Samstag, 17. Februar 2018

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 Aktive Trauerarbeit hilft, mit dem Verlust eines geliebten Menschen umzugehen. Dazu gehört auch, die Grabstätte individuell zu gestalten.

Der Tod gehört zum Leben. Was sich so leichtfertig anhört, hat eine tiefere Bedeutung: Sich von den Toten zu verabschieden, aktiv zu trauern – das kann helfen, den weiteren Lebensweg, ohne den verlorenen Menschen erträglicher zu machen. Stattdessen hangeln sich Hinterbliebene nach dem Tod eines geliebten Menschen oft an standardisierten Abläufen entlang.

Manche davon geben Struktur und Halt in der schweren Zeit. Themen wie die Gestaltung der Grabanlage sollten jedoch individuell gelöst werden. Hinterbliebene sind dankbar für eine einfühlsame Beratung und erleben, dass der Besuch eines persönlich gestalteten Grabs langfristig Trost spendet und den Umgang mit der Trauer erleichtert.

„Es ist immer unser Ziel, in einem ausführlichen Gespräch zu erfahren, was für ein Mensch der Verstorbene war. Was war ihm wichtig, welche prägenden Erfahrungen hat er gemacht? Daraus entwickeln wir dann zusammen mit den Angehörigen den Stein, der zum Leben des Verstorbenen passt. Es kann auch ein vorhandener Stein aus der Ausstellung sein – wenn er der passende ist“, erzählt Klaus Huber von Steinmetz Huber in Neusäß.

Dass dabei auch gespart werden kann, muss nicht zwangsläufig auf Kosten der Trauerarbeit gehen. Auch ein günstiger Stein kann die richtige Wirkung gewährleisten, wenn er mit Bedacht und Gefühl ausgewählt wurde. Steinmetz Huber bietet deshalb viele Lagersteine mit Extra-Rabatt und auf Wunsch auch passender Finanzierung an. pm/lime

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