Adventliche Musik in der Wallfahrtskirche in Inchenhofen. Erlös aus Spenden kommt der Bukowina-Hilfe zugute


Inchenhofen. Einmal mehr reihte sich ein adventliches Konzert in die jahrzehntelange Tradition einer Kirchenmusik in der Wallfahrtskirche St. Leonhard in Inchenhofen ein. „Leise und still“, wie Organisator Rupert Reitberger es am Schluss zum Ausdruck brachte, bewegte sich das Geschehen um die nahende Geburt Christi chronologisch vom Alten Testament bis hin in den Stall, in dem das göttliche Kind zur Welt kam. Die Zuhörer konnten die Seele baumeln lassen oder zumindest für eine Stunde ihre Sorgen vergessen. Der wohltuende bayerische Dialekt, der fast allen Liedern unterlegt war, tat ein Übriges.
Nach der festlichen Auftaktmusik des Bläserquintetts des Musikvereins Kühbach ließen die warmen und raumfüllenden Stimmen des Männerdoppelquartetts Unterer Lech unter der Leitung von Marianne Lang ihre wohltuende harmonische Klangfülle erkennen.
In seinem Dank ging Reitberger auf den sozialen Zweck dieses Nachmittags ein. Eine zerfallene Gärtnerei soll in der Bukowina für eine Psychiatrie wieder aufgebaut werden. Dazu würden Werkzeuge benötigt, die Reitberger beschaffen will. (AN)
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