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12.05.2010

Sisis Mode ist nicht tragbar

Legt letzte Hand an: Monika Czédly. Ihr Meistersalon aus Ungarn schneiderte die Roben der Kaiserin Elisabeths für die Aichacher Ausstellung originalgetreu nach. Sisis Kleid ist in den ungarischen Farben gehalten und im Schnitt an die Bürgertracht am Balaton angelehnt. "Sie wollte zeigen, dass sie dem ungarischen Volk nahe steht", kennt die Schneiderin auch die Hintergründe. Daneben "steht" Graf Andrássy. Fotos: ech
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Legt letzte Hand an: Monika Czédly. Ihr Meistersalon aus Ungarn schneiderte die Roben der Kaiserin Elisabeths für die Aichacher Ausstellung originalgetreu nach. Sisis Kleid ist in den ungarischen Farben gehalten und im Schnitt an die Bürgertracht am Balaton angelehnt. "Sie wollte zeigen, dass sie dem ungarischen Volk nahe steht", kennt die Schneiderin auch die Hintergründe. Daneben "steht" Graf Andrássy. Fotos: ech

Aichach-Unterwittelsbach Die traumhafte Mode von Kaiserin Elisabeth ist nicht tragbar. Nicht einmal Models würden heutzutage Sisis Kleider passen. Das weiß Fachfrau Monika Czédly, aus deren Werkstatt die zwölf Roben kommen, die das Herz der Sisi-Ausstellung im Unterwittelsbacher Wasserschloss bilden. Die prächtigen Gewänder zeichnen den Lebensweg der berühmten Monarchin nach und machen den Geist ihrer Zeit lebendig.

Da ist das ungarische Hofgalakleid, das Sisi mit 16 Jahren trug. Allein an der aufwendigen Stickerei des Rockes arbeiteten sechs Personen eine Woche lang täglich acht Stunden. Die Materialkosten für das Prachtstück belaufen sich auf 4000 Euro, obwohl die Fäden nur versilbert wurden und nicht echt sind wie beim Original.

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