufs Parkett legt, einmal ganz zu schweigen.Es gibt kaum Tage, an denen alles so  perfekt sein muss wie bei der eigenen Hochzeit. Für die Meisten zumindest. Aber  wie wird sie eigentlich perfekt? Oder muss sie das gar nicht sein?

Wichtig ist doch vor allem, dass man den  großen Tag in vollen Zügen genießen kann. Dazu gehört, dass man im Vorfeld gut vorbereitet ist, an der Hochzeit selbst die Zügel aus der Hand geben kann und auch die Gäste Spaß haben. Schließlich sollen einem Jahre später die positiven Momente dieses Tages in Erinnerung bleiben und nicht der Stress drumherum.

Am Tag der Hochzeit nur noch der  Friseurtermin

Mit der Planung fängt man am besten so früh wie möglich an und verlässt sich auf Profis. Wichtig ist außerdem die Festsetzung eines Budgets, um realistische Entscheidungen treffen zu können und Enttäuschungen vorzubeugen. Es wird geraten, stets alle Ausgaben im Blick zu behalten und Buch zu führen. Nach der Wahl des Termins hat es sich bewährt, sich zeitig Gedanken über die Location zu machen und diese mindestens ein Jahr im Voraus zu buchen.Hochzeitsveranstalter sind oft überlaufen und bei kurzfristigen Terminen sind ihnen die Hände gebunden. Ist dieser Punkt abgehakt, muss sich das Paar um das leibliche Wohl seiner Gäste kümmern. Dabei stehen einige Entscheidungen an wie Buffet oder Menü, die Art der Hochzeitstorte und das Getränkeangebot. Bei der Verköstigung sollte das Brautpaar generell auf Vielfalt beim vegetarischem oder alkoholfreiem Angebot achten – damit alle Gäste auf ihre Kosten kommen.</P>

Sind diese entscheidenden Vorbereitungen getroffen, hat man noch genug Zeit, um die Ringe zu besorgen und sich um das Outfit für den großen Tag zu kümmern. Wer wenig eigene Vorstellungen hat, wie Kleid und Anzug aussehen sollen, kann sich beispielsweise bei Hochzeitsmessen oder in Heiratsmagazinen Anregungen holen. Auch der Brautmoden-Einzelhändler vor Ort berät sicher gerne.

in hilfreicher Tipp bei der Wahl des Outfits ist, immer vom Groben zum Detailreichen hinzuarbeiten, also zuerst Kleid oder Anzug zu besorgen und mit Schuhen, Schmuck und Accessoires zu ergänzen. 

Je näher der Tag dann rückt, desto mehr kann man auch bei den Vorbereitungen ins Detail gehen: Brautstrauß, Tischdeko und Gastgeschenke werden oft als letztes besorgt. Am Hochzeitstag selbst sollte nur noch das Styling, also zum Beispiel der Friseurbesuch, auf der Agenda stehen.Und selbst wenn alles scheinbar perfekt organisiert und geplant wurde, ist kein Brautpaar vor einem Fauxpas gefeit. Dann heißt es, einfach gelassen bleiben. An diesem Tag steht schließlich vor allem eines im Mittelpunkt: die Freude an der Liebe.

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