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Spanien
09.03.2012

Gewerkschaften rufen zum Generalstreik auf

Spanischer Ministerpräsident Mariano Rajoy. Foto: Emilio Naranjo dpa

In Spanien rufen die großen Gewerkschaften zum Generalstreik auf. Das Datum ist der 29. März. Hintergrund sind Arbeitsmarktreformen der neuen konservativen Regierung.

Die großen spanischen Gewerkschaftverbände UGT und CCOO haben zu einem Generalstreik am 29. März aufgerufen. Sie wollen damit gegen die am Donnerstag vom Parlament gebilligte Arbeitsmarktreform der konservativen Regierung von Ministerpräsident Mariano Rajoy protestieren. Der Aufruf wurde von den Führungsorganen beider Gewerkschaften am Freitag einstimmig beschlossen.

Gewerkschaften rufen zum Generalstreik auf

Die Arbeitsmarktreform, die unter anderem Entlassungen erleichtert und verbilligt, war bereits sofort nach der Bekanntgabe im Februar von den linken Gewerkschaften entschieden zurückgewiesen worden. Sie sei "ungerecht für die Arbeiter, unwirksam für die Wirtschaft und nutzlos für die Schaffung von Arbeitsplätzen". Außerdem beklagen die Gewerkschaften, dass sich die erst seit Ende Dezember amtierende Regierung Rajoy nicht zu Verhandlungen über den Inhalt der Reform bereit gezeigt habe.

Die Gewerkschaften hatten bereits am 19. Februar in Dutzenden spanischen Städten mit Massendemonstrationen gegen die Arbeitsmarktreform protestiert. Weitere landesweite Kundgebungen sind für diesen Sonntag angesetzt.

Arbeitsmarktreformen der neuen spanischen Regierung Rajoy

Regierungschef Rajoy hatte im Januar während eines nicht für die Öffentlichkeit bestimmtes Privatgesprächs in Brüssel eingeräumt, dass die Arbeitsmarktreform ihn einen Generalstreik kosten werde. Die von Wirtschaftsminister Luis de Guindos als "äußerst aggressiv" bezeichnete Reform reduziert drastisch die Abfindungen, die Arbeitnehmern bei Entlassungen zustehen. Zudem können spanische Unternehmen, die über einen Zeitraum von mindestens sechs Monaten Umsatzverluste verzeichnen, künftig einseitig die Löhne ihrer Arbeitnehmer senken und die Arbeitszeit verlängern.

Die Regierung versichert, dass die Maßnahmen die Schaffung von Jobs mittelfristig fördern werden. Die Gewerkschaften befürchten hingegen eine massive Vernichtung von Arbeitsplätzen. Spanien hat mit 22,9 Prozent die höchste Arbeitslosenquote in der EU. Unter den Jugendlichen ist sogar jeder zweite ohne Job. AZ/dpa

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