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Kommentar
09.02.2017

Online-Händler ersetzen nicht den Lebensmittelhandel

Online-Händler drängen auf den Markt der Lebensmittel vor. Doch Supermärkte bieten nach wie vor viele Vorteile.
Foto: Uli Deck, dpa (Symbolbild)

Online-Angebote können viele Bereiche abdecken. Doch bei Lebensmitteln werden sich Amazon und Co. schwer tun. Denn das Einkaufen von Essen ist immer noch ein Erlebnis.

Von der früheren Hewlett-PackardChefin Carly Fiorina stammt der Satz: „Alles, was digitalisiert werden kann, wird digitalisiert.“ Steht das nächste große Ding bevor? Wandert auch im Lebensmittelbereich ein üppiges Stück der Umsatztorte in den Online-Bereich ab? Hier ist Skepsis angebracht. Denn online duften Melonen nicht. Man kann auch nicht überprüfen, wie viele dunkle Stellen eine Banane hat. Und all die Kiwi-Drücker gehen im Internet leer aus. Selbst die Farbe des Rindersteaks lässt sich nicht überprüfen. Ja, online ist es unmöglich, einen Eierkarton zu öffnen und zu testen, ob ein Ei kaputt ist.

Zudem dürfte es schwer sein, welken Salat und ausgelaufene Eier wie Schuhe bei Zalando zurückzuschicken. So liegt der Anteil des Online-Geschäfts bei Lebensmitteln noch bei rund einem Prozent. Obst und Gemüse sind eben keine standardisierten Produkte wie Geschirrspüler oder Fernseher.

Supermärkte haben Vorteile gegenüber dem Online-Versand

Damit Lebensmittelhändler den naturgegebenen Vorteil verteidigen können, müssen sie wieder näher an die Menschen ran. Supermärkte in Laufweite sind gerade in einer älter werdenden Gesellschaft wie unserer eine Investition in die Zukunft. Dazu sollten die Konzerne aber ihre Politik überdenken, immer mehr flächenversiegelnde und die Landschaft verschandelnde Konsumhallen mit Riesen-Parkplätzen an Kreisverkehren und Industriegebieten zu errichten. Unternehmen wie Rewe haben das erkannt und gehen verstärkt dorthin, wo Verbraucher sind. Davon dürfen nicht nur Städter profitieren. Die Unternehmen müssen gerade auf das Land zurückkehren.

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