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01.07.2010

Industrie blickt optimistisch

Die Zukunftsaussichten für die Industrie in Deutschland sind ausgesprochen gut, vorausgesetzt, die Unternehmer erschließen sich neue Märkte im Ausland. Das ist ein Ergebnis der Tagung "Vorsprung Bayern - Industrie ist Zukunft", der auf Einladung der vbw (Vereinigung Bayerische Wirtschaft e.V.) im Steigenberger Hotel Drei Mohren stattfand. In seiner Begrüßung wies Hermann Teufel, der Vorsitzende des Vorstands der Bezirksgruppe Schwaben, darauf hin, dass Bayern bundesweit die niedrigste Arbeitslosenquote und sich nach der Krise schneller als andere erholt sowie einen höheren Exportanteil als andere Bundesländer habe. Von den Referenten war es Christian Krys, Senior Expert bei Roland Berger, der als Projektleiter die Studie der Roland Berger Strategy Consultants GmbH mit dem Titel "Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt" vorstellte. Diese zeige, dass gerade im Ausland große Wachstumsperspektiven lägen. Als zweiter Redner sprach Karl Lichtblau, Geschäftsführer von IV Consult GmbH Köln über "Neue Trends - neue Chancen. Wie profitiert die Industrie von den globalen Entwicklungen?" Die sich an die Ausführungen anschließende Diskussionsrunde, wurde beim Empfang mit zahlreichen Vertretern aus der Augsburger Stadtregierung, der schwäbischen Wirtschaft und des Handwerks fortgesetzt. Fazit: Entgegen allen negativen Prognosen kann die bayerische und damit auch die schwäbische Industrie optimistisch in die Zukunft blicken. (sysch)

Industrie blickt optimistisch in die Zukunft

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