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Ungewöhnlicher Ferienjob
06.10.2014

Mit dem Cello in die Disco

Mit Chili spontane auf Tour in Italien: Am Pisa-Turm buhten die Touristen die Polizisten aus, weil die Musiker nicht direkt am Turm spielen durften.
Foto: Chillie spontane

 Susanne Röll war mit dem Streichquartett „Chilli spontane“ unterwegs in Italien

Merching Eigentlich wollte sie ja als Polizistin für Gerechtigkeit kämpfen. Doch wenn man mit drei Geschwistern aufwächst, die alle begeistert musizieren, erlebt man vieles - zum Beispiel Orchesterauftritte des großen Bruders Dominik in St. Stephan. Bei diesen Konzerten konnte man in aller Ruhe die Instrumente begutachten. Beinahe hätte eine Harfe das Rennen gemacht - aber die war ihrer Mutter zu groß - ebenso wie der Kontrabass. „Ein Kompromiss musste her - und das war mein heiß geliebtes Cello“, sagt Susanne Röll. Doch zuerst mussten noch drei Klavierbücher durchgespielt werden - bis sie endlich Cellospielen durfte. Klavier spielte sie damals „gar nicht gern“, erinnert sie sich. Im Hause Röll lernten alle Kinder zunächst Blockflöte und Klavier, dann durfte sich jeder sein Lieblingsinstrument aussuchen: beim ältesten Bruder Dominik war es Flügelhorn, bei Katharina und Zwillingsschwester Annette die Geige.

Ihre erste Cellolehrerin Gabriele Tluck bestärkte die damals Zwölfjährige in ihrer Motivation so sehr, dass sie ihren ersten Berufswunsch sehr schnell vergaß. Glück hatte sie mit Musiklehrerin Schwester Fernanda und Orchesterleiter Wolfgang Scherer am Gymnasium in Maria Stern, deren Arbeit sie als Schülerin bewunderte und als Studentin vorbildlich empfindet. Weil zu der Zeit nur ein Cello im Orchester spielte, durfte sie gleich ins „Große“. „Ich hatte eigentlich immer Spaß beim Üben“, sagt sie rückblickend und ihr Mutter bestätigt: „Manchmal musste ich sie regelrecht bremsen. „Geh mal weg von dem Ding“, habe sie oft gesagt - schließlich ist die Schule ja auch noch da.

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