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  3. Neu-Ulm: Kostenschock im Energiesparhaus: Wer hat die Heizung manipuliert?

Neu-Ulm
26.11.2014

Kostenschock im Energiesparhaus: Wer hat die Heizung manipuliert?

Das Nuwog-Mietshaus in der Heinz-Rühmann-Straße sollte neue Maßstäbe in Sachen Energiesparen setzen. Statt dessen wurden die Mieter mit hohen Nachforderungen konfrontiert. Haben einige von ihnen an der Heizung herumgepfuscht?
Foto: Alexander Kaya

 Streit um hohe Nachforderungen an sozial schwachen Mietern im Vorzeige-Gebäude der städtischen Wohnbaugesellschaft wird immer heftiger. Was sich die Kontrahenten vorwerfen

Im Vorzeige-Energiesparhaus der Stadt herrscht weiter dicke Luft. Jetzt, zu Beginn der neuen Heizperiode, ist der Streit um teils heftige Energiekosten-Nachforderungen an die überwiegend sozial schwachen Mieter noch längst nicht ausgestanden. Im Gegenteil: Der Konflikt eskaliert, die Fronten scheinen verhärtet, die gegenseitigen Anschuldigungen nehmen an Schärfe zu. So werfen die städtische Wohnbaugesellschaft Nuwog und die Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm (SWU) drei Mietparteien vor, die Heizungsanlage manipuliert zu haben. Die Hausbewohner wehren sich und sehen weiter nicht ein, dass sie teilweise bis zu fast 1100 Euro an Heizkosten nachzahlen sollen, obwohl ihnen beim Einzug in das bayernweit viel beachtete Gebäude in der Heinz-Rühmann-Straße ja gerade geringe Energiekosten versprochen worden waren. Das Haus gilt nämlich als Pilotprojekt in Sachen Energieeffizienz, zur Einweihung war im September 2012 sogar Bayerns Innenminister Joachim Herrmann gekommen – der Freistaat hatte das Projekt mit 1,5 Millionen Euro bezuschusst. Durch die durchdachte Planung, gute Isolierung und besonderes Wärmespeicherglas sollte der Verbrauch 55 Prozent unter der aktuell für Bauherren gültigen Energiesparverordnung liegen.

Umso größer war der Ärger als vielen Mietern teils heftige Nachforderungen ins Haus flatterten. Zwischen 200 und fast 1100 Euro sollten sie zusätzlich zu den geleisteten Abschlägen zahlen. Ein empörter Mieter sagte im Juli fassungslos, dass er im Vergleich zu seiner alten, ungedämmten Wohnung im hoch isolierten Energiesparhaus nun rund 1500 Euro mehr an Heizkosten zahlen müsse. Geheizt wird das Haus mit Fernwärme von den Stadtwerken Ulm/Neu-Ulm (SWU).

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