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  3. Ulm: Prozess: Drogenkurier muss drei Jahre und neun Monate ins Gefängnis

Ulm
22.09.2017

Prozess: Drogenkurier muss drei Jahre und neun Monate ins Gefängnis

Wegen Drogenschmuggels ist ein 33-jähriger Mann am Landgericht Ulm zu einer mehrjährigen Haftstrafe verurteilt worden.
Foto: Alexander Kaya (Symbolbild)

Ein 33-jähriger Mann wollte 26 Kilogramm Marihuana vom Kosovo nach Deutschland schmuggeln. Doch er wurde vom Zoll geschnappt und stand nun in Ulm vor Gericht.

Es war seine erste Fahrt als Drogenkurier, bei der er ins Netz des Ulmer Hauptzollamtes ging. Jetzt ist ein 33-jähriger Familienvater aus Montenegro von der zweiten Großen Strafkammer des Landgerichts Ulm zu einer Freiheitsstrafe von drei Jahren und neun Monaten verurteilt worden. Das Gericht befand ihn für schuldig, insgesamt 26 Kilogramm Marihuana vom Kosovo nach Deutschland geschmuggelt zu haben.

Sein alter Renault Laguna mit montenegrinischem Kennzeichen war am 15. März 2015 gegen 18 Uhr den Zollbeamten auf der A8 bei Elchingen aufgefallen. Sie verfolgten den Wagen mit ihrem Dienstfahrzeug bis zum Rastplatz Seligweiler, wo der Rauschgiftkurier gestellt wurde. Der mitgeführte Drogenspürhund ließ sich mit von den im Auto verteilten Duftbäumchen nicht täuschen und stieß auf zwei professionell verschraubte Geheimfächer, die unter den beiden Vordersitzen montiert waren. Die Beamten beschlagnahmten insgesamt 28 Päckchen Marihuana, die der Angeklagte nach Köln bringen sollte. Dort warteten Drogenverkäufer schon auf die Ware im Wert von etwa 80000 Euro. Der Drogenkurier gestand sofort die Tat und begründete sie mit der wirtschaftlichen Not, in der er sich und seine Familie befunden habe. Vor Gericht schilderte er die Vorgeschichte dieses gründlich missglückten Ausflugs in die Kriminalität. So hatte er seinen Job bei einem Lebensmittelhändler verloren, mit dem er sich mehr schlecht als recht über Wasser gehalten hatte. Gesundheitlich leidet er bis heute an den Folgen eines Verkehrsunfalls. In dieser Situation wurde er auf einem Automarkt von einem Albaner angesprochen, der ihm einen Job für 4000 Euro anbot. Er solle Zigaretten nach Deutschland schmuggeln, hieß es zunächst. Dann stellte sich heraus: Statt um Glimmstängel ging es um Rauschgift. Dem Angeklagten wurde ein Fahrzeug zur Verfügung gestellt, das aufwendig präpariert war. Von einer Kontrolle an der kroatischen Grenze ließ er sich nicht abschrecken. Dort blieb die gut versteckte und in Folien verpackte Ware noch unentdeckt. Doch die Zollbeamten in Deutschland ließen sich nicht hinters Licht führen.

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