Donnerstag, 14. Dezember 2017

07. Dezember 2017 22:24 Uhr

ERC Ingolstadt

Pielmeier und Reimer: Eine perfekte Kombination im Tor

Das Torhüter-Duo Timo Pielmeier und Jochen Reimer scheint sich gefunden zu haben. Wie gut die beiden auch neben dem Eis harmonieren, beweisen sie im gemeinsamen Interview.

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Hatten im Gespräch mit NR-Sportredakteur Dirk Sing (links) viel zu erzählen: Die beiden Panther-Torhüter Timo Pielmeier (Mitte) und Jochen Reimer (rechts).
Foto: Dirk Sing

Wenn man in diesen Tagen und Wochen auf der Suche nach positiven Dingen beim ERC Ingolstadt ist, kommt man an ihnen nicht vorbei. An den beiden Torhütern Timo Pielmeier (Fangquote 92,9 Prozent/Gegentorschnitt 2,15) und Jochen Reimer (89,8/2,86) liegt es definitiv nicht, dass die Panther mit Rang elf bislang deutlich hinter ihren eigenen Ansprüchen und Erwartungen zurückliegen. Exklusiv in der Neuburger Rundschau gibt das neue Goalie-Duo des ERCI nun sein erstes gemeinsames Interview.

Timo, Sie arbeiten nun seit rund vier Monaten mit Jochen Reimer zusammen. Wie würden Sie Ihren neuen Kollegen auf und neben dem Eis beschreiben?

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Pielmeier: Bislang haben wir uns ja nur flüchtig gekannt. Seit wir jetzt in Ingolstadt zusammenarbeiten, habe ich ihn rundum als super Typ kennengelernt. In Nordamerika kämpft jeder erst einmal für seinen Platz, da habe ich entsprechend schon ganz andere Charaktere kennengelernt. Ich bin wirklich sehr froh, dass ‚Joker’ (Spitzname von Jochen Reimer, Anm. d. Red.) hier ist. Sowohl auf als auch abseits des Eises passt alles. Letztlich entscheidet der Trainer, wer von uns beiden spielt.

Wenn wir das Ganze umdrehen, Jochen: Wie haben Sie Timo bislang als Teamkameraden wahrgenommen?

Reimer: Ich glaube auch, dass es zwischen uns einfach passt! Ich hatte, wie es Timo schon beschrieben hat, in der Vergangenheit auch schon Konstellationen, die nicht gerade einfach waren. Zum jetzigen Zeitpunkt kann ich aber offen und ehrlich sagen, dass es hier in Ingolstadt die beste Situation ist, die ich bislang in meiner Karriere erlebt habe. Sowohl wir als auch unsere Frauen verstehen sich richtig gut. Wir sitzen nahezu jeden Morgen vor dem Training zusammen und sprechen auch über andere Dinge als Eishockey. Ich denke, es macht die ganze Sache auch viel einfacher, wenn die richtige Chemie vorhanden ist und man dementsprechend professionell mit der Situation umgeht. Ansonsten kann so eine Eishockey-Saison schon richtig lange sein.

Seit Timo Pielmeier in der Deutschen Eishockey-Liga beim ERC Ingolstadt ist (2013), standen Sie sich mit Ihren jeweiligen Klubs mehrfach gegenüber. Wie haben Sie Ihren damaligen Kontrahenten wahrgenommen?

Reimer: Nachdem die Torhüter-Position eine ganz besondere ist, nimmt man seinen Gegenüber eigentlich immer wahr. Von meiner Mentalität her gehe ich stets mit dem Ziel ins Spiel, gegen den anderen Goalie zu gewinnen. Jeder hat seine eigene Art, sich auf ein Spiel vorzubereiten beziehungsweise es zu absolvieren. Bei mir ist es beispielsweise immer so, dass ich pro Drittel vier Segmente mache. Und in diesen Fünf-Minuten-Abschnitten möchte ich stets besser sein als der gegnerische Torhüter. Um zurück zu Timo zu kommen: Mir war schon vorher bewusst, dass er ein ausgezeichneter Schlussmann ist. Man führt schließlich nicht umsonst sein Team in seinem ersten DEL-Jahr zur Meisterschaft und wird in der darauffolgenden Saison Zweiter.

Pielmeier: Gerade als deutscher Torhüter schaut man natürlich besonders auf seine Landsleute. Joker hat in den zurückliegenden Jahren immer zu den Top-Goalies in der DEL gezählt. Als sein Wechsel nach Ingolstadt bekannt wurde, war ich schon etwas überrascht, da er aufgrund seiner Klasse bei anderen Vereinen problemlos die klare Nummer eins sein könnte. Für den Verein war er sicherlich ein Glücksgriff.

Was zeichnet eine gute Zusammenarbeit zwischen Torhütern speziell aus?

Reimer: Natürlich ist die Torhüter-Position etwas Besonderes. Es gibt nur einen Platz und jeder möchte spielen – was ja auch völlig legitim ist! Auf der anderen Seite ist man aber in einem Team und hat dementsprechend die gleichen Ziele. Deshalb versucht man ohnehin, an einem Strang zu ziehen. Jetzt auf unsere Situation jetzt bezogen: Man guckt schon, was man sich beim anderen abschauen, aber auch, was man seinem Torhüter-Kollegen möglicherweise geben kann. Ich werde dem Timo sicher nicht sagen, dass er das oder das machen muss, um den Puck zu fangen. Das wäre natürlich Quatsch. Vielmehr geht es darum, sich gegenseitig auf dem Eis zu pushen oder auch aufzubauen, wenn die Scheibe mal blöd durchgerutscht ist. Das sind einfach Kleinigkeiten, die – wenn man sich eben gut versteht – wesentlich einfacher fallen, als wenn das Verhältnis untereinander nicht passt.

Während Ihrer bisherigen DEL-Zeit hatten Sie jeweils schon mehrere Torhüter-Partner an Ihrer Seite. Ist es ein Unterschied, ob es sich dabei um einen jungen und unerfahrenen oder routinierten und gleichwertigen Kollegen handelt?

Pielmeier: Ja, ich glaube schon. Als ich 2013 zum ERC gekommen bin, habe ich mit Markus Janka ein Duo gebildet. Ich war damals der jüngere Torhüter, während Yankee seine Karriere langsam ausklingen ließ. Nichtsdestotrotz wollten wir beide spielen. Gerade als junger Goalie brauchst du einen Trainer, der dir vertraut und dich fördert. Ich hatte das Glück, dass das bei unserem damaligen Coach Niklas Sundblad der Fall war. Er hat mich auch spielen lassen, wenn ich zuvor mal fünf oder sechs Tore kassiert habe. In den vergangenen beiden Jahren muss man ehrlich sagen, dass Marco Eisenhut kaum Einsatzzeiten bekommen hat. Das ist sehr bitter – aber ich kann ja schlecht zum Trainer gehen und sagen: Lasst Marco ran! Das ist nicht mein Job, sondern die Entscheidung des Coaches.

Wie ist es in dieser Saison?

Pielmeier: Jetzt haben wir eine ganz neue Situation. Uns wurde vor dieser Spielzeit gesagt, dass wir beide da sind, um dem Team zu helfen. Es geht nicht darum, wer von uns beiden die bessere Statistik hat, sondern einzig allein, dass wir der Mannschaft mit unseren Leistungen möglichst immer die Chance geben, eine Partie zu gewinnen.

Welche Konstellation bevorzugen Sie persönlich: Möglichst viele Spiele zu absolvieren, um in den Rhythmus zu kommen oder doch regelmäßig zu pausieren, um nicht „überspielt“ zu sein?

Pielmeier: So etwas kann sich jeder Trainer letztlich schönreden. Sowohl in Nordamerika als auch in den vergangenen beiden Jahren habe ich viele Partien absolviert und hatte damit kein Problem. Ich denke, dass auch Jochen jederzeit problemlos 40, 45 Begegnungen runterreißen könnte. Natürlich bekommt man dann vielleicht mal ein dummes Gegentor, weil der Fokus nicht zu 100 Prozent da ist. Aber das kann dir auch in der jetzigen Situation passieren. Viele Vereine machen das so wie wir – und ich bin da auch überhaupt nicht dagegen. Letztlich hat es wie vieles seine Vor- und Nachteile.

Reimer: Ich bin der Meinung, dass es auch extrem situationsabhängig ist. Klar, wenn du einen Lauf hast und fünf von sechs Partien gewinnst, ist es natürlich einfacher im Kasten zu bleiben als bei einer Niederlagen-Serie. Ich habe in München auch schon mal 49 von 52 Begegnungen absolviert – das war auch in Ordnung. Auf der anderen Seite ist es aber schon auch vorteilhaft, wenn frühzeitig feststeht, dass man an diesem oder jenen Abend eben nicht auf dem dem Eis steht, sondern draußen sitzt. Im umgekehrten Fall beginnt die mentale Anspannung nämlich schon am Vortag. Und da tut es auch mal ganz gut, wenn man nicht ständig unter Strom steht. Wenn ich jetzt Trainer wäre, würde ich auch auf die Konstellation mit zwei gleichstarken Torhütern setzen. Nur auf einen Goalie zu bauen, wäre in meinen Augen aus mehreren Gründen zu gefährlich.

Unter Ex-Trainer Tommy Samuelsson gab es ja ein bestimmtes System, nachdem festgelegt wurde, wer wann zwischen den Pfosten steht. Konnten Sie sich damit identifizieren?

Reimer: Es war zwar etwas kompliziert, aber gleichzeitig auch gut, weil wir immer sofort wussten, woran wir waren. Wenn es beispielsweise eine Niederlage mit vier Toren gab, war jedem bewusst, dass in der nächsten Partie der andere im Kasten steht. Für uns war das in Ordnung, denn letztlich wurde man im Gegenzug dafür belohnt und durfte im Tor bleiben, wenn man ein gutes Spiel gemacht hatte. Natürlich kann ich jetzt sagen, dass ich zu Saisonbeginn ein paar Mal ins Klo gegriffen, die Hütte voll bekommen habe und dadurch wieder raus musste. Dadurch konnte man sich beim nächsten Match nicht wieder beweisen. Aber da muss man einfach fair sein und sagen: So ist der Sport! Dann hat der Timo zweimal hintereinander gewonnen und wurde dafür auch entsprechend belohnt. Von dem her konnten wir mit dieser Konstellation sehr gut umgehen.

Pielmeier: Da kann ich dem Jochen nur zustimmen. Man gewinnt und verliert als Mannschaft. Es gibt während einer Saison immer Höhen und Tiefen – sowohl für’s Team als auch für dich als Torhüter. Als wir zuletzt daheim gegen Straubing verloren haben (3:6), habe ich sofort gewusst, was sich bei Jochen anfangs der Saison im Kopf abgespielt hat. Ich wüsste ehrlich gesagt nicht, was er in diesen Partien besser hätte machen können. Als Torhüter bist du eben oftmals auch von deinen Vorderleuten abhängig.

Wenn man einen Blick in die Deutsche Eishockey Liga wirft, sind deutsche Torhüter-Duos beziehungsweise ist eine deutsche „Nummer eins“ alles andere als eine Seltenheit. Was sind die Gründe, dass man im deutschen Eishockey gerade auf dieser Position die wenigsten Sorgen hat?

Pielmeier: Schwer zu sagen! Fakt ist, dass man schlichtweg einen Trainer braucht, der auch einem jungen deutschen Goalie vertraut – wie es damals eben bei mir mit Niklas Sundblad der Fall war. Aber auch vor einem Pat Cortina in Schwenningen muss man den Hut ziehen, dass er mit Dustin Strahlmeier und Marco Wölfl, den ich vor dieser Saison ehrlich gesagt gar nicht kannte, auf zwei Youngster baut – und dafür auch belohnt wird.

Reimer: Ich denke, das hat auch mit den unteren Ligen viel zu tun. In der DEL2 sind vier, in der Oberliga sogar nur zwei Ausländer zugelassen. Und wenn man ohnehin viele deutsche Torhüter hat, holen die Manager lieber einen Import-Stürmer. Aus diesem Grund können sich die Goalies in diesen Spielklassen auch besser entwickeln.

Pielmeier: Ein weiterer Grund ist sicherlich, dass es in der DEL – was meiner Meinung nach sogar Pflicht sein sollte – immer mehr hauptamtliche Torwart-Trainer gibt.

Reimer: Absolut! Ich kann mich noch an meine Anfangszeit in der DEL erinnern. Da war es oftmals so, dass die Vereine zwei- oder dreimal im Jahr einen Nordamerikaner für jeweils zwei Wochen einfliegen ließen, um dessen Landsmann, der hier gerade Torhüter war, bei Laune zu halten. Das war natürlich nicht mehr als ein Alibi. Glücklicherweise hat sich bei den meisten Vereinen diese Denkweise total verändert.

Pielmeier: Man darf nicht vergessen, dass die Torhüter-Position nun einmal die wichtigste im Eishockey ist. Man hat einen Chef-, Co- und Fitnesstrainer. Warum also soll man nicht auch einen Torwarttrainer in der höchsten deutschen Eishockey-Liga haben? Vor allem die jungen Goalies profitieren davon in ihrer Entwicklung enorm.

Stichwort Entwicklung: Diese verlief bei Ihnen beiden ziemlich konträr. Während Timo fünf Jahre lang in Nordamerika aktiv war, blieb Jochen in Deutschland. Würden Sie sagen, dass die Zeit im Ausland entscheidend für Ihre weitere Karriere war, Timo?

Pielmeier: Ja, ich glaube schon. Sowohl was meine persönlich als auch sportliche Entwicklung betroffen hat, habe ich sehr viel Erfahrungen gesammelt. Natürlich gibt es auch Spieler wie Jochen oder Dennis Endras, die in Deutschland den Sprung geschafft haben. Aber mein großes Ziel war damals nicht die DEL, sondern NHL. Daher habe ich mich damals für diesen Weg entschieden. Ich bereue heute auch nichts und bin froh, dass meine Entscheidung so gefallen ist – auch wenn ich seinerzeit mit meinen 20 Jahren in der AHL beziehungsweise in der Organisation der Anaheim Ducks noch ziemlich grün hinter den Ohren war und nicht so recht wusste, was da eigentlich abgeht (lacht). Im Grunde war ich einfach noch zu jung. Hans Zach hat vor vielen Jahren mal gesagt, dass man mit Ende 20, Anfang 30 im besten Torhüter-Alter ist. Früher habe ich immer gesagt: Nein, nein, bei mir ist das nicht so! Heute würde ich diesen Satz bedenkenlos unterschreiben.

Wie war es bei Ihnen, Jochen?

Reimer: In Sachen wichtige Entwicklungsschritte gibt es bei mir einige. Ich habe zum Beispiel nie in der DNL, sondern nur in der Bundesliga gespielt. Danach hatte ich dann das Glück, dass ich mit 18 Jahren zu einem schlechten Oberliga-Team gekommen bin, bei dem ich ohne Geld 44 Partien absolviert habe. Danach ging es dann über die zweite Liga hinauf in die DEL. Von dem her war es schon in Ordnung, dass ich quasi einen Schritt nach dem anderen gemacht und nichts überstürzt habe. Im Endeffekt hat es dann ja auch gut funktioniert – auch wenn ich natürlich gerne einmal in Nordamerika gespielt hätte. Leider hat sich das aber für mich – vor allem aufgrund meiner damaligen Vita – nicht wirklich ergeben.

Ein Teil dieser Entwicklung ist sicherlich auch das Aneignen der gerade für Torhüter extrem wichtigen mentalen Stärke. Gibt es dafür ein einfaches Patentrezept?

Pielmeier: Das muss man einfach lernen! Mein Vater hat zu mir immer gesagt: Du kannst ein blödes Tor bekommen, aber dann musst du weiterspielen! Wenn man anschließend nochmals ein dummes Ei kassiert, wird’s schon ein bisschen schwieriger.

Reimer: Ich glaube, dass sich genau hier die Spreu vom Weizen trennt. Die Frage ist: Wie kann man mit solchen Erfahrungen umgehen? In meinem zweiten Jahr in Düsseldorf hat sich die Nummer eins, Jamie Storr, schwer verletzt. Ich habe damals rund 20 Spiele gemacht, davon 17 verloren und hatte auch dementsprechende Statistiken. Kurzum: Ich war einfach noch nicht bereit für die DEL. Während dann der eine oder andere Mitspieler zu mir gesagt hat, dass ich ihm leidtäte, meinte Klaus Kathan nur: Das muss er lernen – besser jetzt als irgendwann später! Über diese Aussage habe ich nachgedacht und ihm recht gegeben. Von da an habe ich dann richtig gut gespielt, auch meine Statistiken waren voll in Ordnung. Das war letztlich der entscheidende Moment in meiner Karriere. Ich habe einfach meinen Kopf ausgeschaltet und mein Ding gemacht.

Lassen Sie uns noch etwas in die Zukunft blicken. Auch wenn Sie beide zum jetzigen Zeitpunkt noch keine Kinder haben: Angenommen, Ihr Sprössling möchte später einmal selbst unbedingt Eishockey-Torhüter werden – würden Sie diesen großen Wunsch unterstützen?

Reimer: Nein, auf keinen Fall! Wobei, das sage ich jetzt! Meine Mama hat mich damals auch gefragt: Warum machst du das, obwohl wir dir gesagt haben, dass du das nicht machen sollst? Aber aufhalten konnte sie mich dann auch nicht (lacht). Ich sage es mal so: Wenn ich meiner Tochter oder meinem Sohn einen Tipp geben könnte, dann würde ich vom Torhüter-Sein abraten.

Pielmeier: Nun, wie der Jochen sagt: Wenn das Kind vor dir steht, die Augen funkeln und es unbedingt Torhüter werden möchte – was soll man dagegen tun? Als ich selbst als kleiner Knirps ins Deggendorfer Eisstadion gegangen bin, konnte ich zwar nicht sagen, wie das Spiel ausgegangen ist, dafür aber, welche Maske der jeweilige Torhüter auf dem Kopf hatte, weil ich nur auf dessen Ausrüstung geschaut habe. Wenn man als Kind von etwas fasziniert ist, kann man es schwer davon abhalten.

Zum Abschluss dieses Gesprächs müssen wir natürlich auch noch auf die derzeit unbefriedigende sportliche Situation beim ERC Ingolstadt zu sprechen kommen. Vor dem Heimspiel am Freitag (19.30 Uhr) gegen die Adler Mannheim stehen die Panther trotz der Tatsache, dass es von allen Seiten Lob für die bislang starken Torhüter-Leistungen gibt, nur auf Platz elf. Woran liegt es, dass die Lücke zwischen Anspruch und Wirklichkeit deutlich auseinanderklafft?

Reimer: Natürlich ist es für uns auf der einen Seite eine schöne Bestätigung, wenn man uns lobt, dass wir Goalies gut spielen und dem Team eine Chance geben, die Partien zu gewinnen. Auf der anderen Seite ist es freilich frustrierend, wenn man auf dem elften Rang steht. Wir als Torhüter können aber nur unseren Job machen – und das ist auch weiterhin unser Ziel! Auf alles andere haben wir keinen Einfluss.

Pielmeier: Absolut. Wir brauchen jetzt nicht anzufangen, den Spielern oder Trainern zu sagen, was sie zu tun haben. Wie Jochen schon gesagt hat: Wir müssen uns auf uns konzentrieren. Dass wir dennoch unzufrieden sind und uns nicht permanent gegenseitig auf die Schulter klopfen, versteht sich von selbst.

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Ein Artikel von
Dirk Sing

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