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Stechmücke aus den Tropen
03.08.2015

Wie gefährlich ist die Asiatische Tigermücke?

Die als Krankheitsüberträger gefürchtete Asiatische Tigermücke könnte hierzulande heimisch werden.
Foto: James Gathany/Centers for Disease Control and Preventions (dpa)

Die Asiatische Tigermücke ist ein gefürchteter Überträger von Krankheiten wie dem Dengue-Fieber. Jetzt siedelt sie sich wohl in Deutschland an. Wie gefährlich ist sie wirklich?

Die schwarz-weiß gestreifte Asiatische Tigermücke ist ein gefürchteter Krankheitsüberträger. Wissenschaftler haben nun festgestellt, dass sie in Süddeutschland überwintert. Im Osten Freiburgs wurden Mitte Juli Eier, Larven, Puppen und ausgewachsene Exemplare der Stechmücke Aedes albopictus gefunden. Die Stechmücke aus den Tropen ist gefürchtet, weil sie die Erreger verschiedener gefährlicher Krankheiten transportiert. Doch das ist kein Grund zur Panik, denn schließlich ist nicht jede Asiatische Tigermücke mit einer solchen Krankheit infiziert.

Asiatische Tigermücke hierzulande keine große Gefahr

Die Asiatische Tigermücke ist in Südeuropa bereits weit verbreitet. Sie liebt Wärme und wird von Reisenden schon seit Jahren nach Deutschland eingeschleppt. Weil die Stechmücke nicht sehr kälteresistent ist, konnte sie sich hierzulande bislang allerdings kaum ansiedeln. Durch den milden Winter war das nun aber möglich. Forscher glauben, dass das Risiko einer Krankheitsübertragung hierzulande gering ist, da es hier wenig infizierte Menschen gibt, bei denen Erreger aufgenommen werden könnten. Nur so wäre es der Asiatischen Tigermücke möglich, eine Krankheit zu verbreiten. dpa/sh

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