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  3. Obmännerversammlung: Landwirte wollen sich nicht von Tierschützern diffamieren lassen

Obmännerversammlung
26.11.2014

Landwirte wollen sich nicht von Tierschützern diffamieren lassen

Referentin beim BBV attestierte Verbrauchern eine gewisse „Agrarschizophrenie“

Zum Thema „Tierwohl“ hat auf der Dillinger Ortsobmännerversammlung BBV-Direktorin Isaballa Timm-Guri referiert. Vor dem Hintergrund der massiven Agitation von Tierschützern im Landkreis Dillingen gegen die bäuerliche Nutztierhaltung erklärte Kreisobmann Klaus Beyrer zur Eröffnung der Versammlung in Finningen, dass die Landwirte sehr wohl bestrebt seien, auf der Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse in tiergerechte Ställe zu investieren. Es könne aber nicht angehen, dass „militante Tierschützer unsere Betriebe diffamieren“. „Das Tierwohl ist für die Landwirte kein vergnügungssteuerpflichtiges Thema“, bestätigte Isabella Timm-Guri. Dennoch müssten sich die Bauern dieser Herausforderung stellen und Strategien entwickeln, mahnte die Direktorin des Fachbereichs Erzeugung und Vermarktung am BBV-Generalsekretariat in ihrem Vortrag über „Tierhaltung und Tierwohl im Fokus von Gesellschaft, Politik und Markt“. Sie forderte die Nutztierhalter auf, angesichts der „nicht zu überbietenden Polemik“ in der öffentlichen Diskussion nicht zu resignieren, sondern den sachlichen Dialog zu suchen.

Timm-Guri führte mehrere Ursachen für die zunehmende Kritik an der bäuerlichen Tierhaltung an: Die Entfremdung der Bevölkerung von der Landwirtschaft, eine nostalgische Agrarromantik, die Betrachtung der Tiere als Lebenskameraden, das Ideal der Selbstversorgung mit dem Wunsch, in der Region nur so viele Lebensmittel zu produzieren, wie dort verbraucht werden, das Selbstverständnis der Konsumenten als Experten in Sachen „Tierwohl“ und schließlich eine gewisse „Agrarschizophrenie“ der Wohlstandsgesellschaft, die zwar eine möglichst artgerechte Tierhaltung fordert, beim Einkaufen aber meist nach den billigsten Produkten greift. Vollends zum Problem werde der unübersichtliche Mix von Verbraucherforderungen, wenn er die Politik vor sich hertreibt. So greife der Staat bereits verstärkt in die Tierwohl-Debatte ein, indem er ein neues Arzneimittelgesetz verabschiedet, neue Vorschriften zur Enthornung von Kälbern und zur Kastration von Ferkeln erlässt oder eine „Nationale Tierwohl-Offensive“ startet.

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