Wissenschaft

Newsticker

Höchster Stand seit Mai: Robert-Koch-Institut meldet 1226 Corona-Neuinfektionen
Helle Pfeifengras-Grasbüscheleule (Pabulatrix pabulatricula).
"Kleine Sensation"

Ausgestorben geglaubter Nachtfalter in Bayern wiederentdeckt

Sternschnuppen der Perseiden (Bildmitte) sind am in der Nähe von Nettersheim in der Eifel am Nachthimmel zu sehen. (symbolbild).
Sternschnuppen der Perseiden

Kosmischer Staub verglüht am Himmel

Dutzende Sternschnuppen pro Stunde: Hobbyastronomen können mit einem Spektakel am Nachthimmel rechnen. Die Erde trifft auf zahlreiche Trümmerteilchen eines Kometen.

Eine Familie wirft Schatten auf das Pflaster einer Straße.
Studie über Geschwisterkinder

Eltern zeigen "Sammelbild-Verhalten" bei Nachwuchsplanung

Manche Eltern bekommen so viele Kinder, bis sie mindestens einen Sohn und eine Tochter haben. Warum ist das so?

Abgestorbene Bäume in einem Kiefernwald in Nordsachsen. Häufigkeit und Ausmaß aufeinanderfolgender Dürren nehmen Forscher zufolge bis zum Ende des Jahrhunderts in Mitteleuropa zu, wenn die Treibhausgasemissionen nicht reduziert werden. ).
Wegen Treibhausgasemissionen

Extreme Dürreperioden in Mitteleuropa werden zunehmen

Seit 1766 hat es keine solchen Sommer-Dürren in Folge in Mitteleuropa gegeben. Das Phänomen dürfte aber künftig deutlich häufiger auftreten, wenn nicht gegengesteuert wird, warnen Wissenschaftler.

Fast 14.000 Pflanzenarten finden sich in den Urwäldern Neuguineas.
Tausende Arten

Forscher: Neuguinea ist Insel mit größter Pflanzenvielfalt

Forscher haben eine Liste aller bekannten Pflanzenarten auf der Pazifikinsel Neuguinea erstellt. Ein Großteil von ihnen kommt nur dort vor.

Hendrik Streeck, Direktor des Institut für Virologie an der Uniklinik in Bonn, kann im Verlauf der Corona-Pandemie in Deutschland derzeit noch keine zweite Welle erkennen.
Besser "Dauerwelle"

Streeck sieht derzeit keine "zweite Corona-Welle"

Die Menschen werden mit dem Coronavirus noch lange Zeit leben müssen, sagt der Virologe Streeck und plädiert für einen pragmatischen Umgang damit. Frank Ulrich Montgomery vom Weltärztebund mahnt zur Vorsicht in der dauerhaften Welle.

Ein ausgewachsener Berggorilla hält im Bwindi-Nationalpark in Uganda ein Baby im Arm.
Bwindi-Regenwald

Zwei seltene Berggorillas in Uganda geboren

Wildhüter in Uganda freuen sich über Nachwuchs bei den seltenen Berggorillas.

Der Schutz gefährdeter Tiere - hier ein Königstiger - wird in Corona-Zeiten zusätzlich finanziell unterstützt.
Für Wildhüter

Millionen Euro zusätzlich für Artenschutz in Corona-Zeiten

Viele Dorfgemeinschaften und Wildhüter kümmern sich in normalen Zeiten um gefährdete Tierarten. Wegen der Pandemie fehlt ihnen aber das Geld dazu.