Montag, 24. April 2017

23. Juli 2015 00:38 Uhr

Kesseltaler Bürgerservice

5300 Kilometer ehrenamtlich im Einsatz

Beeindruckende Zahlen von 2014 – und es geht weiter

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Fünf Koordinatoren, 28 Fahrerinnen und Fahrer und 210 Einsatzfahrten mit insgesamt beinahe 5300 Kilometern: Es sind beeindruckende Zahlen, welche Gemeinderätin Luise Schmid beim sechsten Erfahrungsaustausch des Kesseltaler Bürgerservices für das vergangene Jahr 2014 im Gasthaus Krone in Bissingen vortragen konnte. Und dies geschah alles ehrenamtlich, denn alle, die für den Bürgerservice bedürftige Personen aus dem Kesseltal fahren, erhalten lediglich eine geringe Aufwandsentschädigung, die oft in keiner Relation zum tatsächlichen Einsatz steht.

Dies betonte auch Bürgermeister Michael Holzinger. Die Marktgemeinde Bissingen ist neben den beiden evangelischen Kirchengemeinden Oppertshofen und Unterringingen sowie dem Caritas-Kreisverband Dillingen einer der vier Träger dieser Bürgerinitiative in bestem Sinne. „Danke, dass Sie nicht müde werden, diesen ehrenamtlichen Dienst aufrechtzuerhalten! Er ist nicht immer eine leichte, aber eine lohnenswerte Aufgabe“, sagte der Bürgermeister und wurde dabei von Pfarrer Martin Rehner unterstützt. Dieser lobte die politische Gemeinde für die Arbeit im Hintergrund, die diese ebenso leiste wie die Caritas, welche sich um die Versicherungen kümmere, und richtete ein Extralob an die aktiven Mitglieder im Bürgerservice: „Sie haben das Herz am rechten Fleck!“ Auf die personellen Veränderungen unter den Koordinatoren und Fahrer ging Luise Schmid näher ein. Dem Koordinatorenteam im unteren Kesseltal gehören mittlerweile Josef Knaus, Veronika Neutert und sie selbst, im oberen Kesseltal Hans Ulrich und Fritz Hahn an. Die Fahrten im vergangenen Jahr, die von den Kunden angefragt wurden, hatten in der Mehrzahl der Fälle Arztpraxen oder Krankenhäuser zum Ziel. Nicht selten waren es aber auch Einkaufs- und Besorgungsfahrten und die Möglichkeit, Gottesdienste zu besuchen, welche auf der Wunschliste standen. In einzelnen Fällen ging es bis ins Zentralklinikum nach Augsburg oder nach Burgau, was die freiwilligen Fahrerinnen und Fahrer auch zeitlich stark beanspruchte. Dankesworte galten den ausgeschiedenen Koordinatoren, nämlich Heinrich Schiele aus Thalheim und Simon Knaus aus Bissingen, wobei letzterer aber als Fahrer weiter tätig sein wird.

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„Sie haben ein beeindruckendes Angebot auf die Beine gestellt und verdienen dafür Dank und Anerkennung“, sagte Doris Hitzler, die als Vertreterin des Kreis-Caritasverbandes nach Bissingen gekommen war und in diesem Zusammenhang einige Angebote der Caritas im sozialen Bereich vorstellte, die auch für den Kundenkreis des Bürgerservices von Interesse sind. (HER)

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