Der Öku-Ball der Dillinger Pfarreien war gut besucht.

„We are family“ lautete das Motto des gut besuchten „Ökuballs“ der Dillinger Pfarreien im Stadtsaal. Tanzmuffel wie Tanzlustige kamen gleichermaßen auf ihre Kosten, da ein bunter Wechsel von Tanz und unterhaltsamen Einlagen angeboten war. Pfarrgemeinderatsvorsitzender Werner Bosch führte durch das Programm.
Der Chor der russlanddeutschen Frauen, die Werner Bosch als fest integriert in der großen Familie bezeichnete, eröffnete zunächst auf Russisch, dann auf Deutsch mit schwungvollen Liedern den Abend und sorgte gleich für richtige Faschingsstimmung. Was in Wahrheit mit Rotkäppchen und dem Wolf passierte, erfuhr man durch einen Sketch der Ministranten.
Mitglieder der evangelischen Gemeinde ließen zusammen mit Pfarrerin und Pfarrer Kleiner das aus früheren Fernsehsendungen bekannte Beruferaten wieder aufleben. Wer Tennis spielt, bis die Hüfte kracht, wurde rasch als Werner Bosch erkannt, ebenso der junge, dynamische Mann, der fast so gut aussieht wie seine Frau als Oberbürgermeister Kunz. Mehr dazu lesen Sie in der morgigen Ausgabe Ihrer Donau-Zeitung.
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