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Zukunft

16.01.2019

Robi soll Senioren helfen

Einen Praxistest absolvierte der kleine „Robi“ im Heim der Aichacher Arbeiterwohlfahrt. Augsburger Studenten wollten wissen, was der elektronische Helfer können muss, um eine wahre Hilfe zu sein.
Bild: Erich Hoffmann

Studenten forschen im AWO-Heim

Forschung hautnah erleben konnten Bewohner des Aichacher Seniorenheims der Arbeiterwohlfahrt (AWO). Das gelang mit dem elektronischen Trainingsmodell „Robi“ und Studenten der Universität Augsburg aus dem Fachbereich Human-Centered Multimedia Faculty of Applied Computer Science. Sie beschäftigen sich mit verschiedenen Aspekten der Interaktion zwischen Mensch und Computer.

Die Studenten entwickeln derzeit eine Simulationstechnik, die in der Zukunft das Alltagsleben im Seniorenheim verlässlich unterstützen soll. Die Studenten wollten dabei wissen, was Robi so alles können muss, um das Leben der Menschen zu erleichtern. Das A und O führt über die Verlässlichkeit, die nicht auf Tasten und Regler angewiesen ist. Kathrin Janowski, Mitglied der Forschungsgruppe, sagte: „Nicht der Mensch soll lernen, sondern der Roboter.“ Man stehe erst am Anfang, deshalb sei die Meinung, was „Robi“, die intelligente Maschine, in der Praxis als Weggefährte des Menschen alles können muss, sehr wichtig.

Was die Getränkeversorgung im Heim anbelangt, so zeigte sich beim Trainingstest, dass das für „Robi“ schon jetzt eine lösbare Aufgabe sein kann. (ak)

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