Donnerstag, 30. Oktober 2014

06. Februar 2013 18:34 Uhr

Jugend-Ringen

TSC Mering mit einmal Edelmetall

Sven Hartmuth holte bei den bayerischen Meisterschaften der B-Jugend im freien Stil für Mering die Bronzemedaille Von Matthias Biallowons

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Kleinere Erfolge feierten die Jugendringer des TSC Mering bei der Bayerischen Meisterschaft im freien Stil, von links Paul Stadtherr, Sven Hartmuth und Benedikt Rieger.
Foto: Bruno Hartmuth

Nach den bayerischen Meisterschaften in eigener Halle reisten ein Nachwuchs-Trio des TSC Mering nach Freising zur Meisterschaft im freien Stil. Mit einem zehnten, einem sechsten und einer Bronzemedaille fuhren die Ringer von der Paar mit gemischten Gefühlen nach Hause. „Es waren starke Gewichtsklassen, aber es wäre mehr drin gewesen. Uns fehlt da einfach noch die nötige Härte, um ganz oben mit zu ringen“, analysierten die Betreuer Markus Daferner und Korbinian Krupna.

Die harte Gangart musste Paul Stadtherr bis 46 Kilo bereits früh erfahren. In beiden Kämpfen war für den Meringer nicht viel zu holen und er schied nach zwei Niederlagen aus. „Paul ist da einfach noch zu nervös“, so seine Betreuer. Ähnlich erging es Benedikt Rieger bis 38 Kilo. Nach drei Niederlagen in vier Kämpfen musste er sich mit dem sechsten Platz begnügen. Dabei war das Schema immer gleich: Erste Runde „verpennt“, zweite gut gerungen, aber wenige Sekunden vor Schluss die entscheidende Punkte abgegeben. „In diesen Situationen hat er den absoluten Siegeswillen vermissen lassen“, resümierte Markus Daferner.

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Besser eingestellt war Sven Hartmuth. Im ersten Kampf bis 50 Kilo machte er kurzen Prozess und schulterte Stefan Makarov aus Amberg. Im zweiten Durchgang konnte er gegen den späteren Titelsieger Florian Pohl nichts ausrichten. Im Kampf um den Einzug ins Finale – er trat gegen den Sieger aus dem zweiten Pool an – holte sich der Meringer die erste Runde, lag im zweiten Durchgang 1:0 in Führung, fiel dann in einen „Kopfzug“ und der Mattenleiter pfiff ab: Schulterniederlage. „Sven lag niemals auf den Schultern. Das hätte nicht gepfiffen werden dürfen und dann wäre die dritte Runde wieder offen gewesen“, ärgerte sich Daferner. Im kleinen Finale besiegte er Max März aus Anger mit 2:0.

Kommendes Wochenende werden Ferdinand Maier und Moritz Zeitler auf einen allgemeinen Lehrgang fahren, um wertvolle Erfahrungen zu sammeln.

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